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Entscheidungsschlacht: 3 S-ATA-Festplatten im Test

18:00 - Freitag, 7. November 2003 von Patrick Schmid
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1 - Durchbruch für Serial ATA: 250-GB-Modelle von Hitachi, Maxtor und WD

Sie fassen 250 GB, drehen mit 7.200 U/Min, arbeiten mit 8 MB Cache und werden über Serial ATA betrieben. Trotz dieser Gemeinsamkeiten entscheidet der kleine Unterschied. Wir testen Serial-ATA-Topmodelle von Maxtor, Hitachi und Western Digital.
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Nun ist es soweit: Alle großen Hersteller bieten ihre Top-Modelle ab sofort auch mit Serial-ATA-Schnittstelle an. Die Kapazität liegt nach wie vor bei 250 GB, doch größere Modelle sind bereits im Frühjahr zu erwarten. Seagate liefert derzeit maximal 200 GB, weshalb wir das aktuelle Modell 7200.7 in einem separaten Beitrag testen werden.

Am schnellsten war Western Digital mit der WD2500JD, kurz darauf folgte die DiamondMax Plus 9 und erst vor kurzer Zeit wurde dann dauch die 7K250 von Hitachi verfügbar. Wir wollen klären, wer das beste Premium-Laufwerk baut.

Noch immer bewegen sich gerade diese großen Festplatten in einem Preisbereich, der für die meisten Anwender kaum erreichbar ist. Darüber hinaus sind 250 GB in der Regel mehr, als ein durchschnittlicher Windows-Benutzer befüllen kann - Videoanwendungen einmal ausgenommen. Repräsentativ sind die Testergebnisse trotzdem, denn alle kleineren Modelle der gleichen Produktfamilie basieren üblicherweise auf der gleichen Technologie, ergo bieten sie sehr ähnliche Leistungswerte.

Konkret reden wir derzeit von etwas mehr als 80 GB pro Platter, wodurch man auf die stattliche Größe von 250 GB gelangt. Um Zwischengrößen wie etwa 120 GB zu erreichen, werden die Magnetscheiben schlicht und ergreifend nicht vollständig genutzt.

In diesem Test geht es jedoch einzig und allein um Lorbeeren: Wer erreicht die höchste Performance mit Serial ATA?


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