Anzeige

Fahren wie Ralf Schuhmacher! 12 Lenkräder für Rennspiele

19:00 - Sonntag, 7. Juli 2002 von Stéphane Kauffmann
Kommentare

1 - Fahren ohne Führerschein

Wer zu Hause heizt, wird auch geblitzt - und das mit Muttis Foto. Leider gibt es keinen Airbag bei Unfällen im regen Verkehr. Das beweisen die 12 Lenkräder im Test: Wer bolzt, will kein Lenkspiel.
ANZEIGE

Für Anwender von Fahrsimulationen ist das Lenken mit Tastatur oder Joystick frustrierend. Was sich bei Flugsimulationen oft als sinnvoll erweist, ist hier völlig fehl am Platz. Das optimale Fahrgefühl bei einem Rennspiel stellt sich nur dann ein, wenn die Eingabegeräte so gestaltet sind wie in der Praxis. Lenkräder für den PC sind bereits ab 70 Euro erhältlich. Der Preis ist also kaum höher als ein professionelles Rennspiel. Für Liebhaber von Fahrsimulationen ist eine solche Investition also lohnenswert, denn sie erhöht ungemein die Freude am Fahren. THG testet in diesem Vergleich 12 Kandidaten.

Lenkspiel: Nicht unter die Räder kommen!

Untersuchen wir zunächst, was ein gutes Lenkrad ausmacht. Erstens muss es ein präzises Fahrverhalten vermitteln. Mehrere Faktoren müssen dabei stimmen. Zunächst darf es keine Probleme mit der Kalibrierung oder der Verstellung geben. Tatsächlich ist dieses Problem aber keins, weil die meisten modernen Lenkräder über eine Auto-Kalibrierung verfügen, die sie automatisch zentrieren. Zudem wird künftig nur USB für den Anschluss an den PC akzeptabel sein. Die Erkennung erfolgt automatisch und man kann das Rad bei laufendem Betrieb anschließen.


Themen-Specials:

Mehr zum Thema:
Anzeige
Kommentare zum Beitrag
Google Anzeigen