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Experten: handelsübliche Tintendrucker zum Geldfälschen geeignet

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23:20 - 26. Mai 2003 von Fritz

Das US-Unternehmen De La Rue, spezialisiert auf sicherheitskritische Druckverfahren (wie Geldnotendruck), warnt vor einer neuen Lawine von Geldfälschungen. Die mittlerweile erhältlichen Ink-Jet-Drucker böten eine so exzellente Qualität, dass mehr oder weniger jedem das Anfertigen von Falschgeld gelingen kann.

Gerade die Kombigeräte mit integriertem Scanner seien dazu gut geeignet. Zumindest in Situationen mit eingeschränkten Lichtverhältnissen wie z.B. Bars würden die selbstgedruckten Noten ausreichen. Das Unternehmen will nun mit Hilfe spezieller Software erreichen, dass Scanner und Drucker Geldscheine erkennen und nicht wie gültige Zahlungsmittel darstellen.

Druckerhersteller wie Hewlett-Packard, Lexmark und Epson würden nach eigenem Bekunden eine solche Software einsetzen, wenn sie zur Verfügung stünde. Genaueres zu diesem Thema beschreibt ein Bericht des Tom's Hardware

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