Spiele, PC und Kurzfazit

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18:00 - 09/02/2005 von David Bonnivard

Der MT500 wurde über den DVI-Ausgang an unseren Test-PC und über YUV an die Xbox angeschlossen. Dazu haben uns für den PC Gamma-Modus entschieden, der das projizierte Bild deutlich verbesserte. Das Bild war bei 1024 x 768 völlig stabil, und die Zeichen auf dem Windows-Desktop waren viel besser lesbar als auf Projektoren mit geringer auflösender Matrix. Beim Spielen schlug sich der MT500 sehr gut und lieferte ein farbenfrohes Bild mit hohem Kontrast und wenig Aliasing.

Natürlich ist der MT500 der teuerste der von uns getesteten Projektoren, aber dafür ist er auch der beste. Das sehr kinoähnliche Bild dieses Toshiba-Modells überzeugt bei jedem Film neu, und man wird nie müde, seine Lieblingsszenen immer wieder anzusehen und vielleicht sogar die gesamte Videosammlung noch einmal durchlaufen zu lassen. Dank seiner Helligkeit kann er Bilder mit bis zu 2,5 m souverän anzeigen. Der einzige Wermutstropfen ist der im Vergleich zum kleineren Bruder MT200 deutlich höhere Preis. Der MT200 bietet für 640 € weniger ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis und eine um 1.500 Stunden längere Lebensdauer der Lampe. Doch wer ein großes, hochwertiges Bild ohne Pixelbildung durch kurze Betrachtungsabstände wünscht, liegt mit dem MT500 genau richtig. Außerdem ist er bereits heute mit dem HDTV-Format kompatibel, und die Ergebnisse können durch die Verwendung eines Progressive Scan DVD-Players noch verbessert werden.

Das war das teuerste Modell in unserem Test.



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