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Erlkönige im Test: Vier Athlon-Motherboards für DDR400

19:00 - Donnerstag, 19. September 2002 von Patrick Schmid
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1 - Die neue Garde? Erste Athlon-Motherboards mit KT400-Chipsatz von VIA

Dank Athlon XP 2600+ kann AMD den P4-Rechnern mit 2,5 GHz nun das Wasser reichen. Doch eine performante Plattform ist ebenso wichtig. VIAs neuer KT400-Chipsatz verspricht durch DDR400-Unterstützung mehr Leistung. Wir haben die ersten vier Motherboards einem intensiven Test unterzogen.
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AMD kämpft um das Comeback. Dank des Athlon XP 2600+ mischt die Chipschmiede wieder vorn mit. Doch ist noch viel zu tun, denn Intel nähert sich mit riesen Schritten der 3-GHz-Grenze. Entsprechende Performance ist mit einem deutlich niedriger taktenden Athlon XP einzig und allein durch optimierte Plattformen zu erzielen.

Genau hier setzt VIA mit dem KT400-Chipsatz an. Wie die Bezeichnung bereits verrät unterstützt dieser neue Chipsatz bereits den schnellsten aller DDR-Standards: DDR400 alias PC3200. Mit satten 400 MHz Speichertakt ist der Newcomer derzeit das Optimum - theoretisch zumindest.

Während Intel erst im Herbst offiziell auf DDR333 umsattelt, hat sich diese Speichersorte bei AMD-Systemen bereits zum Standard gemausert. Heute sind entsprechende Module auch für den Betrieb im schnellen CL2-Modus erhältlich, was bei DDR400 noch Monate dauern könnte. Die Frage lautet daher: Macht sich die Mehrleistung resultierend aus der Taktsteigerung (400 statt 333 MHz entspricht 17%) trotz langsamerer Speichertimings bemerkbar oder ist ein gutes Motherboard mit KT333 gar die bessere Investition?

Die ersten vier Platinen auf Basis des KT400-Chipsatzes haben wir für einen ersten Vergleichstest durch unseren Benchmark-Parcours geschickt.


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