Das My Passport Elite ist eines von fünf verschiedenen Produkten, die alle für das gleiche Marktsegment gedacht sind, sich allerdings in ihren Funktionen unterscheiden. Das My Passport Elite ist ohne das Firewire-Interface der My Passport Studio eindeutig das flexibelste Modell. Das Elite bietet eine Kapazitätsanzeige über vier LEDs auf der Vorderseite, ist mit einem umfangreichen Software-Bundle ausgestattet und wird über den USB-Bus mit Strom versorgt. Die Performance reizt die USB-2.0-Bandbreite mit einem maximalen Durchsatz von circa 31,8 MB/s völlig aus.
Das My Passport Elite ist in sechs verschiedenen Farben erhältlich, die zwar nicht so modisch sind wie die von Seagate, wobei “froschgrün” auch nicht gerade als passende Farbe für ein “Elite”-Produkt ankommen dürfte. WD bietet Speicherkapazitäten von 250, 320, 400 und 500 GB, die alle auf den WD Scorpio Blue-Festplatten basieren. Das Spitzenmodell mit 500 GB wiegt 180 g und wird inklusive Schutzhülle geliefert.
Backup: Cool
Das Software-Bundle von WD umfasst auch das sogenannte Anywhere Backup. Ein Assistent hilft Ihnen bei der Konfiguration des Tools und ermöglicht Ihnen die Datensicherung nicht nur auf das My Passport-Laufwerk, sondern auch auf Netzwerk-Bereiche, ein anderes USB-Laufwerk oder sogar einen iPod. Mit der Software, die Versionierung unterstützt, kann der Anwender häufig benutzte Dateien wie z.B. Meine Dateien oder Internet Explorer-Einstellungen auswählen. Allerdings können Sie auch andere Bereiche frei wählen. WD unterstützt eine 128-bit Verschlüsselung, worauf allerdings nicht genauer eingegangen wird.
Sync: Cooler
Mit WD Sync werden Daten auf dem My Passport-Laufwerk und Ihrem PC synchronisiert. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Outlook und Windows Mail, allerdings werden andere Mail-Programme nicht unterstützt. Immerhin können Sie Ihre eigene Auswahl treffen und auch Browser-Einstellungen mit einbeziehen. Synchronisierte Daten werden wiederum in einem verschlüsselten Container auf dem My Passport Elite-Laufwerk gespeichert.
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Schade das viele Modelle auf USB vertrauen.
Ein Firewire und ein eSATA Port wären so Klasse :-)
Was mir noch in diesem Test fehlt ist die frage welche der disken über usb-schaltsignal abschalten. Diese Funktion ist extrem wichtig wenn eine solche disk am Sat-Receiver verwendet wird.
@fruechtetee
ich bin zwar auf esata fan aber bei diesen dingern birgnts von der Perf nicht so viel und ausserdem was viel wichtiger ist. 'Wie soll dann die Stromversorgung aussehen
Was ist mit den ganzen bekannten Problemberichten.... hat sich da was getan von Seiten Seagate? Auch bei Amazon wird davon berichtet! Und wirklich langsam soll sie auch sein in der Praxis... oder gab es da Änderungen?
http://arewold.wordpress.com/2007/ [...] isk-drive/
autsch
ich hab freeagent 320gb (5 jahre garantie)
keine probleme
leise , wird warm aber nicht heiss
bin sehr zufrieden
Wen interessiert letzten Endes wirklich die mitgelieferte Software? Solche Platten sind nur bedingt als Backup geeignet.
>Beide Produkte sind mit LEDs und einer Energieverwaltungsfunktion ausgestattet.
Mich hätte da schon interessiert, was ich mit der Energieverwaltungsfunktion einstellen kann. Außerdem wäre interessant gewesen, wieviel mA die einzelnen Platten wirklich am USB-Port ziehen.
Und wozu man an der WD Passport die LEDs benötigt, das verstehe ich nicht. So eine ungenaue Funktion der Kapazitätsanzeige benötige ich zum Beispiel nich. Sobald ich auf die Platte zugreife sehe ich doch eh, wieviel Platz man noch zur Verfügung hat.