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Farblaserdrucker zu Schnäppchenpreisen

19:00 - Mittwoch, 7. September 2005 von Vincent Verhaeghe
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1 - Für weniger als 400 Euro

Die Annahme, dass Laserdrucker eine schnellere, aber teurere Alternative zu Tintenstrahldruckern darstellen, ist nicht mehr unbedingt richtig. Die Preise für Farblaserdrucker fallen schnell, und ihre Druckqualität liegt nicht mehr zwingend unter der von Tintenstrahldruckern.
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Was gibt es Neues bei den Tintenstrahl- und Laserdruckern? Tintenstrahldrucker sind schneller geworden und bieten immer mehr Funktionen (Format A3, acht Farben usw.), was sie für kommerzielle Nutzer heutzutage immer interessanter macht. In der Zwischenzeit sind die Preise für Farblaserdrucker seit letztem Jahr deutlich gefallen und die Allgemeinheit zeigt neuerdings Interesse an ihren neu angebotenen Möglichkeiten.

Was die Qualität betrifft, ist die Sache klar. Nur Tintenstrahldrucker können es mit Abzügen aus dem Labor aufnehmen, soweit es um Fotos geht. Die Hersteller von Farblasern zielen unter anderem auf Selbständige, kleine und Einpersonenunternehmen und gemeinnützige Einrichtungen, die Broschüren, Newsletter oder Ähnliches herausgeben möchten. Die Anwendungen sind breit gefächert. Und Anpassungsfähigkeit ist die Stärke dieser Drucker. Sie drucken sehr schnell in schwarzweiß und sind daher ideal für das Drucken von Texten geeignet. Werden Farben hinzugefügt, lässt zwar die Performance nach, aber die Einsatzmöglichkeiten steigen.

Aber am faszinierendsten sind die Preise, zu denen Einstiegslaserdrucker heutzutage verkauft werden. Der Durchschnitt liegt bei etwa 400,- € und die Kosten pro Seite weit unter denen von Tintenstrahldruckern, insbesondere da zusätzliche Funktionen nicht unbedingt geopfert werden müssen. Einige Farblaser verfügen über Ethernetkarten und Duplexmodule. Dies könnte die Waage zu ihren Gunsten ausschlagen lassen.


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