Filme & Präsentationen: 6 Videoprojektoren unter 2.000 €
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Start frei für das ultimative Filmvergnügen
- 2 – Testverfahren
- 3 – Testbild Kontrast/Helligkeit
- 4 – Testbild Schärfe
- 5 – Subjektive Tests
- 6 – Testkonfiguration
- 7 – Die Kandidaten im Detail
- 8 – Praxischeck
- 9 – Objektive Tests unter Werkseinstellungen
- 10 – Spiele, PC und Kurzfazit
- 11 – InFocus Screenplay 4805
- 12 – Erscheinungsbild
- 13 – Objektive Tests unter Werkseinstellungen
- 14 – Spiele, PC und Kurzfazit
- 15 – Sanyo PLV-Z2
- 16 – Praxischeck
- 17 – Objektive Tests unter Werkseinstellungen
- 18 – Zusammenfassung und Spiele
- 19 – Sony VPL-HS3
- 20 – Praxischeck
- 21 – Objektive Tests unter Werkseinstellungen
- 22 – Spiele, PC und Kurzfazit
- 23 – Toshiba TDP MT200
- 24 – Praxischeck
- 25 – Objektive Tests unter Werkseinstellungen
- 26 – Spiele, PC und Kurzfazit
- 27 – Toshiba TDP MT500
- 28 – Praxischeck
- 29 – Objektive Tests unter Werkseinstellungen
- 30 – Subjektive Tests
- 31 – Spiele, PC und Kurzfazit
- 32 – Fazit

Im geschäftlichen Umfeld gehören heute Videoprojektoren (Beamer) zur Standardausstattung eines jeden Road Warriors. Aus Meeting-Räumen sind sie nicht mehr wegzudenken.
Doch auch Privatanwender lernen ihre Vorteile schätzen. Der Platz verschwendende Fernseher darf verschwinden, stattdessen wird eine Wand angestrahlt. Dabei stellt sich fast ein Kinoerlebnis ein, denn solch große Bildformate kann keine Glotze bieten.
Alles, was man dazu braucht, ist ein DVD-Player und/oder ein TV-Tuner. Letzteren gibt es in verschiedenen Ausführungen: Als Set-Top-Box (z.B. die D-Box für Premiere), als DVB-T-Konverter, als analoger oder digitaler Receiver oder als Modell zum Anschluss an einen PC.
THG testet in diesem Vergleich sechs Videoprojektoren in der Preisklasse zwischen 1000 und 2000 Euro.
