Festplatte partitionieren

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Hallo Leute ich habe mein Bios update erfolgreich
durchgeführt und muß nun eine Festplatte einbauen
kein problem, aber ich muß diese Platte partitionieren und formatieren Betriebsystem soll sein Win 2000 prof.
Hat jemand eine Adresse im web wo dieser Vorgang step für step erklärt wird wenn ja bitte melden.
Gruß gebi

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www.pcpanik.de da steht toll beschrieben wie man eine Platte Partitioniert :-)

Antworten konkretor
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Ersteinmal vielen Dank für die guten Tips, aber was soll ich jetzt machen mit Windows formatieren und partionieren
oder mit fdisk ?
Gruß gebi

Antworten gebi
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Also ich habe alles nach dieser tollen Anleitung gemacht
und eigentlich hat es geklappt.
Nur hat jetzt meine 40 gb Plattte die auch so erkannt wurde
jetzt eine Partion c: von 8 GB mit Betriebsystem win 2000 prof. und eine D: mit 19 Gb die ich unter Windows nachträglich formatiert habe alles unter NTFS. Aber wo ist
verdammt nochmal der Rest von meiner Platte?
Habe ich jetzt versiebt oder ist noch irgend etwas zu retten??
Gruß mit der Hoffnung auf eine Lösung gebi!

Antworten gebi
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DOS und F-Disk kann man vergessen!
CD von Win2000 ins Laufwerk legen und davon starten. Dann NT-Setup bis zur Partitionierung weiterführen.
Die Stelle ist die wo man die Partition für die Installation auswählt.
Man geht dann mit Taste l auf löschen, bestätigt das Ganze nochmals.
Das macht man mit allen Partitionen. Jetzt steht dort eine Speichergröße und der Hinweit: "unpartitionierter Bereich".
Werden dort nur 32 Gig angezeiugt, so ist das BIOS zu alt und man muß einen Platten-Manager installieren.

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Das ist nicht das Problem die Festplatte wurde mit 40 gb
angezeigt und konnte auch so aufgeteilt werden.
Ich denke ich habe einen Fehler unter fdisk gemacht!
Die Frage ist was kann ich machen, muß alles neu formatiert weden oder kann ich irgend etwas anderes machen um an meine restlichen Gigabyte zu kommen, das Bios ist upgedatet und kann Platten bis 75 Gb siehe Patch von Gigabyte.
Hat irgend jemand eine Idee oder Hilfevorschlag ich
währe sehr dankbar
Gruß gebi

Antworten gebi
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Hallo ist dennn überhaúpt keiner mehr online der mir
in diesem Fall mal einen brauchbaren Tip geben kann.
Soll ich wirklich alles wider neu formatieren?

Antworten gebi

versuch erstmal in fdisk die 2te partition löschen und dann die 2te partition neu erstellen und dann den gesammten rest speicher festlegen

Antworten Icebreaker10000
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Super endlich eine Antwort,
also mit Startdiskette booten und fdisk eingeben und an der
2 Partition arbeiten oder anders vorgehen?

Antworten gebi

bott disk einlegen
2te partition also denke mal D löschen und dann partition D wieder neu erstellen und dann wenn abgefragt wird den ganzen verfügbaren speicher zuteilen? dann einfach auf ja und weiter machen dann müsste es klappen

Antworten Icebreaker10000
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Du hast doch eine 8gb und eine 19er.
Installiere Dir doch nun erstmal das 2000. Du kannst den rest der Platte aus 2000 heraus unter der Datenträgerverwaltung partitionieren und formatieren.
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- 0 +

Ich habe genau nach Deiner Anleitung formatiert übrigens eine sehr ausführliche und gute Anleitung vielen Dank.
Die Platte ist 40 gb groß als habe ich die erste primäre
8gb für groß erstellt für das Bertriebsystem und dann den Rest nochmal 19 gb
dann habe ich c: mit 8,1 gb und D: mit 19,5 gb der Rest
wurde angezeigt ohne Laufwerksbuchstaben.
Dann habe win 2000 prof installiert aber nirgendwo taucht mein Rest auf 12,5 gb.
Also Frage was soll ich mache, alles läuft auch stabil nur würde ich gerne an den Rest von meiner Platte kommen.
Gruß gebi.

Antworten gebi
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Systemsteuerung-->Verwaltung-->Computerverwaltung-->Datenträgerverwaltung.
Da wirst Du den Rest finden und erstellen können.
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jo!
oder mit fdisk
wobei das in windows einfacher ist

Antworten Icebreaker10000
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hi
hoert doch bitte auf eure platten zu partitionieren. benutzt NTFS und regelt den rest ueber eine vernuenftige verzeichnisstruktur. und zur sicherheit von wichtigen daten ´ne zweite platte.
gruss
Hesi
Niemals wird die Zeit einem Vogel einen Flügel ausreißen..

Antworten Hesi
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Zustimmung!
Wert hat dieses DUMME Gerückt in die Welt gesetzt daß Partitionen für Ordnung sorgen?
Wem seine neue Platte zu groß ist, der kann sie bei mir gerne gegen viele kleine tauschen!!
Ich mache es immer umgekehrt: ich verkaufe 2 kleine und kaufe dafür eine große!

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Unflexibel, unsicher, langsam, nervtötend usw.

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So ists auch richtig.
Das Partitionen unsicher sind, wäre mir neu.
ich gehe da noch weiter: Es ist der größte Humbug, den ich je gehört habe.
Partitionen bieten gerade Sicherheit!
Wenn die Systempartition beispielsweise zerstört ist, kann ich aber an meine Daten auf der anderen noch dran kommen.
Was bitte ist daran unsicher ?
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Unsicher ist z.B. wenn man bei der Neuinstallation die Partitionsdaten löscht. Oder wenn ein Virus diese zerstört oder wenn man Images auf die falsche Partition restauriert (da gab es doch einen Fall) usw.
Ein Unterverzeichnis schützt ebenfalls Daten bei einer Neuinstallation.
Man kauft doch keine große Platte um dann viele kleine daraus zu machen?
Wer gibt eine 80er her? Kann einige 10er, eine 20er usw. dafür haben.
Setzt es doch bei Ebay rein: tausche 120 Gig gegen 6x 20 Gig. Ist übersichtlicher wenn die Daten fein zerstreut sind.

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-->Ist übersichtlicher wenn die Daten fein zerstreut sind.
Aha, wahrscheinlich genau so übersichtlich wie alles zusammenzuwürfeln.
-->Unsicher ist z.B. wenn man bei der Neuinstallation die Partitionsdaten löscht.
Thema DAU, der C nicht von D unterschieden kann.
Bzw. fdisk -mbr
--> Oder wenn ein Virus diese zerstört.
Klar, die meisten greifen ja auch am liebsten die C Partition an, wo dann alles so schön zusammen rumliegt.
Wenn Du den Bootsekto meinst: Ob nun eine oder 2 Partitionen ist nach bootvirenbefall eh egal.
Und wenn Windows mal seine Verzeichnissstruktur verliert, was mir bereits passiert ist, kann man nur froh sein über eine zweite Partition.
--> oder wenn man Images auf die falsche Partition restauriert (da gab es doch einen Fall) usw.
Da war doch was mit dem DAU, der Zahlen über die Große eines Laufwerks nicht lesen kann ?
Er kann dafür dann auf seine einzige Partition das Image drüberbügeln und fragen wo seine Daten sind.
Besonders klasse, wenn sein Image auf der einzigen Partition liegt, clever :-)
Nee Frank, das sind keine wirklichen Argumente.
Ich meine, nichts geht über eine aufgeräumte Verzeichnis Struktur. Aber wenn ich die Möglichkeiten habe, Systemdateien und eigene Dateien, Images und Verschlüsselte Dateien über Partitionen oder besser Physikalisch voneinander zu trennen nutze ich diese.
Allein aus Datensicherheitsgründen.
Raucht mir das System ab, schade aber die Daten sind da!
Raucht die Datenplatte ab, Pech. Zumindest spare ich mir die neuinstallation (schwacher trost, aber besser als nichts.)
Wenn es irgendwie möglich ist legt man sich die Auslagerungsdatei in eine andere Partition. Die fragmentiert nämlich schlimmer als alles andere.
Besser, 1,5 Fache größe (fester Wert für anfang und ende) auf andere Platte. Bringt (wenn auch minimal) Performance.
Aber bitte: RAID 0 mit einer Partition, wäre das nichts ? :lol: Und dann kommt wieder diese Frage: Ähm mir ist da was passiert.und mein ganzes Studium von Physik und Informatik war da drauf.hilfe.
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Hi, falls Ihr WIN benutzt, wo packt ihr denn den
virtuellen Arbeitsspeicher hin, wenn nicht an den Platten-Anfang mit 'ner extra Partition?
CREEN - jodel

Antworten creen
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Direkt nach der Windows-Installation mit auf die Systempartition. Gleich angemessene Größe nehmen und diese fest einstellen (also keine dynamische Größe).
Optimalerweise legt man die Auslagerungsdatei auf ein extra Laufwerk was aber heute nicht mehr lohnt. In Zeiten von 512MB wird die Auslagerungsdatei ohnehin nur mit wertlosen daten gefüllt die Windows nur noch seltenst einlagern muß.
Man könnte beinahe meinen, die Auslagerungsdatei auf eine RamDisk legen zu müssen.

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Auslagerungsdatei von 1,5 facher Größe des Arbeitsspeichers mit gleich großer Anfangs und Endgröße einstellen.
Durch die feste Größe wird der Fragmentierung vorgebeugt.

Die Partition + etwa 100 MB am besten direkt hinter der Systempartition.
Wenn eine zweite Platte vorhanden ist kann sie auch dort liegen, was bei gleich schnellen Festplatten zu einem kleinen Performance vorteil werden kann.
Ausserdem auf dieser Partition die "Automatische Systemwiederherstullung" deaktivieren.
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Aber wenn man nur eine Große Platte hat, ist es doch viel
schlauer eine primäre Partition direkt an den Anfang der Platte zu legen (1,5 fach des Speichers, wie schon gesagt wurde) und Sie nicht für das System zu nutzen, wenn die 40er
Platte dann so langsam richtig schön voll wird, macht sich das, meiner Meinung nach richtig bemerkbar.
Denn, WIN denke ich lagert so oder so aus, wenn auch nur Müll). Oder lieg' ich da falsch?
CREEN - jodel

Antworten creen
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Um der fragmentierung etwas entgegen zu wirken macht es Sinn dem System samt Office eine Eigene Partition zu gönnen, dahinter dann die Auslagerungspartition, und den Rest als Arbeits/Datenpartition. So kommst Du auch nicht in Platznot.
Es besteht sehr Wohl die Möglichkeit nicht auszulagern.
Zum einen kannst Du per REG-Key das Auslagern des Systems verhindern.
Wenn Du auf allen Partitionen sagst "keine Auslagerung", wird auch nicht ausgelagert.
Problem: Wenn der Hauptspeicher voll ist, ist Sense und das Programm dass gerade mehr Speicher anfordert stürzt ab.
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- 0 +

kauf dir 1GB ram dann lagert sich da nix mehr aus und die platten geben auch ruhe
und so'en 512MB riegel kostet ja nix mehr naja bis auf die rambus fraktion :P
also
so what

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Die Systemplatte ist *immer* langsam, auch mit VIEL Ram.
Das Partitionieren reduziert die Geschwindigkeit weiter.

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Eine Systempartition mit Auslagerungsdatei ist auch nicht schneller. Eher langsamer.
Schlieslich liegt diese meist mittendrin, sodass für nicht zusammenhängende Daten länger gesucht werden muss.
Wenn dynamisch verwaltet fragmentiert sie zudem noch und bremst das System weiter aus.
Es sei denn, die Indexerstellung/Indizierung ist eingeschaltet, welche aber durch die ständige reorganisation und Zugriffe das System belastet und der Vorteil wieder verpufft.
Die Leistungsanalyse sollte man übrigends auch generell deaktivieren. Dies kann mann mit dem Befehl diskperf -n in einer Commandbox.
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Beste Lösung:
System auf eigene Platte, Auslagerungsdatei auf extra Platte und Daten auf dritte Platte (zu hoher Aufwand).
Praktikable Lösung:
Windows installieren, dann FESTE Auslagerungsdatei erstellen.
Die mit Abstand schlechteste Lösung ist: Platte Partitionieren und Windows, daten und Swapfile fein auf allen Partitionen verstreuen.
Meine konfig ist so: 9.1GB SCSI mit OS und Swap, dazu die Barracuda nur für Daten.

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In Bezug auf:
Die mit Abstand schlechteste Lösung ist: Platte Partitionieren und Windows, daten und Swapfile fein auf allen Partitionen verstreuen.
Nenne mir bitte einen logischen Grund warum!
Von einer zwei Platten Lösung mal abgesehen.
Zufällig laufen all miene System genau so. Und zwar bestens.
4 primäre Prtitionen. WIN / SWAP / Games / DATA
Fackelt mir das System ab, lache ich darüber.
Kann das kleine System-Backup draufschieben, fertig.
Installieren und deinstallieren von Games beinflusst die Systempartition nur minimal. (Thema Fragmentierung)
Von verstreuen kann hier ja wohl nicht die rede sein.
Ist ein zusammengewürfelter Datenhaufen besser ? Ich glaube nicht.
Meine Datenpartition beinhaltet derzeit ca. 170.000 Dateien.
Diese Menge wirkt sich auf der Systemplatte nicht gerade vorteilhaft aus. Ein Ordner macht die Indextabelle auch nicht kleiner.
Was die Auslagerungsdatei angeht habe ich mich oben genug ausgelassen. Geschwindigkeitsvorteil bringts auf einer Platte zwar nicht, die Systempartition wird aber nicht ständig beschrieben, was fragmentierung entgegenwirkt.
Die wirkt sich aber als kleinster Faktor aus.
Bei der Lösung alles auf einer Partition zu werfen, braucht man sich nicht wundern, dass man alle drei Wochen defragmetieren darf, um die Leistung wieder in gewohnte Regionen zu bewegen.
Den Datenverlust bei Systemcrash brauche ich ja wohl nicht zu erwähnen ?
Echt merkwürdig, dass gerade Server mit Partitionen ausgestattet werden. Mann könnte ja einfach alles auf einer Lassen..
Also erzähl mir nichts von schlechtester Lösung.
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- 0 +

.erzähl mir nichts. DAS kann ICH auch!
NATÜRLICH ist unzweckmäßig die Auslagerungsdatei auf eine andere Partition wie das System zu legen! Grund: ein Full Seek dauert länger als ein Track to Track Seek. Wenn das OS nach der Installation 2GB hat und man direkt danach eine 1GB Auslagerungsdatei anlegt, so bleiben die Zugriffe stets so kurz wie möglich. Dennoch sind VIELE davon überzeugt, eine Auslagerungsdatei am anderen Ende der Welt (so bei 80GB) wäre besser. So ein Unsinn!
Die Datenpartition kann man on der Systempartition trennen was leistungsmäßig nicht viel macht aber man kann das System neu ausspielen.
FRAGE: Ist die Erfahrung mit dem System so gering daß man es wöchentlich abschießt?
Server werden i.d.R. nicht Partitioniert. Wenn, dann so daß zumindest alle regelmäßig benutzten Daten (z.B. die Arbeitsdaten eines Büros) auf einer einzelnen Partition sind. Das System sitzt dort natürlich auf einer eingenen Platte. Für Backups "on the Fly" werden z.T. mittelgroße Partitionen verwendet die aber nur sporadisch beschrieben werden (Mittagspause).
Wenn ein Admin seine gespiegelten Platten in 20 Partitionen unterteilt und dann Büro1 und Büro2 und Büro3 und Werkstatt usw. daraus macht, so hat er sein Handwerk NICHTverstanden.

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Keiner spricht davon die auslagerung ans ende der Platte zu legen.
Dass ein full Seek länger tauert als ein Track to Track Zugriff ist logisch.
Alledings wird ein Seek kürzer sein, als mehrere Track to Track, wenn die zu suchende Datei fragmetiert ist und über zig Cluster verteilt liegt.
Wäre mal einen Mess-Versuch wert.
Einen RAID1 Server ohne Partitionen kenne ich nicht!
Besser natürlich die Trennung per RAID1 und 5, aber nicht immer durchführbar.
Es geht hier auch nicht darum Verzeichnisse von Büro1 oder Büro2 per Partition zu trennen.
Solltest Du dieser Auffassung sein lese bitte die letzen 10 Threads nochmal!
Es geht hier lediglich um Trennung Daten von System.
Für den Fall das es Dir entfallen sein sollte.
Was "die" Erfahrung angeht, mein Herr, sitze ich nicht vor Oszilloskopen und schau mir Kennlienen von irgendwelchen Endstufen an.
Aber die mehrjährige Erfahrung mit dem Support von 100 Servern, und 1200 Clients reicht mir aus, um zu wissen, dass es IMMER passieren kann, dass von jetzt auf gleich ein System abraucht.
Bielleicht ja nicht bei Dir, mag sein.
Ich behaupte nicht alles zu wissen oder zu kennen, und wer das von sich behauptet "spinnt" schlicht und ergreifend.
Aber ich sehe es nicht ein ruhig zu bleiben, wenn es für Aussagen á la "So und nicht anders" bessere, andere oder sicherere Lösungen gibt.
Und hier ist das der Fall.
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Warum sollte eine Auslagerungsdatei auf der Systempartition denn fragtmentiert sein? Das ist doch unlogisch.
Außerdem wird auf diese Datei ohnehin nur seltenst linear zugegriffen so daß eine Fragmentierung nicht so tragisch ist.
Eine Trennumng von Daten und System schadet kaum, bringt aber keine Vorteile von Geschwindigkeit.
Eine Trennung von PROGRAMMEN und System ist dagegen höchst schädlich für die Leistung.
Was spricht dagegen, das System auf eine eigene 9.1 oder 18er Platte zu installieren? Es hat in jeder Hinsicht nur Vorteile!

Hi,
sorry wenn ich mich in die interessante Diskussion einschalte, aber ich stimme der Auffassung von Lord Buster voll zu, dass System und Daten strikt getrennt werden !
Eine einzige Partition auf den heute riesigen Festplatten hat mehr Nach-als Vorteile bahaupte ich mal.
Auch aus meiner Erfahrung kann ein System, aus welchen Gründen auch immer, von jetzt auf nachher abrauchen und als gebranntes Kind steht bei mir Datensicherheit ganz oben.
Ich sichere Systempartitionen per Image und Daten werden entweder auf HDD gespiegelt oder auf Streamer und das empfehle ich jedem, der nicht damit rumspielt oder dem seine Daten wurscht sind.
Im Moment stelle ich von einem Novell auf einen Win2000 server um (muss mich aber noch mehr einarbeiten) und hab da mal eine Frage zum Thema :
Wäre es sinnvoll, das System sogar auf eine eigene Festplatte draufzupacken, anstatt nur auf eine andere Partition auf der selben Platte (so hab ich es jetzt mal gemacht) ?
Im Falle "Headcrash" der Systemplatte müsste man in dem Fall sogar nur die Platte austauschen und den Imagefile zurückspiegeln und schon heisst's : habe fertig.
Gruss,
need4speed
"928forever"

Antworten need4speed
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Ein System kann man auch auf einer GROßEN Partition nei aufspielen. Das Setup zwingt (!) einen ja nicht zur Formatierung!
Davon abgesehen schützt eine Partition auch nicht vor Datenverlusten (z.B. können Systemabstürze auch die Partitionen löschen, alles schon passiert).
Die optimale Lösung ist eine eigene Platte für das System und die Programme. Die Daten kommen dann auf ein anderes Physisches Laufwerk. Und die Auslageruzngsdatei kommt mit auf die Systempartition.

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In Bezug auf:
Warum sollte eine Auslagerungsdatei auf der Systempartition denn fragtmentiert sein? Das ist doch unlogisch.
Außerdem wird auf diese Datei ohnehin nur seltenst linear zugegriffen so daß eine Fragmentierung nicht so tragisch ist.

Du hast Dir Deine Unlogik soeben selbst zu einer Unlogik gemacht.
Schau Dir eine nicht fest eingestellte Auslagerungsdatei mal mit O&O defrag an. Dann verstehst Du was daran doch logisch ist. Auch dort werden Datensätze an freien Stellen geschrieben und entfernt. Somit entstehen unterschiedliche Clusterabschnitte, oder Blöcke, wenn Du willst, die nicht alle Daten zusammenhängend aufnehmen können, sodass an freien Stellen geschrieben wird.
Fertig ist die Fragmentierung, da natürlich nicht nur die Datei, sonder auch alles drum herum betroffen ist.
Bei einer fest eingestellten Auslagerung ist der Effekt wesentlich geringer, da die Datei ständig auf einer Größe gehalten wird.
Eine Trennumng von Daten und System schadet kaum, bringt aber keine Vorteile von Geschwindigkeit.
Schadet kaum ? Ist der einzig richtige Weg zu Datensicherheit möchte ich sagen.
Der Geschwindigkeitsvorteil macht sich erheblich bei zwei Festplatten, noch viel erheblicher bei einem RAID1 (System)/ RAID 5 (Daten) Array Aufbau bemerkbar.
Wewr zwei Platten hat, ist besser dran. :-)
Eine Trennung von PROGRAMMEN und System ist dagegen höchst schädlich für die Leistung.
Richtig. Systempartition mit Office. Bildbearbeitung usw. Ist volkommen richtig.
Diese Software installiert man und sie bleibt meist auf dem System. Also alles bestens.
Zu der Spielepartition sei gesagt, dass man natürlich etwas Leistung verliert, bei Einsatz einer einzigen Platte, richtig, allerdings sehe ich den Vorteil in einer verminderten Fragmentierung, durch häufiges De/installieren. Muss ein jeder für sich entscheiden.
Ich selber spiele gerne und es passiert öfters, dass etwas von der Größe von 1 -3 GB installiert oder deinstalliert wird. Auf der Systempartition wäre das für einen Haufen Löcher verantwortlich.
.
@need4speed
Kommt auf den Server an. Wie definierst Du Ihn ? "Serverchen" oder was dickeres ? Fileserver für 50 , 100 oder < Leute ?
Am besten wäre natürlich eine RAID1 Lösung für das System und eine RAID 5 Lösung für die Daten, und einem DLT / DAT Sicherungsgerät.
Bei etwas kleineren tendiere ich zu einer RAID 1 Lösung mit 3 Partitionen. Letztere als FAT 32 für Images mit Ghost, und automatisierten Backups, oder DAT Sicherung.
Auch für Arbeitsgruppen mit ein paar Leutz sehr fein :-)
Sollte es eine Kiste ohne Relevanz, mit hoher möglicher Ausfallzeit sein, die zudem nicht teuer sein darf, sollte Zumindest eine weitere Platte für Daten rein, die Täglich per Incremental-Backup auf DAT gesichert wird.
Oder full auf CDs per Hand :-)
Fragen zur PC Hardware ? Besucht meine Webseite:

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Zu der "nicht fest eingestellte Auslagerungsdatei" muß ich anfügen:
Ich habe min. 15 Mal geschrieben daß man diese Datei FEST, FEST und nochmals FEST einrichten soll! Nicht nur in diesem Thema hier, sondern auch in anderen.
Eine Auslagerungsdatei muß FEST sein.

Hallo Frank und Lord Buster
vielen Dank für Hinweise und ich habe mein "Serverchen" nochmal umgebaut.
Die Systempartition ist jetzt alleinig auf einer extra u160-Platte (9.1 GB) und sonst sind noch zwei weitere Atlas u-160 Platten im Server für die Daten (36+18 GB), die hab ich dann auch nicht weiter partitioniert. Ich denke mal, das ist neben den regelmässigen Backups der Daten auf einen Streamer und Images der Systempartition die optimale Absicherung, auch in Bezug auf einen physikalischen Hardwaredefekt.
@PcPanik
SCSI-Raid Level 1 od. 5 wäre natürlich die Optimal-Lösung, abgesehen von den enormen Kosten. Aber für meine One-man-show ist so ein file-serverchen mit 5 Lizenzen bereits ziemlicher Luxus - wenn man aber mal so eine File-Serverlösung gewohnt ist, dann möchte man nix anderes mehr .
Eine Peer-to-peer Lösung für kleine Arbeitsgruppen hat sich wegen der nicht konsistenten Daten und auch deren problematischer Sicherung nicht bewährt.
Auf so einem Serverchen , bisher Novell und jetzt bald Win2000 server, liegen die jetzt zentral und werden auch zentral verwaltet und gesichert :-)
Danke nochmal,
need4speed
"928forever"

Antworten need4speed
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Wollte anhand der nicht festen nur die Sache mit der Fragmentierung besser erläutern.
Natürlich Fest,
Aber auch die feste Auslagerungsdatei fragmentiert.
Allerdings wesentlich langsamer. Ist ja klar.
Natürlich kann man sie jedes mal beim herunterfahren löschen.wen man Zeit hat :o)
Allerdings legt sich eine Auslagerungsdatei, fest oder nicht, niemals artig an den Anfang, oder das Ende der Systempartiton ab, sondern immer fett mittenrein.
Wodurch der ganze Vorteil wieder dahin ist. Man hat Daten die vor und hinter der Auslageung liegen, oder noch besser zerteilte Fragmente.
Fragen zur PC Hardware ? Besucht meine Webseite:

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