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17:32 - 07/11/2006 von
Uwe Scheffel
Die Benutzung der der DVI2USB-Box ist denkbar einfach, denn sie besitzt nur drei Anschlüsse: DVI, USB und die Stromversorgung. Für den DVI-Eingang stehen verschiedene Adapter zur Verfügung, darunter auch VGA-auf-DVI.
DVI-Eingang an der Box: Per Adapter auch mit analogem VGA oder HDMI möglich
Links Spannungsversorgung, rechts die USB-Buchse zum Anschluss an den PC
Mitgeliefertes Zubehör: Stromversorgung, Kabel für USB, DVI und VGA, VGA-Splitter (Kabelpeitsche) sowie VGA-auf-DVI-Adapter
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Klar wer ein "paar" hundert € zu viel hat, für den ist das garantiert ein witziges Spielzeug.
Es gibt professionelle Anwendungsfälle, wo es sehr nützlich ist, die Bildschirmausgabe festzuhalten, ohne Eingriffe in die Hard- und Software des zu untersuchenden Systems vornehmen zu müssen. Journalisten, Schreiber von technischen Dokumentationen usw..

Und man ist auch nicht auf PC - Hardware beschränkt, sondern kann z.B. auch Schnappschüsse oder Videos über die Bildschirmausgabe einer Spielkonsole, einer Kamera oder eines DVD - Players erstellen, wenn ein passender Ausgang (hier VGA oder DVI) vorhanden ist. Es werden sich wohl einige Profis solch ein Gerät zulegen. Bei THG wird die Schachtel garantiert ein Plätzchen im Gerätepark der Redaktion bekommen. Und das auch dann, wenn die Box bei höheren Auflösungen derzeit nicht allzu viele Bilder in der Sekunde festhalten kann, d.h. die Box ist technisch durchaus noch zu verbessern. Die Krönung wäre ein natürlich HDCP-fähiger Eingang gewesen. (?)
Für ein Spielzeug ist das Gerät mit um 1000$ in der Tat ein wenig teuer. Obwohl ich mir da nicht so ganz sicher bin, wenn ich mir die hier im Forum für 9-jährige Kids geplanten PCs ansehe.