- Volle Breitseite: VIA P4X333 für P4 mit DDR333
- Nicht zu bremsen: DDR400 vs. Rambus
- Durchblick im Dschungel: 140 Chipsätze im Vergleich
- CeBIT 2002: Lösungen von Intel, AMD & ATi
- SiS 645DX - beste Alternative für Intel 850?
- DDR333 für Athlon: VIA KT333 vs. KT266A
- Premiere ohne Höhepunkte: ALi Aladdin P4 (M1671)
- Unter der Lupe: Dual-Bios von Gigabyte
- SDRAM für Pentium 4: Intel-845-Chipsatz
- Mehr Speed für Athlon: VIA KT266A-Chipsatz
-
was hei t ddr und sdr
-
ATI und Intel
-
Intel E8500 und RAM mit 1066
-
sp3 und usb
-
P35 und Bootloop
-
z und y sind vertuascht
-
und noch ein
-
amd x2 und 3dmark06
-
Q6600 und Q8200
-
e6550 und kingsto
-
8800 gt und e6750
-
muzik und video
-
e6550 und kingston
-
USB 2 0 und Cardreader
-
Audiogeraete und treiber
-
TV Software fur HDTV und Pay
-
md 8800 und nvida 9600 gt
-
Fritzbox und Kabel Deutschland
Episode II: Angriff der Chipsätze - Intel 845E und 845G für 533 MHz FSB und DDR-SDRAM
1 - Episode II: Angriff der Chipsätze - Intel 845G und 845E

Derzeit hat Intel für die Pentium-4-Prozessoren mit 2,4 und 2,53 GHz lediglich einen RDRAM-Chipsatz im Portfolio, den 850E. Erklärtermaßen lautet der Speicher der Zukunft jedoch DDR. Da sowohl SiS als auch Hauptkonkurrent VIA bereits adequate Chipsätze ausliefern, steht Intel gehörig unter Zugzwang. Ab heute stehen daher zwei neue Modelle zur Auswahl: Der überarbeitete 845E sowie der 845G. Können sie die Performance-Krone im DDR-Bereich zurückerobern?
Der Pentium 4 hat eine lange RDRAM-Tradition: Die ersten Prozessoren liefen ausschließlich mit diesem Speichertyp, da er mehr Bandbreite als damalige SDRAM-Speicher bot und darüber hinaus auch pseudosynchron betrieben werden konnte: Die 400 MHz des Arbeitsspeichers harmonieren prima mit dem ebenso schnellen Prozessorbus des Pentium 4. Dagegen kann SDRAM oder DDR-SDRAM mit seinen 133 bzw. 266/333 MHz nur asynchron betrieben werden.
Auch die aktuellen Pentium-4-Modelle profitieren weiterhin von RDRAM, denn bei nunmehr 533 MHz FSB laufen auch die Speicher bei dieser Taktrate (PC1066 RDRAM). Eines sei gleich vorweg genommen: Intels 850E-Chipsatz ist und bleibt das Maß der Dinge, ist jedoch auch wieder kostspieliger, denn passender Rambus-Speicher ist noch kaum erhältlich.
Doch RDRAM-basierte Pentium-4-Systeme wurden von DDR-Chipsätzen bereits nach wenigen monaten sowohl preislich als auch hinsichtlich der geboteten Leistung geschlagen: ALi, SiS und VIA entwickeln schließlich nicht nur für den Pentium 4, sondern auch für die Athlon-Prozessoren von AMD. Nach DDR266 und DDR333 wird bereits unter Hochdruck an DDR400 gearbeitet. Intel und Rambus hätten daher zu befürchten, dass die kostspielige Architektur nach nur wenigen Monaten wieder überflügelt wird, ohne dass die Entwicklungskosten durch verkaufte Stückzahlen zufriedenstellend gedeckt würden.
Mit dem überarbeiteten 845E und dem gänzlich verbesserten sowie um intergrierte Grafik erweiterten 845G will Intel nun versuchen, die Marktanteile zu festigen bzw. wieder stärker auszubauen. Ob das gelingen kann, wird dieser Artikel klären.
- Seite vor 845E und 845G im Detail
- 1 Episode II: Angriff der Chipsätze - Intel 845G und 845E
- 2 845E und 845G im Detail
- 3 82801CA: ICH4 mit USB 2.0
- 4 Pentium-4-Chipsätze im Vergleich
- 5 Testkonfiguration
- 6 OpenGL: Quake III Arena
- 7 DirectX 7 Games: 3D Mark 2000