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Es muss nicht immer Intel sein: HP Ipaq H1940 mit Samsungs S3C2410
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- 1 Es muss nicht immer Intel sein
- 2 Applikationsprozessor á la Samsung: Der S3C2410
- 3 Handlich, leicht und gut ausgestattet: Der Ipaq H1940 in Zahlen
- 4 Chic mit austauschbarem Li-Ionen-Akku
- 5 Akkuwechsel und Diktierfunktion
- 6 Speicherkarten und Bluetooth
- 7 Filestore & Backup: serienmäßige Datensicherung
- 8
- 9 Benchmark-Ergebnisse, Forts.
- 10 Fazit
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8 - Testverfahren
Die Leistung der Geräte bestimmt THG mit einem von unserem Kooperationspartner PC Professionell Deutschland entwickelten PDA-Benchmark. Dieser misst CPU- und 2D-Grafikleistung. Auch die Akkulaufzeit wird mit diesem Benchmark ermittelt. Dabei wird mit einem Testskript alle 30 Sekunden eine Stifteingabe auf dem Display simuliert und der PDA so ständig in Betrieb gehalten. Um vergleichbare Werte zu erzielen, wird die Display-Helligkeit bei allen Geräten auf fünfzig Candela pro Quadratmeter eingestellt. Ist die maximale Helligkeit geringer, wird die Laufzeit mit der größtmöglichen Leuchtstärke ermittelt.
Benchmark-Ergebnisse
Zum Vergleich haben wir die Ergebnisse der Geräte des letzten PDA-Vergleichstests mit angegeben.

Der Ipaq H1940 schlägt sich trotz deutlich niedriger getakteter CPU (S3C2410/266MHz) recht gut in diesem Test. Gegenüber den Xscale-Prozessoren (PXA250) in etwas inzwischen leicht angestaubten PDAs, wie dem Toshiba e330 (PXA250/300MHz) und dem Ipaq H5450 (PXA250/400MHz), hat er sogar die Nase vorn.

Auch in Sachen 2D-Performance muss der Ipaq H1940 den Vergleich mit dem Mitbewerb nicht scheuen.

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