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Spiele, PC und Kurzfazit

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18:00 - 09/02/2005 von David Bonnivard

Unsere Ergebnisse mit den Spielen Burnout, Obscure und Ninja Gaiden verliefen ähnlich wie bei den DVD-Movies. Das gilt auch für den Anschluss an den PC. Der Gittereffekt war sichtbar und die Pixel offensichtlich, ebenso wie Aliasing und regelmäßiges Flimmern. Das Spielen machte zwar trotzdem Spaß, aber andere Projektoren arbeiteten mit deutlich weniger Flimmern und satteren Farben. Andererseits kann man dank der Helligkeit des VPL-HS3 auch in beleuchteten Räumen spielen, was zum Beispiel bei einer Aufstellung im Wohnzimmer von Vorteil ist.

Der VPL-HS3 bietet also ansprechendes Design und Funktionen, die bestimmte Benutzer ansprechen werden. Die Produktqualität ist dem Namen Sony angemessen, und der HDMI-Eingang bei einem Produkt dieser Preisklasse ist erfreulich. Allerdings bleiben die Ergebnisse bei der Anzeige hinter der Konkurrenz zurück. Der Gittereffekt wird schnell sichtbar, falls Sie nicht mindestens in einer Entfernung von zweieinhalbfacher Leinwandgröße sitzen. Das Gesamtergebnis ist nur mittelmäßig, egal bei welcher Einstellung. In Verbindung mit PC oder Konsole sind die Ergebnisse mehr oder weniger gleich, was allerdings weniger ins Gewicht fällt, da Spiele weniger anspruchsvoll sind als Filme.

Allerdings müssen wir unser Urteil abmildern, weil der VPL-HS3 beim Test in HDMI viel besser abschnitt, zumindest, was Stabilität und Details im projizierten Bild angeht. Trotzdem schlugen sich in S-Video und Cinch die getesteten Konkurrenten eindeutig besser - und das zu einem geringeren Preis.



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