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Mit Hilfe ohmscher Leistungswiderstände (50 Watt) werden die Lasten erzeugt.
Neben der maximalen Gesamtleistung spielt die Stabilität der +3,3V-, +5V- und +12V-Spannungsbereiche eine entscheidende Rolle. Wichtig ist hierbei die Kombinationsleistung des +3,3V- und +5V-Bereichs, da die Grafikkarte, das CD-ROM-Laufwerk und die Festplatten mit dieser Versorgungsspannung arbeiten.
Der +12V-Kanal wird stark vom Prozessor, der Hauptplatine sowie den CPU- und Grafikkartenkühlern samt Gehäuselüftern beansprucht. Überspannungen innerhalb des +12V-Bereichs können der CPU schaden, wenn der Längsregler auf dem Motherboard diese nicht austarieren kann. Andernfalls steigt die DIE-Temperatur der CPU unzulässig an. Auf Grund des fehlenden Überhitzungsschutzes von AMD Athlon XP-Prozessoren entsteht eine Gefahr, wenn die Schutzschaltung des Motherboards nicht zuverlässig arbeitet.
Genaue Angaben zur kombinierten Leistung der drei verschiedenen Spannungsbereiche (3,3-, 5- und 12 Volt) sind bei weitem nicht von allen Netzteilherstellern angegeben. Mit einer guten Dokumentation dieser Werte fallen Enermax und Antec positiv auf. Wichtige Informationsquellen sind die Spezifikationen der Hersteller AMD und Intel , worauf auch dieser Vergleichstest basiert.

