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eSATA statt USB: Thecus N2050
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- 1 Festplatten extern mit eSATA
- 2
- 3 eSATA: Per Controller-Karte oder auf Motherboards
- 4 Thecus N2050
- 5 Thecus N2050, Fortsetzung
- 6 Blick ins Innere: Modularer Aufbau
- 7 Elektronik
- 8 Testkonfiguration
- 9 Benchmark-Ergebnisse
- 10 c't h2benchw 3.6, Fortsetzung
- 11 PCMark05
- 12 IOMeter 2003
- 13 Raid Performance
- 14 Fazit: Guter Start, aber ausbaufähig
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2 - eSATA versus SATA: Unterschiede

eSATA (links) versus SATA. Die Stecker sind elektrisch vergleichbar, physisch jedoch verschieden.
Der Serial-ATA-Standard ist inzwischen seit mehreren Jahren auf dem Markt und hat sich im Desktop-Bereich weitgehend durchgesetzt. Die Mehrheit aller 3,5"-Festplatten für Desktop-PCs wird inzwischen mit SATA-Schnittstelle ausgeliefert und auch im Notebook-Bereich erscheinen mehr und mehr Modelle. Ob Laufwerke nun mit 150 MB/s oder 300 MB/s Schnittstellenbandbreite arbeiten ist in der Praxis zu vernachlässigen, denn selbst schnellste Modelle überschreiten 80 MB/s bislang nicht. Wichtig ist allerdings der unterstützte Funktionsumfang, denn der Standard "Serial ATA II" steht nicht pauschal für 300 MB/s und Command Queuing. Hersteller suchen sich bislang ihren Funktionsumfang aus.
Folgende Änderungen wurden durchgeführt, um Serial ATA auch extern einsetzen zu können:
Erhöhung der Übertragungsspannung von 400-600 mV auf 500-600 mV auf Senderseite, um größere Kabellänge zu unterstützen. Änderung der möglichen Übertragungsspannung auf Empfängerseite von 325-600 mV auf 240-600 mV, um die Abschwächung durch größere Kabellänge aufzufangen. Vergrößerung der Kabellänge von 1 auf 2 m. Elektromagnetische Abschirmung der Anschlüsse mit Hilfe eines kleinen Metallkäfigs Haltemechanismus für eSATA-Stecker, um versehentliches Herausziehen zu erschwereneSATA- und SATA-Stecker sind nicht untereinander austauschbar, so dass eine Festplatte nicht einfach extern an einen eSATA-Port angeschlossen werden kann.


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