Die FreeAgent Go ist eines von fünf FreeAgent-Produkten. Die FreeAgent Classic ist ein einfaches, externes 3,5-Zoll-Laufwerk, FreeAgent Desk und Desk für Mac zählen zu den fortgeschrittenen Versionen, FreeAgent Xtreme ist für Enthusiasten gedacht und FreeAgent Go sowie Go für Mac gelten als tragbare Versionen. Wir haben eine FreeAgent Go mit 500 GB zum Testen erhalten. Seagate präsentiert das Produkt recht ansprechend auf der Website: Sie haben die Wahl zwischen zehn verschiedenen Farben. Das Design verbindet ein Unterteil aus Kunststoff und ein Oberteil aus gebürstetem Aluminium. Seagate bietet Speicherkapazitäten von 250, 320 und 500 GB. Es sind nicht alle Kapazitäten in allen Farben erhältlich, aber alle basieren auf den Momentus 5400.6-Festplatten.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen der FreeAgent Go und anderen tragbaren Laufwerken liegt in der optionalen Docking-Station namens FreeAgent Dock, die statt der herkömmlichen Verbindung via Kabel verwendet werden kann. Das Laufwerk ist wenige Sekunden nach dem Einführen in das Dock verfügbar und das Software-Bundle unterstützt automatische Synchronisation, wodurch das ganze zum Kinderspiel wird. An der Oberseite des Laufwerks befindet sich ein schickes LED-Display, das mit dem Seagate Manager deaktiviert werden kann. Dieser ermöglicht auch die Konfiguration der Leerlaufzeit bis zum Einschalten der Stromverwaltung und unterstützt Datenverschlüsselung sowie –synchronisation.
Starkes Software-Bundle
Der Seagate Manager ermöglicht Ihnen die Verwaltung der FreeAgent Go aus einer Hand. Sie können Ihre Daten auf zwei verschiedene Arten sichern, zum einen via Simple Backup, mit dem Ihre Daten täglich um 10:00 Uhr gesichert werden, und zum anderen via Custom Backup, bei dem Sie alle wichtigen Einzelheiten zur Datensicherung selbst festlegen können. Die Synchronisations-Funktion muss auf gleiche Weise konfiguriert werden, allerdings gibt es lediglich einen “Backup-Satz”, mit dem die Systemdaten und die FreeAgent Go auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Nachdem Sie ein Passwort für Ihr FreeAgent Go erstellt haben, unterstützt der Seagate Manager zudem deren Verschlüsselung, wozu auf der Webseite keine weiteren Angeben gemacht werden. Der Seagate Manager erstellt einen verschlüsselten Container und verschlüsselt alle Dateien, die Sie via Drag & Drop darin ablegen. Allerdings funktioniert das nicht in beide Richtungen: Sie können Dateien nicht einfach per Drag & Drop aus dem Container in ein anderes Fenster ziehen, sondern müssen stattdessen auf die Entschlüsselungs-Funktion zurückgreifen, wenn Sie auf die Datei zugreifen wollen. Obwohl das Verschlüsselungs-Tool gut funktioniert, sind Tools wie TrueCrypt flexibler und leistungsfähiger.
Seagate bietet auf seine FreeAgent Go-Laufwerke eine beeindruckende Garantie von 5 Jahren, was für Desktop-Laufwerke inzwischen nicht mehr zutrifft.
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Schade das viele Modelle auf USB vertrauen.
Ein Firewire und ein eSATA Port wären so Klasse :-)
Was mir noch in diesem Test fehlt ist die frage welche der disken über usb-schaltsignal abschalten. Diese Funktion ist extrem wichtig wenn eine solche disk am Sat-Receiver verwendet wird.
@fruechtetee
ich bin zwar auf esata fan aber bei diesen dingern birgnts von der Perf nicht so viel und ausserdem was viel wichtiger ist. 'Wie soll dann die Stromversorgung aussehen
Was ist mit den ganzen bekannten Problemberichten.... hat sich da was getan von Seiten Seagate? Auch bei Amazon wird davon berichtet! Und wirklich langsam soll sie auch sein in der Praxis... oder gab es da Änderungen?
http://arewold.wordpress.com/2007/ [...] isk-drive/
autsch
ich hab freeagent 320gb (5 jahre garantie)
keine probleme
leise , wird warm aber nicht heiss
bin sehr zufrieden
Wen interessiert letzten Endes wirklich die mitgelieferte Software? Solche Platten sind nur bedingt als Backup geeignet.
>Beide Produkte sind mit LEDs und einer Energieverwaltungsfunktion ausgestattet.
Mich hätte da schon interessiert, was ich mit der Energieverwaltungsfunktion einstellen kann. Außerdem wäre interessant gewesen, wieviel mA die einzelnen Platten wirklich am USB-Port ziehen.
Und wozu man an der WD Passport die LEDs benötigt, das verstehe ich nicht. So eine ungenaue Funktion der Kapazitätsanzeige benötige ich zum Beispiel nich. Sobald ich auf die Platte zugreife sehe ich doch eh, wieviel Platz man noch zur Verfügung hat.