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Es muss nicht immer Intel sein: HP Ipaq H1940 mit Samsungs S3C2410
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- 1 Es muss nicht immer Intel sein
- 2 Applikationsprozessor á la Samsung: Der S3C2410
- 3 Handlich, leicht und gut ausgestattet: Der Ipaq H1940 in Zahlen
- 4 Chic mit austauschbarem Li-Ionen-Akku
- 5 Akkuwechsel und Diktierfunktion
- 6 Speicherkarten und Bluetooth
- 7 Filestore & Backup: serienmäßige Datensicherung
- 8 Testverfahren
- 9
- 10 Fazit
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9 - Benchmark-Ergebnisse, Forts.
Enttäuschend kurz ist die Akkulaufzeit des H1940. Knapp über drei Stunden hielt das Gerät mit einer Akkuladung und deaktiviertem BT-Modul durch. An der relativen geringen Akkukapazität von gerade einmal 900 mAh kann dies nicht liegen. Denn der der Akku des Mitbewerbers aus dem eigenen Haus, des Ipaq H2215, ist schließlich auch nicht größer dimensioniert. Wechselakku hin oder her - dieses "Feature" bedarf einer dringenden Verbesserung.

Während sich die Grafikleistung im 2D-Bereich sehr gut ist, bietet das Gerät bei der Darstellung von 3D-Grafik nur durchschnittliche Performance.

Mit einer Leuchtstärke von 77 Candela pro Quadratmeter ist das 3,8-Zoll-TFT-Display in normal beleuchteten Räumen sehr gut ablesbar. Selbst bei normalem Tageslicht im Freien ist die Darstellung noch deutlich.

Beim Praxistest mit der Synchronisierung von 1600 Kontakten der Adressdatenbank via USB hat der Ipaq H1940 klar die Nase vorn. Er schlägt sogar den Asus Mypal A620. Dessen PXA255-CPU unterstützt mit 200 MHz einen doppelt so schnellen Bustakt wie der Vorgänger PXA250, was eine sehr schnelle Kommunikation mit dem
Arbeitsspeicher ermöglicht. Offenbar kann auch der Ipaq H1940 in dieser Disziplin aus dem relativ hohen Takt des Speicherbusses von maximal 133 MHz Kapital schlagen.
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