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Akkulaufzeit ist zweitwichtiges Kaufkriterium

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19:00 - 24/10/2005 von Harald Thon

Außerdem ist die Akkulaufzeit das zweitwichtigste Kaufkriterium laut dieser Umfrage. Dies ist umso interessanter als die Akkulaufzeit in einer ähnlichen Umfrage von Forrester Technographisc Consumer Research im Jahr 2000 noch nicht einmal als Kaufkriterium, wohl aber als wichtigste Ursache für die Unzufriedenheit von Notebook-Käufern genannt wurde.

Wir von THG nehmen aber an, dass Sie nicht warten wollen, bis die Vision der Mobile PC EBLWG von den acht Stunden-Notebooks für Jedermann Wirklichkeit wird. Deshalb wollen wir Ihnen in diesem Artikel zeigen, wer die größten Stromfresser im Notebook sind und wie Sie mit Bordmitteln und intelligentem Nutzungsverhalten, mehr aus Ihrem Notebookakku der Gegenwart herausholen.

Die größten Stromfresser - wer sind sie?

Ehe wir uns der Frage des Stromsparens widmen respektive zeigen werden, wie sich in der Praxis die Akkulaufzeit in Abhängigkeit vom Nutzungsverhalten des Anwenders ändert, möchten wir einige Überlegungen anstellen, wo die eigentlichen Stromfresser im Notebook zu finden sind. Einen groben Überblick über die Leistungsaufnahme der einzelnen Komponenten eines Notebooks gibt folgendes Schaubild.

Die Daten beruhen laut Intel auf der Messung und teilweise Schätzung der Leistungsaufnahme einzelner Komponenten mehrerer Notebooks, die während eines mehrstündigen Batterielaufzeittests mit dem Battery Life Benchmark Ver 4.01 von Ziff Davis durchgeführt wurden. Dieser ähnelt in seinem Wesen Bapcos Mobilemark. Auch beim Battery Life Benchmark werden skriptgesteuert reale Anwendungen parallel ausgeführt, um typisches Anwenderverhalten zu simulieren. Aus der Zeit, die für die Abarbeitung der einzelnen Skripte benötigt wird, errechnet das Programm einen Leistungswert. Außerdem misst der Benchmark die Akkulaufzeit. Als Basis für die dargestellten Ergebnisse diente Intel eine Reihe von Carmel- und Sonoma-Plattformen, also Geräte der ersten und zweiten Generation der Centrino-Mobiltechnolgie mit integriertem Grafikcore. Die Werte beziehen sich somit nicht auf eine einzige Konfiguration. Das Ziel des Charts ist es laut Intel, den Trend aufzuzeigen und nicht die Daten eines einzigen Notebooks wiederzuspiegeln.

Der direkte Vergleich mit Werten aus dem Jahre 2000, die auf einem Notebook mit Pentium-III-CPU und Chipsatz mit integriertem Grafikcore basiert, zeigt, dass sich seither die mittlere Leistungsaufnahme der einzelnen Komponenten bzw. ihr prozentualer Beitrag an der Gesamtleistungsaufnahme des Systems nicht wesentlich geändert hat.

Denn zum einen sind die Prozessoren über die Jahre immer leistungsfähiger geworden. Zum anderen hat die Einführung des Grafik-Schnittstellenstandards PCI Express und der entsprechenden GPUs sowie Bildschirmen mit höheren Auflösungen und größeren Diagonalen nicht gerade dazu geführt, dass aktuelle Notebooks zu Stromsparwundern mutiert wären.

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Kommentare zum Beitrag
tom9999 19/03/2008 02:14
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-0+

Also ich habe meinem Sohn ein Notebook fertig gemacht für die Uni zum mitschreiben, was ziemlich nahe an die 8h rankommt. Es handelt sich dabei um ein Thinkpad A20 mit P3/750Mhz. Auser dem Hauptakku ist statt dem CD-Laufwerk ein Zusatzakku verbaut.(kann bei dem Garät on the fly gewechselt werden)Mit diesem Gerät kann mann locker Office-Arbeiten unter XP mit Word oder Excel erledigen!!
Mann sollte sich mal auf den Sinn und dien Anwendungsbereich eines Notebooks beschränken. Wer natürlich ein Gerät als Desktop-Ersatz kauft, hatt auch die nötige Steckdose in der Nähe!
Sie können das Gerät leicht nachbauen: A20 mit 14"Display und 1GB Ram,P3M mit 750Mhz. Beide Akkus wurden neu bei Ebay ersteigert-wie auch der Rest. Kosten etwa 250-350EUR

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