Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Weiteres aus Consumer Electronics
Alle Weiteres aus Consumer Electronics Tests

Newsletters


  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner

Akkupflege und -aufbewahrung

Seite zurück Seite vor
19:00 - 25/10/2005 von Harald Thon

Nicht nur das Nutzungsverhalten läst sich die Akkulaufzeit eines Notebooks positiv beeinflussen. Auch durch eine pflegliche Behandlung des Akkus sichert/bewahrt man sich auf lange Zeit gesehen ein gewisses Maß an Mobilität.

Vorbeugen ist besser als Heilen

Wie bereits erwähnt, stellt sich sowohl bei einer Ni-Cd- als auch Ni-MH-Batterie nach einer gewissen Nutzungsdauer der so genannte Memory-Effekt ein. Gekennzeichnet ist dieser durch eine abnehmende Kapazität mit steigender Nutzungsdauer. Hervorgerufen wird er durch Veränderungen in der kristallinen Struktur (Kristallwachstum) der aktiven Substanzen im Innern der Zelle. In der Folge steigt der Innenwiderstand der Zelle, die Zellspannung im geladenen Zustand ist geringer als bei einer neuen Batterie. Die Zelle in Ihrer Gesamtheit ist dann nur noch in der Lage, eine geringere Menge an Energie zu speichern. Diesem Effekt beugt man am Besten dadurch vor, dass man das Notebook sobald der Akku geladen ist, vom Stromnetz trennt und ausschließlich mit der in der Batterie gespeicherten Energie betreibt. Ein erneutes Laden, ehe die Batterie vollends entladen ist, sollte man tunlichst vermeiden. Ist man sich sicher, dass man die Batterie längere Zeit nicht benötigt, empfiehlt es sich, den Energiespeicher möglichst vollständig zu entladen und an einem kühlen und trockenen Ort aufzubewahren. Hohe Temperaturen oder Minusgrade sollte man vermeiden. Eine Ni-MH-Batterie voll geladen zu lagern empfiehlt sich auch nicht, da dies den Memory-Effekt begünstigt.

Anzeige
Kommentare zum Beitrag
Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
Google Anzeigen