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Episode 2: Basiswissen über Notebook-Akkus
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Kleiner Abriss: Geschichte der Batterie
- 2 – Wiederaufladbare Batterie-Typen
- 3 – Die Li-Ionen-Batterie: Nahezu wartungsfrei
- 4 – Die Li-Ionen-Batterie ist auch nicht perfekt
- 5 – Akkupflege und -aufbewahrung
- 6 – Akku in den Kühlschrank?
Der Italiener Allesandro Volta legte mit der Erfindung der so genannten voltaischen Elements im Jahr 1800 den Grundstein für Batterien als Lieferant elektrischer Energie.

Volta bei einem Versuch am französischen Nationalinstitut im November 1800. Er erfand das Voltasche Element, eine nicht wiederaufladbare Batterie. Sie ist der Vorläufer der Alkali-Batterie.
Erst Im Jahre 1859 erfand der Franzose Gaston Planté mit dem Bleiakku die erste wiederaufladbare Batterie, auch Akkumulator oder kurz Akku genannt. Nicht wiederaufladbare Batterien wie die Volta-Zelle bezeichnet man als Primärzellen, wiederaufladbare Batterien nennt man auch Sekundärzellen. Batterien bestehen immer aus zwei Elektroden, die in eine Elektrolytlösung eintauchen. Die verschiedenen Batterietypen unterscheiden sich primär durch das verwendete Elektrodenmaterial und den Elektrolyten. Sekundäres Unterscheidungsmerkmal ist die Bauform. Am gebräuchlichsten sind Zellen in Zylinder-, Knopfform oder auch so genannte Prismatische Zelle, welche man häufig in Mobiltelefonen findet.
