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High Tech, Low Cost: ExcelStor J680
1 - Günstig sollen sie sein: ExcelStor baut Hitachi-Laufwerke

Hitachi und ExcelStor haben die Zeichen der Zeit erkannt: Wer auf dem chinesischen Markt Fuß fassen möchte, braucht Qualitätsware zum Niedrigpreis. Aus diesem Grund haben sich die beiden Hersteller zusammengetan und tauschen ihre Festplattentechnologie zum Zweck der Herstellung von Mainstream-Laufwerken aus.
Doch ExcelStor verkauft beileibe nicht nur in Asien, sondern ist zunehmend auch auf dem europäischen Markt vertreten. Der Clou an der Jupiter-Serie (Entwicklungsname "Ganymede") ist vor allem ihre Gleichheit zu Hitachis aktueller DeskStar 7K250, welche nach wie vor als die schnellste Desktop-Festplatte gelten darf. Allerdings gibt es ein paar Einschnitte, die vor allem von der Ausrichtung der Festplattenfamilie her rühren: So liegt die maximale Kapazität derzeit bei 80 GB und auch Versionen mit 8 MB Cache sind nicht geplant.
Das könnte sich mit steigender Nachfrage ändern, spätestens mit der nächsten Laufwerksgeneration und dem damit verbundenen Anstieg der durchschnittlichen Festplattenkapazitäten, denn die Jupiter-Serie ist bereits die dritte Festplattenfamilie, die ExcelStor in Lizenz baut. Eines allerdings wird sich nur schwer ändern lassen, nämlich die Verfügbarkeit in Nordamerika. Vermutlich handelt es sich hierbei um eine Restriktion des Produktionsabkommens, mit der sich Hitachi gegen Konkurrenz im eigenen Haus schützen könnte.
- Seite vor ExcelStor J680: Mit FDB
- 1 Günstig sollen sie sein: ExcelStor baut Hitachi-Laufwerke
- 2 ExcelStor J680: Mit FDB
- 3 Testkonfiguration
- 4 Benchmark-Ergebnisse