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Nochmal Frage zur Aufteilung von Festplatten

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Also irgendwie habe ich es noch nicht ganz im Griff mit meinen Partitionen weil mir ein paar technischze Hintergrüde fehlen! Ich habe wie hier schon irgendwo erläutert, 2 80GB Maxtor Festplatten, die beide einen eigenen Anschluß über einen UDMA Controller haben!
Vorerst habe ich das System provisorisch konfiguriert sodass ich erst mal arbeiten kann jedoch muss ich jetzt langsam mal ne endgültige Lösung finden!
Erst mal mein derzeitiger Stand:
1. 80GB Platte = 10GB System / 2x35 GB Daten
Diese Daten sind lediglich Filme,Lieder,Dokumente,Texturen,Projektdateien auf die nicht immer regelmässig zugegriffen wird
2. 80GB Platte = 20 GB f. Auslagerungsdatei von Windows und div. Programmen
So weiter weiß ich jetzt nicht weil mir technische Inforamtionen fehlen.
1. Ich überlege ob ich Programme mit auf die Systemplatte packe,so wie ich es immer hatte oder entweder auf eine andere Partition der gleichen Platte oder vielleicht sogar auf die ganz andere Platte. Bringt es eigentlich Vorteile wenn ich Programm zb. auf eine andere Partition verteile oder ist das nur Optisch vielleicht besser. Aber praktisch befindet es sich doch noch auf der gleichen Platte und ist somit das gleich in grün oder? Bringt es denn Vorteile wenn die Programme auf einer anderen Platte sind? Jedoch sind auf dieser widerum die Auslagerungsdateien von den Programmen!
Ich weiß zumindest jetzt nicht weiter, ich bitte um Rat

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Es ist sowohl optisch wie auch technisch von Nachteil, die Platten unnötig aufzuteilen:
-Man hatt überall Platz, nur nie dort wo man ihn braucht!
-Die Zugriffszeiten werden langsamer!
-Man kann die Partitionen nur mit Spezialprogrammen ändern was Datenverluste zuur Folge haben kann!
Empfehlung: die Zweitplatte am Stück für DATEN (Bilder, Videos, usw.). Die Hauptplatte entweder am Stück (Windows+Programme+kleinere Daten) oder zur Not auch geteilt: 20 Gig für das System, den Rest für Sicherungen, Daten oder Versuche.

Empfehlung II:
Die Zweitplatte am Stück nutzen (wie Frank schon geschrieben hat)
Die Systemplatte (so hab ich es) hingegen aufteilen:
Für das Betriebssystem ca. 4-8Gb. Den Rest für Programme u.ä. nutzen.
Das hat den Vorteil, dass du die Bootpartition mit einfachen Möglichkeiten (Ghost, DriveImage) Sichern kannst, ohne evtl. ein 80GB Image gegensichern zu müssen.
Stattdessen kannst du bei einem Windows-Crash gemütlich die erste (kleine) Partition mit einem Image überschreiben.
[color=blue]Ice![/color]

Antworten Ice
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Danke erst einmal für die Tips, aber die Systemplatte muss ja getrennt werden weil ne Sicherung vom System gemacht wird! Und ne sicherung Via DriveImage von 80Gig Partition is mir zu viel!
Also wird die Platte langsamer in der Zugriffszeit bei mehreren Partitionen. Folglich so wenig Partitionen wie möglich!
Jedoch ist die eine Frage noch nicht geklärt. Macht es 1. ein Unterschied wenn die Programme nicht auf der gleichen Platte sind wie das System und 2. Ist es ein Unterschied Programme auf eine andere Partition jedoch auf die gleiche Platte des Systems zu legen!

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Das Problem ist jedoch (so denke ich zumindest) es wäre von der Sicherheit gesehen wesentlich Sinnvoller die Systemplatte ca 10-20 GB und dort auch alle Programme zu installieren! Davon dann ein Image machen! Denn die Windows installation dauert 30 Minuten, die ganzen Programme jedoch mehrere Tage oder Wochen!

Der Vorteil deiner Lösung ist,dass die Programme genauso einfach wiederhergestellt werden können wie Windows. Nämlich per Einspielen durch ein Image.
Das hat den Super Nebeneffekt, dass sogar die ganze Platte crashen kann ohne das dir was verloren geht. (Solange du das Image woanders sicherst natürlich)
Der Nachteil: 20GB ist für ein Image auch schon wieder ganz schon heftig.
Die Lösung mit 4-8Gb hat zwar den Nachteil, dass nicht die ganze Platte ausfallen kann (Du hast ja die Progs auf Partition 2 der Systemplatte), dafür hast du ein kleineres Image.
UND: Sollte Windows ausfallen brauchst du,obwohl die Progs nicht mit im Image sind, diese nicht neu zu installieren. Die Registry, die die Informationen zu der installierten Software verwaltet liegt ja mit in der Sicherung.
[color=blue]Ice![/color]

Antworten Ice
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Vielleicht eine 2 GB Partition nur für windows, dann eine für Programme ca 10GB und rest Daten! wäre auch ne Möglichkeit! naja ich weiß nicht so genau!

Hi Gargamel,
kann den Tipp von Ice nur bekräftigen.
HDD1 : LW C+D
Systempartition max. 8 GB (Win + Programme) müsste dicke reichen + eine erweiterte Partition für Daten und die Backups der Daten von HDD2 mittels Image.
HDD2 : LW E+F
zwei Partitionen (als logische Laufwerke angelegt) für Daten und Backup.
Darauf sicherst du mittels Image die Systempartition und die Daten der HDD1.
Heutzutage ist der mechanische Ausfall einer IDE-Platte nicht so selten und auf diese Art sicherst du gegenseitig deine Daten auf beiden (physikalischen) Laufwerken.
Im Defektfall ersetzt du eine Platte durch eine neuen, spiegelst dir dein Image darauf und innerhalb von 30 Min ist alles erledigt.
Im Prinzip mache ich das auch so und hat sich voll bewährt,
teilweise bekomme ich die Images der Systempart. noch auf 2GB-Jaz-Wechselplatten drauf, da bei DriveImage mit ca. 40% Kompression gearbeitet wird.
mfG
need4speed
"928forever"

Antworten need4speed

Zusätzlich sollte man für die Aufteilung des Systems, der Programme und der Daten auf die beiden Platten auch über eine möglichst gleiche Lastverteilung nachdenken. Es ist für die Gesamtperformance besser, wenn im laufenden Betrieb auf beide Platten zugegriffen wird, als immer nur auf dieselbe.
Unter diesem Gesichtspunkt kann es z.B. sinnvoll sein, die Auslagerungsdatei auf eine andere Platte als die Systemplatte zu legen. Das bringt auch den Vorteil mit sich, daß man die Auslagerungsdatei vor einer Sicherung nicht löschen muß, um durch die unnötige Sicherung der Auslagerungsdatei nicht ein unnötig großes Image zu produzieren.

Antworten Prof. Stony
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