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Es muss nicht immer Intel sein: HP Ipaq H1940 mit Samsungs S3C2410
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- 1 Es muss nicht immer Intel sein
- 2 Applikationsprozessor á la Samsung: Der S3C2410
- 3 Handlich, leicht und gut ausgestattet: Der Ipaq H1940 in Zahlen
- 4 Chic mit austauschbarem Li-Ionen-Akku
- 5 Akkuwechsel und Diktierfunktion
- 6 Speicherkarten und Bluetooth
- 7
- 8 Testverfahren
- 9 Benchmark-Ergebnisse, Forts.
- 10 Fazit
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7 - Filestore & Backup: serienmäßige Datensicherung
Beim Ipaq H1940 hat der Anwender zwei Möglichkeiten, wichtige Daten- oder Programme zu sichern. Entweder nutzt er eine optionale SD/MM-Karte als Speichermedium oder den so genannten Ipaq-Filestore.

Beim Ipaq Filestore handelt es sich um einen maximal 14 MB großen Teilbereich des internen ROMs, der für die Datensicherung zur Verfügung steht. Die Vorteile von Ipaq-Filestore liegen auf der Hand: Da sich der Speicherbereich im ROM befindet, gehen sein Inhalte selbst nach einem kompletten Reset des Gerätes oder bei einem vollkommen leeren Akku nicht verloren. Der wohl gewichtigste Nachteil von Ipaq Filestore: Verliert der Anwender den PDA oder wird er gestohlen, sind mit dem Gerät auch die wichtigen Daten im ROM unwiderruflich verloren. Wir empfehlen daher wichtige Daten von Zeit zu Zeit auf einer Speicherkarte zu sichern und diese in sicherer Entfernung vom PDA aufzubewahren.
Mit Ipaq-Backup liefert HP ein entsprechendes Programm zur Datensicherung gleich mit. Beim näheren Hinsehen entpuppt es sich als das bekannte und bewährte Datensicherungstool "Pocket-Backup" von Sprite-Software.

Damit lassen sich - wenn gewünscht - auch zeitgesteuert oder in Abhängigkeit vom Ladezustand des Akkus, Backups von Daten und Programmen anfertigen.

Ipaq Backup: Auch ein automatisches Backup ist möglich
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