hatt sich doch tatsächlich mein 451 enermax mit nem zufriedenem zischen aus dem staub gemacht grrrr brauche nun nen neues kennt ihr was gutes ? sollte mindestens ein 350ziger sein mus zuverlässig arbeiten also kein billigteil habe 6 scsi und 4 ide geräte daran brauche also kraft ohne ende lautstärke ist mir egal mein 250mm papstgehäusekühler unterdrückt jedes andere geräusch für ein p4 albatron zu lange auf`n hammer gewartet
det issis ja der hockt in hamburg ick uf da andren seite wartezeit ca 2-3 wochen zu lange für mich brauche den pc für meine arbeit umtauschen werde ich das teil auf jeden fall aber bis dahin benötiege ich guten ersatz zu lange auf`n hammer gewartet
Nachschlag: Den Bedarf der 12V - Schiene muß genau überprüft werden. Sollte Dein gestorbenes Netzteil z.B. ein EG451P-VD gewesen sein (ich glaube es zwar nicht, aber ein anderes mit "451" habe ich auf der Enermax-Website auf die Schnelle nicht gefunden), dann hattest Du mit einiger Wahrscheinlichkeit von Anfang an ein Problem. Das Netzteil liefert zwar auf 3,3V sowie 5V Power ohne Ende, aber auf 12V sind max. 2A nicht viel. Es ist davon auszugehen, dass einige der 10 Geräte an SCSI und IDE sich auf der 12V - Leitung nicht zurückhalten, speziell beim Anlaufen. P4 - Mainboards halten sich auf der 12V - Leitung ebenfalls nicht zurück. Vor einem Neukauf eines Netzteiles für ein so "dickes" System sollte man mal überschlägig von allen Komponenten die Spitzen- und Dauerströme bei 12V, 5V und 3,3V addieren. Nur mal so in die Diskussion geworfen: Könnte es sein, dass ein zu kräftiger aus dem Gehäuse absaugender Gehäuselüfter unter den passenden Bedingungen dafür sorgen kann, dass der ebenfalls aus dem Gehäuse absaugenden Lüfter im Netzteil nicht mehr so recht zum Zuge kommt und es damit den Netzteil-Innereien ungesund heiß wird? Nebenbei: Was mich in den Datenblättern von Enermax ein wenig irritierte, war die Angabe "MTBF: 100K hours at 25ºC ,70% full rated load", d.h. "mittlere Zeit zwischen zwei Ausfällen = 100000 Stunden bei 25°C, 70% Last". Enermax ist da ein wenig optimistischer bei den Voraussetzungen für die Gehäusekühlung als z.B. Intel mit 40°C. Es spricht IMHO einiges dafür, z.B. für heftige Overclocking-Experimente die Luftführung für das Netzteil von der für das sonstige Gehäuseinnere komplett abzuschotten.
15A auf der 12V Schiene. Zum Vergleich: das Fortron FSP235-60GT schafft gerade 8A und hat den 2400er auch gezogen. Ultimativer Belastungstest: 2 Stück Seagate Elite 47 Gig. Bemerkung: Das mit den Temperaturen stimmt leider. Unter Vollast sollte man diese Geräte nicht dauerhaft fahren. Meine Spezifikation wäre: 15.000 Stunden bei 80 Prozent Last und 20 Grad Eingangstemperatur. Mehr machen schon alleine die Elkos auf keinen Fall mit.
der lüfter saugt nich er pustet das enermax EG451P-V leißtungseinbrüche habe ich nie gehabt selbst mit dem alten amd xp1,7 hatt er keine schwierigkeiten gemacht zu lange auf`n hammer gewartet
Fabrikationsfehler! Umtauschen->Problem erledigt! Diese Kisten werden wie andere auch billig in Taiwan zusammengebaut. Da kann schonmal was schiefgehen.
dennoch benötige ich für die zeit des umtauschs einen guten ersatz die großen enermax sind kaum zu kaufen nur bestellung und det dauert also welcher hält die dauerbelastung aus (pc läuft 24 stunden 7tage die woche ) zu lange auf`n hammer gewartet
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