Auf die Größe kommt es an: Plattenkapazitäten und Bauformen
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Größenvergleich: Verschiedene Kapazitäten und Formfaktoren im Wettstreit
- 2 – Festplatten-Interna erklärt
- 3 – Datendichte und Aufzeichnungsverfahren
- 4 – Scheiben-Durchmesser
- 5 – Testkonfiguration
- 6 – 3,5": Western Digital Caviar SE, WD1600AAJS, 160 GB
- 7 – Testergebnisse
- 8 – Zugriffszeit
- 9 – I/O-Performance

Technologische Fortschritte im Bereich der Massenspeicher spielen sich unspektakulär ab: Gesteigerten Datendichten bei Festplatten sind dem fertigen Produkt nicht anzusehen; Unterschiede bei ähnlich fortschrittlichen Modellen vermag selbst ein Profi nur selten zu erkennen. Tatsächlich ist eine 10 Jahre alte Festplatte von einem aktuellen Modell oft nur aufgrund des Produktaufklebers zu unterscheiden; die Leistungs-Unterschiede sind dann allerdings eklatant. Schon beim Vergleich von Laufwerken mit vermeintlich ähnlichen technischen Eckdaten ergeben sich Unterschiede: 7.200 U/Min sind nicht gleich 7.200 U/Min; 3,5"-Laufwerke weisen selbst innerhalb einer Modellfamilie deutliche Unterschiede auf.
Um die Leistungsfähigkeit einer Festplatte einschätzen und verstehen zu können muss man die dabei ausschlaggebenden Parameter kennen. Dabei handelt es sich um den Durchmesser der Speicherscheiben, deren Anzahl, die eingesetzte Speicherdichte, das Aufzeichnungsverfahren, die Rotationsgeschwindigkeit der Speicherscheiben, die Schnittstelle, der Funktionsumfang sowie Zwischenspeicher (Cache) und Intelligenz der Elektronik, sowie die Schnelligkeit der mechanischen Komponenten, welche die Schreib-/Leseköpfe bewegen. Auch die Betriebsumgebung spielt eine nicht unerhebliche Rolle: Wird es zu heiß, so muss sich ein Laufwerk den sich ausdehnenden Materialien leicht anpassen. Erschütterungen führen ebenfalls zu Nachjustage und wirken sich somit deutlich negativ auf die Leistungsfähigkeit aus.
Wir gehen in diesem Artikel auf die wesentlichen Faktoren kurz ein, konzentrieren uns allerdings auf den Durchmesser der Speicherscheiben und deren Anzahl. Ausgehend von Laufwerken ähnlichen technologischen Ursprungs, also 7.200 U/Min, hohe Datendichten und 8 MB Cache, sind die weiteren Unterschiede für die Gesamtleistung zwar noch beeinflussend, allerdings nicht mehr ausschlaggebend. Für diese Analyse verglichen wir ein Notebook-Laufwerk und eine Desktop-Festplatte mit vergleichbaren technischen Daten - dies gibt Aufschluss über den Einfluss des Speicherplattendurchmessers auf die Gesamtleistung. Außerdem holten wir uns die gesamte Palette an Seagate Barracuda 7200.10-Laufwerken ins Testlabor, um die Unterschiede durch die variierende Anzahl an Speicherscheiben zu beleuchten.
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Prima Zeitverschwendung, jeder der weiss wie eine Festplatte aufgebaut ist kann die prinzipiellen Ergebnisse vorhersagen.
Habt ihr nix besseres zu tun?
unser Prof. an der FH hat uns erzählt das eine Oberfläche immer komplett nur den Takt enthält also keine Daten speichern kann...
Ist das bei den heutigen HDDs nicht mehr so? (der Prof ging dies Semester in Pension)
Weil dann wäre ja die nutzbare (für Daten) Oberfläche:
1 Scheibe : 1 Seite
2 Scheiben : 3 Seiten
...
kann mir das mal einer erklären?
Schade das zu den weit verbreiteten 5400er 2,5" Festplatten keine vergleichs-benchmarks angegeben werden, stattdessen welche der 3,5"-Klasse, verstehe ich auch nicht.
Ich habs! 4x 160 x 1.25. Wenn irgendwann die Mehrwertsteuer auf 25% steigt natürlich nur ... ?!?!

Das "Aufdeckungsverfahren" erinnert mich stark an die Bildzeitung.
Keine Ideen mehr? Warum wird eigentlich immer in so niedriger Anzahl getestet? Warum nicht :
30 Mäuse
30 Tastaturen
60 Gehäuse + Netzteile (Lautstärke, Entkopplung usw...)
30 19" Bildschirme tft
20 21" Bildschirme tft
50 2.1 Soundsysteme
30 5.1 ""
30 Headsets (für Zocker natürlich
15 Lenkräder
20 Joysticks
15 Soundkarten
usw usw...
"Prima Zeitverschwendung, jeder der weiss wie eine Festplatte aufgebaut ist kann die prinzipiellen Ergebnisse vorhersagen.
Habt ihr nix besseres zu tun?"
nix besseres zu tun als zu nörgeln?
Nicht jeder weiß wie ne HDD aufgebaut ist, versteh nicht ganz was THG da nun schon wieder falsch gemacht haben soll. Für Leute die sich nen bisschen schlau machen wollen, weil sie nicht wissen wie ne HDD aufgebaut ist, ist der Artikel doch ganz interesant..
Achja und dann gibt es imemr noch die Leute die sich beschweren "wieso wurde so wenig getestet, wieso nicht mehr Produkte, wieso wird nicht weiter vertieft?"
Das sind dann genau die Leute die wohl einfach nicht verstehen, dass nen Test auch entsprechend Geld kostet, Für mehr informationen muss auch ausgiebiger getestet werden, das heißt auch mehr Geld, ja aber dann ist auch wieder niemand bereit für sowas zu zahlen, komische Leute hier.
Wenn wer wirklich nen sehr guten Test will dann halt zur CT im Laden greifen, aber qualität kostet eben, wobei die auch schon nachgelassen haben in letzter zeit...
THG schreibt manchmal wirklich Bullshit, oder Texte werden einfach nur aus dem englischen übersetzt und hier reingeklatscht, doch es gibt auch sehr viele Leute mitlerweile hier die einfach nur drauf warten, dass wieder nen neuer Artikel rauskommt und dann wieder einfach drauf losnörgeln.
Gegen sowas hab ich was, gegen berechtigte Kritik, die man auch faktisch und logisch begründen kann hingegen nicht