Die Leistung des BenQ FP767 wurden einmal bei 610 mV und bei 915 mV Signalstärke gestestet. Wovon ist hier die Rede? Hat jede Grafikkarte eine spezifische Signalstärke? Kann man die evtl. anpassen?
Die RGB Signale haben eine Amplitude von 0.75V. Damit das Farbspektrum voll gfenutzt werden kann, sollte der Monitor auch diese Signale verarbeiten. Man testet das mit einer Treppe wo das Signal stufenweise erhöht wird. Ist die Empfindlichkeit des Monitors zu gering, so werden die Treppenstufen zwar alle getrennt aber der maximale Kontrast wird nicht erreicht. Ist die Empfindlichkeit des Monitors zu hoch, so wird dieser schon vor der letzten Stufe voll ausgesteuert und er kann die letzten paar Stufen nicht mehr differenziert darstellen. Lieber einen Monitor mit zu geringer Empfindlichkeit kaufen, das Bild ist ohnehin zu grell und die Farbnuancen werden dann besser dargestellt. Ohnehin kann man die Empfindlichkeit am Gerät korrigieren (Signalpegel ist oft umstellbar, dann noch die Kontrasteinstellung usw.).
Bei Verwendung des analogen Anschlusses hängt die Signalqualität von der Wechselwirkung des Monitors und der analogen Endstufe der Grafikkarte ab. Liefert die Karte ein zu dunkles Bild, ist der Signalpegel zu niedrig, andernfalls ist das Bild zu hell und der Pegel zu hoch. Mfe
Benq? Washalb Benq? Hat diese Firma irgendwelche Referenzen vorzuweisen? Gibt es kompetente Personen die diese Billigfirma ernsthaft empfehlen? Benq ist das billige vom billigen. Eine Billigmarke von Acer. Kauf ein Samsung 717 da ist der Abstrich gegenüber Röhrengeräten noch am geringsten.
Der BenQ besitzt im unteren Preissegment die schnellste Reaktionszeit (ca. 130 msec). Da ich meinen PC Hauptsächlich zum Spielen benutze, scheint mir das die beste Wahl zu sein. Ausserdem ist mein Budget als Student doch arg begrenzt.
Bei begrenztem Budget kauft man dann lieber etwas was man in 2 Jahren auf den Müll stellen will. Ist auch logisch, denn alle 2 Jahre ein Billiggerät kostet nach 6 Jahren ja auch nur das 2-fache eines guten Gerätes. Merke: wer billig kauft, zahlt zweimal! Es lohnt sich unterm Strich nicht. Davon abgesehen: 120ms sind ein extrem schlechter Wert. Das ist immerhin mehr als 1/8 Sekunde. Da sieht man noch den Mauszeiger Schlieren ziehen. Das Samsung schafft ECHTE 25ms.
Dieses Gerät setzt -soweit bisher bekannt ist- auf das Panel M170EN05 welches Acer selbst zusammenbastelt. Andere Geräte mit diesem Panel erreichen die geforderte Schaltzeit von 16ms *nicht*. Bei niedrigen Kontraststufen wurden Werte von >>28ms gemessen. Die Schaltzeit wird normalerweise bestimmt von 10 Prozenz Leuchtstärke zu 90 Prozent Leuchtsrärke. Eine genaue Angabe der Meßmethoden macht Acer natürlich nicht. Ebenfalls der utopische Kontrast von 500:1 (fünfhundert!) wurde gerade zur Hälfte erreicht. Andererseits sind die tatsächlich erreichten Meßwerte in Ordnung und erfüllen die Ansprüche in dieser Preisklasse. Die Bildqualität und Langlebigkeit läßt sich indes nicht mit 2 Daten beschreiben. Helligkeitsverteilung? Pixelfehler? Sichtwinkel? Und dann halt: es ist ein Acer! Leider hat die C´t das Gerät bisher noch nicht im Test gehabt. Die einzigen Lobeshymnen des Gerätes findet man deshalb weltweit bei Acer. Tester Zitieren bisher nur:"laut Acer soll das Gerät ." Das ist der Punkt: der Hersteller (ein Billighersteller) sagt: Das Panel SOLL. Ich selbst habe das Gerät nicht in den Händen gehalten und ich werde dies auch nicht tun. Acer ist bei mir vollständig "unten durch" wegen Halbleitern, Röhrenmonitoren und Notebooks von beschränkter Qualität. Die Chipsätze haben schon nicht stabil funktioniert: viele Features aber in der Praxis: instabil, langsam usw. Gut waren die nur im Datenblatt. Bezieht sich auf SS7 und auch auf die späteren Chipsätze. Dann die Notebooks: Win2000 Treiber sind für zahlreiche Modelle nicht erhältlich. Auskunft der Hotline: Win2000 supporten wir für dieses Gerät nicht! Toshiba liefert selbst für ältere Geräte noch brauchbare Treiber. Letztlich die CRT Monitore: ein genauerer Blick zeigt daß es dem Entwickler offensichtlich an Sachverstand fehlt. Entweder stand er unter Massivem Kostendruck oder er hat schlichtweg keine Ahnung wie man ein vernünftiges Netzteil baut. Gleichres gilt für die HV Sektion. Wie kann man nur so einen primitiven, kapazitiven Spannungsteiler einsetzen? Ein 1.5kV Kondensator der regelmäßig durchschlägt. Ich kann es nicht verantworten, jemandem irgendein Gerät dieser Firma zu verkaufen. Bemerkung: der Samsung ist eine echte Empfehlung wert und bei Arlt vorführbereit im Schaufenster. Da Arlt mitlerweile auch Billiggeräte wie den Acer verkauft könnte man dort die Geräte direkt vergleichen. Davon abgesehen ist bin ich mir sicher, daß der Benq schlechter ist. Der Samsung hat weitaus teurere Geräte (auch den Iiyama) geschlagen, es wäre ein Witz wenn der Billigmonitor von Acer jetzt besser als der Samsung wäre. Schau den Samsung mal genauer an: die Mechanik des Gehäuses incl. dem massiven Standfuß, dann die einwandfreie Funktion der Firmware: das Gerät stellt sich einwandfrei auf die Grafikkarten ein ohne Zittern oder Ränder. Letztlich ist der Blickwinkel einwandfrei. Defekte Pixel gab es bisher bei keinem einzigen verkauften Samsung. Ob man letztlich wegen 150$ das Risiko eingehen will, einen Acer zu Hause stehen zu haben? Was ist, wenn nach der Garantie die Hintergrundbeleuchtung, der Chopper oder das Netzteil defekt ist? Heißt es dann auch: "Reparaturen nach der Garantiezeit supporten wir nicht"? Davon abgesehen wird es diese Acer Geräte sicher bald bei Aldi geben. Aldi verkauft ja gerne Acer.
Die Eignung des TFTs für Spiele setzt eine grundsätzliche Funktionsfähigkeit und Qualität vorraus! Es wäre DUMM, hier 150$ krampfhaft zu sparen. Davon abgesehen wird ein Schüler / Student das Gerät sicher *nicht* nur für Spiele einsetzen.
Oh, doch das wird er ^^ Ich hatte gewusst, das BenQ das Billig-Label von Acer ist aber ich habe gehört, dass sie über diese Marke nur das Billig-segment bedienen wollen. Das kennt man ja schon von den CD-Brenner in denen die selbe Technik steckt, sie aber unter unterschiedlichen Marken und Preisen feilgeboten werden. Ist das denn hier nicht auch so?
Bei den Brennern dieser Hersteller sind die Modelle in der Tat baugleich. ABER: Baugleich ist nicht gleich! Bedeutung hat das z.B. bei den gefürchteten Acer / Medion 1772 CRT Geräten: Die Acer Monitore halten gerade so, die Aldi Geräte nicht. Eine funktionierende Kunstruktion hat durchaus noch Sparpotential was dann massiv an die Konstruktion geht. Hier ein paar schwächer dimensionierte Bauteile, dort ein paar Sicherungswiderstände durch Drahtbrücken ersetzt (Asus->ASrock), dann noch andere Firmware usw. Dann gibt es noch den "Ausschuß" den man auch noch irgendwie verarbeiten muß. Man kann nicht alles was nicht 100 Prozent die Endkontrolle besteht einfach so verschrotten. Somit werden fehlerfreie Panels -gegen entsprechendes Geld- an Markenhersteller verkauft, der Rest geht dann als NoName über die Theke. Die "mittleren" Qualitäten verkauft man unter einem Markennamen der aber nicht bekannt ist. Bemerkenswert ist, daß viele Kunden bereit sind, ehemalige NoName-Hersteller jetzt als gute Marke zu bezeichnen. Liton-it kenne ich noch aus den Gründerjahren. Damals absolute NoName Geräte werden jetzt Litonit Brenner besser von den Kunden angenommen als Teac Geräte. Schraubt man beide Geräte auf, so ist der Unterschied ENORM. Ärgerlich ist, daß mitlerweile auch viele Merkenhersteller veramscht sind und nach 1-2 Jahren keinen Support mehr geben. Desweiteren werden viele Merkengeräte von der Qualität von Tag zu Tag schlechter. Dennoch gibt es löbliche Ausnahmen. Samsung-Produkte sind durchweg von guter bis sehr guter Qualität. Das gilt von Bauteilen über Mikrowellenherde bis hin zu Monitoren. LG (früher Goldstar) ist da noch sehr weit entfernt auch wenn die auf dem Wege der Besserung sind. Werbung hat die Firma mitlerweile bekannt gemacht. Früher hat man einen billigen Fernseher beim Großmarkt gekauft, heute ziehen manche LG doch ernsthaft als Miele-Konkurrenz in Betracht! Das ist lächerlich! Oft genügt es schon, die beiden Produkte direkt nebeneinander zu stellen und mechanisch etwas zu strapazieren. An der Waschmaschine mal die Türe mit gewalt nach unten drücken, beim Monitor mal den Standfuß an seiner Grenze etwas dehnen, mal das Gehäuse etwas biegen. Mal mit dem Fiat eine Bordsteinkante hochfahren und danach mit dem Opel usw. Wenn man dann denkt, die Unterschiede wären nur äußerer Natur und mit vorsichtiger Handhabung auszugleichen, so täuscht man sich gewaltig. Im Innern geht es genauso weiter. Bei TFTs kann man erheblich weniger falsch machen als bei Röhrengeräten. Dennoch gibt es auch hier typische Fehlerquellen: -Die Synchronisation mit der analogen Grafikkarte macht vielen TFTs noch immer Probleme -der Chopper (erzeugt Hochspannung für die Hintergrundbeleuchtung) ist fehleranfällig (auch bei Notebooks oft defekt). -Das Netzteil ist mehr oder weniger robust (Überspannungen aus Stromnetz, hochwertige Elkos usw.) Es kann durchaus sein, daß der Benq ein brauchbares Gerät ist, aber ich wette 100$ daß er den Samsung nicht zu mehr als 70 Prozent erreicht in Summe aller Eigenschaften. Ich würde JEDERZEIT den Aufpreis zum Samsung (den ich schon mehrfach ohne die geringsten Probleme verkauft habe) zahlen. Wenn man schon vom CRT auf ein LCD umsteigen muß (in der Arztpraxis ging es nicht anders, da war wirklich wenig Platz), so sollte man wenigstens ein gutes TFT kaufen damit der Umstieg nicht allzu übel wird. Wenn man das TFT nur zum Spielen einsetzen will: klemmt man dann ständig um: ->mit dem 21 Zoll CRT im Internet, beim Videoschnitt und bei der Textverarbeitung (Studium). ->dann umklemmen und: ->mit dem TFT Spielen Hat man einen Zweit-PC nur zum Spielen und wird die Einheit ohnehin nach 2 Jahren verkauft oder verschrottet, so kann man auch ein Billiges Gerät kaufen. Am Haupt-PC würde ich sowas nicht anklemmen. und dann wieder umklemmen?
Vielen Dank, das war sehr aufschlussreich aber bei dem Thema Qualität im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit (wie lange das Gerät benutzt wird): Ein TFT nimmt um ein viertel bis zu einem fünftel weniger Leistung auf als ein CRT. Also 20-25 Watt gegebüber 100 Watt. Ein guter 19 Zoll CRT kostet ca. 350 bis 400€, ein guter TFT kostet 650 bis 700€. Lohnen sich die 300€ Mehrkosten, wenn man bedenkt, dass man mit einem TFT Strom sparen kann?
Strom ist derart billig daß dieses Argument irrelevant ist. Aktuelle CRTs sind auch sparsamer geworden und ob man nun 120W oder 30W braucht, das fällt beim Gesamtverbrauch eines Haushaltes nicht mehr ins Gewicht. Krirtischer ist da schon ein Laserducker im Vergleich zum Tintenstrahler. Ein guter 19 Zoll CRT kostet knapp 450$, ich gehe aber nicht mehr von 21er Geräten weg. Diese kosten 800$. Andere Dimension des Arbeitens! Dann kostet ein 19 Zoll TFT in entsprechender Qualirtät: 3000$ aufwärts! http://www.actkern.info/home.html
Ich schwöre auch darauf -und werde meinen iiyama auch nicht hergeben- aber die erwähnten Geräte sind das Nonplusultra in der TFT Technik. Die Scheibe ist derart haltbar daß das Panel perfekt geschützt ist. Dagegen wirkt selbst der Samsung noch billig.
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