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Hallo!
Ich habe eine AMD 1400 cpu auf 1610 (11,5 x 140) laufen! Die is da auch stabil (Hot Cpu Tester u.ä. finden keine fehler). Mein problem ist jetzt dass mein rechner so alle 2-3 Stunden einfach abschmiert! ich kann fast die uhr danach stellen. (der monitor wird schwarz, USB geräte verlieren den Strom). Das wirklich seltsame kommt jetzt. Ich kann den rechner normal resetten und er läuft wieder so ca. 2-3h. Das problem tritt immer bei vollast auf.
rest meines systems:
ASUS A7V133, GeForce256, 4xIBM 80GB Raid 0, 1024MB infineon, 400W NT
Moin,
da quälst Du nicht nur den Prozessor sondern auch die Stromversorgung. Der 1400C braucht nicht übertaktet schon über 40A. Auf über 1,6GHz frist der bestimmt über 50A. Die Spannung des Prozessors (1,75V) wird entweder aus der 3,3V oder aus der 5V-Spannung erzeugt. Nehmen wir jetzt mal die 3,3V-Leitung und nehmen wir mal an, dass der Spannungswandler mit 90% Wirkungsgrad arbeitet. Der Prozessor braucht also 87,5W, Wirkungsgrad des Spannungswandlers wird die 3,3V leitung mit 100W belastet, macht 30A. Und diese 30A braucht nur der Prozessor. Evtl. nuckelt da noch Grafikkarte (ca. 5-10A) und ein bisschen was anderes (Speicher, pro Modul ca. 1,5A) drann. Dein Netzteil sollte also auf der 3,3V-Leitung weit über 40A liefern können. 50A wäre besser.
Die 400W-Angabe bezieht sich auf die maximale Leistungsaufnahme. Wirkungsgrad eines guten Netzteils liegt bei ca. 80%. Am Ende kommen "nur" 320W raus. Das aber auf alle Spannungen gleichmäßig verteilt. Du kannst nicht 320W nur aus der 5V-Leitung saugen, das wären dann 64A. Deshalb sind die Ampere-Angaben der einzelnen Spannungen so wichtig. Die Watt finde ich Nebensache, sind die maximale Aufnahmeleistung. Hat das Netzteil jetzt nur einen Wirkungsgrad von 50% (kommt auch ab und zu vor) hat man nur eine Leistung von 200W. Vergesst also die Wattes, nehmt einen Taschenrechner, multipliziert Spannung mal Strom, da kommen die Watt raus. Jetzt die Watt der einzelnen Spannungen addieren und Ihr habt die tatsächliche nutzbare Leistung. Aus dem Unterschied zwischen Ein- und Ausgangsleistung kann man sogar die Wärmeentwicklung des Netzteils ausrechnen.
Gruß,
Knuffi
Hey, Danke!
So was in der art hatte ich mit schon gedacht. Deswegen habe ich ein Enermax 550W (45A 5V, 40A 3,3V) NUR für mein MB verwendet und die Laufwerke auf mein NT gehängt. exakt das gleiche ergebnis! Auch die spannungregler auf dem MB kühle ich schon extra (werden verd. heiß *g*).
Was heißt "verdammt heiß"? Wie kühlst Du den Spannungswandler auf dem Motherboard? Achte bitte darauf, dass die Kondensatoren, die daneben stehen nicht zu heiß werden. Die sind im Regelfalle nur für 85°C spezifiziert und da halten die dann 5000 bis 8000 Stunden. Die sind mit einer Flüssigkeit gefüllt (Elektrolyt) und trocknen schnell aus.
Gruß,
Knuffi
Das Nachrechnen mit dem Taschenrechner zeigt manchmal schon die Unterschiede zwischen blumigem Marketing und Eignung für den eigenen PC auf. Dazu sollte man sich übrigens den Leistungsbedarf des Mainboards auf den Spannungen 3,3V, 5V und 12V besorgen, der auf den Hersteller-Websites meist nicht angegeben ist.
Anmerkungen:
Murphy war ein Optimist. Im Test in der c't 13/02 waren Netzteile ab 62% Wirkungsgrad im Test, das erstklassige Engelking AP2-6300SFC-A kam auf lediglich 72%, die Netzteile von Enermax und HeroIchi auf 74%.
Vermutlich ist der Wirkungsgrad der neuen Generation von 420W - Billignetzteilen mit "edlem" Gehäuse-Finish und Doppel-Lüfter noch katastrophaler.
Übliche PC-Schaltnetzteile könnne übrigens nicht die Summe der Produkte aller angegebenen Ausgangsspannungen mit dem jeweiligen Ausgangsstrom liefern, d.h. das Netzteil wird vorher entweder thermisch überlastet und/oder eine einzelne Ausgangsspannung geht in die Knie.
Manchmal ist deshalb der "Total Combined Output (TCO)" angegeben, als maximale entnehmbare Leistung auf den Ausgangsspannungen 3,3V + 5V. Unter der Maßgabe, dass bei den meisten Sockel A - Boards wenig Energie auf der 12V - Leitung entnommen wird, ist diese Angabe sinnvoll. So liefert ein 300W - HeroIchi - Netzteil eine höhere TCO als manches 400W - Golden Schießmichtot Netzteil.
Aber der Teufel liegt auch hier im Detail: Wie bei den Intel-Boards für den P4 kommen für Sockel A zunehmend Boards auf den Markt, die nennenswerte Leistung auf der 12V - Leitung verbraten. Weshalb man dann eine TCO-Angabe benötigt, die die Spannungen 3,3V, 5V und 12V umfasst. Angaben für den Leistungsbedarf der Boards bei den unterschiedlichen Versorgungsspannungen habe ich einigermaßen häufig bislang lediglich in der c't gefunden.
hm.. die geanaue Temperatur kann ich dir leider nicht sagen aber den finger konnte ich keine sekunde draufhalten. (ungenaue angebe, ich weiß *g*) Ich hab mit Wärmeleitkleber einen passiven kühlkörper draufgeklebt und fächere mit einem kleinen lüfter frischluft zu. (der "natürliche" luftstrom von der cpu entfällt => WaKü).
jetzt werden sie nur noch warm. den Kondis geht es gut. Ein thermisches Problem schließe ich eher aus, da der Rechner nach einem absturz ja "spinnen" würde. ich kann ihn aber normal starten und er läuft wieder 2-3h.
"Keine Sekunde den Finger rauf halten ." ist auf alle Fälle zu heiß.
Läßt sich die Zeit des Einfrierens irgenwie beeinflussen? Offenes Gehäuse, eine von den Karten aus dem PCI-Bus entfernen, Grafikkarte gegen ein anderes Modell austauschen? Ist das zweite Netzteil am Gehäuse auf Masse gelegt?
Mir sind schon thermische Fehler untergekommen, da konnte man wirklich die Uhr nach stellen. Jeden Morgen um 10:22 ist das Teil ausgefallen.
Gruß,
Knuffi
Bei ca 120°C kommen Siliziumtransistoren ins torkeln (kurz vor der Schmelze des Siliziumchips). Wird die Temperatur immer kurz darunter betrieben, kann es 2 - 3 Stunden laufen und dann aussetzen. Bei Neustart wird er wieder kurz vor der kritischen Temperatur betrieben. Ca. 1 - 2 Minuten nach dem ersten Start sollte der Spannungswandler ja schon an der maximalen Temperatur angelangt sein.
Ob mein gehäuse offen oder zu ist, ob meine lüfter statt 5V auf 7V oder 12V laufen, ob ich zusätzlich luft ins gehäuse blase, ob die PCI Karten drinnen sin oder nicht, ob die LW angeschlossen sind oder nicht das is meinem rechner ziemlich wurst! Ich habe schon alles getauscht was getauscht werden kann,(nur GraKa, MB, CPU blieben immer gleich) ohne erfolg.
Die massen der beiden NT habe ich selbsverständlich zusammengeschlossen (irgendwas hab ich in der HTL doch gelernt! *ggg*)
mein gesamter PC stand sogar einige stunden vor meinem fenster, geöffnet und alle lüfter auf max!! (cpu bei 18°C)
ich glaube ich muß mich einfach damit abfinden, dass die CPU einfach nicht mehr schafft. *heul*
Wie ist es eigentlich bei normalem Takt? Stürtzt dir dann das Teil auch immer ab?
nein wie ich geschrieben habe nur bei 1,6. bei 1540 is er eh stabil. mir geht es nicht primär um die paar Mhz. mich würde nur die ursache interesieren, wiel erklären hat mir das bis jetzt noch niemand können.
*g* nein am fsb liegt es sicher nicht! mit 1450 hab ich auch 140 mhz, zudem läuft das ding mit 150 auch noch stabil (mit ausnahme meiner miro DC30)
Stopp doch mal die Zeit und gib die mal auf die Minute genau an. Steht irgendwas in der Ereignissanzeige?
Gruß,
Knuffi
.
der schaffts einfach net! is doch klar, oder? ![]()
wenn man OCt und dann alles abstürzt trotz betrieb mit ohne komponenten. ganz klar schafft ers net! ![]()
The ultimate LAN-Clan
so was in der art hatte ich auch schon gedacht! aber der "fehler" tritt auch in win98 (extra auf einer neuen platte aufgesetzt) auf. die ereignissanzeige is leer. (na net leer, aber ohne brauchbare einträge)
.
wir suchen aber an der falschen stelle!! ich habe in meiner verzweiflung eine geborgte USV angeschlossen. seit dem rennt der compi!
ich suche gerade die strompläne, ich möchte wissen, was auf meinem kreis noch alles dranhängt!
Knuffi, du bist ein elektro experte: kann es sein, das mein NT durch Blindströme aus der fassung gebracht wird? Es hängt nämlich eine wärmepumpe an meinem kreis! ich werd mal die einschaltquote der pumpe beobachten! is sicher interesant!!
Aber hallo, wenn Du den Überwachungsmonitor der USV anschaltest und den dann mal ausließt, werden Dir die Haare zu Berge stehen. Meine USV registriert mindestens einen Stromausfall von >1sec pro Woche und mindestens 1 mal im Monat eine Überspannung. Das Schöne an einer APC-USV ist auch, dass ein RJ45-Port vor Überspannung geschützt werden kann. Da läuft mein ISDN/DSL-Anschluß drüber. Bin also bis auf direkten Blitzschlag auf der sicheren Seite.
Soweit sind die USV'n von APC in Ordnung, die rücken aber keien Schaltungsunterlagen raus. Meine war eine 650VA-USV, die Platinen scheinen aber alle die gleichen zu sein. Habe die fehlenden Transistoren nachgerüstet und jetzt kann ich 1200VA rauslutschen, erst da meldet sie Überstrom. Habe ich bei eBay ohne Akku erstanden. Bei Reichelt dann 2 Blei-Gel-Akkus und die Transistoren für wenig Geld erstanden und jetzt läuft das Teil einwandfrei.
Gruß,
Knuffi
P.S.: Berichte weiter. Man kann auch beim örtlichen Stromversorger für wenig Geld einen Überwachungsmonitor leihen und damit dann die Stabilität des eigenen Stromnetztes mitschreiben.
hi,
[hihi]
das lag mir auch grad uff der zunge:
2C,111397,,111355,,111353,,111344,,111341,,111332,;Set-Cookie
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[color=red]-</font color=red> Annuit [color=red].</font color=red> Coeptis [color=red]/.</font color=red>
www.pro-lamer.de
UAAAAAAAAAAAHHHH! ICH KAPIER GAAAAR NIXXXXXXXXXXXXXXXXX!
teheee.
The ultimate LAN-Clan
bei uns werden die lampen regelmäßig dunkel und wieder hell.. ca alle 2 wochen eine stunde lang fast!!
lol, oder?
The ultimate LAN-Clan
Kommt häufiger in ländlichen Gebieten vor. Kannst Du alles in der Überwachungssoftware der USV mitlesen.
Ich schraube ja auch ein bisschen mit Röhrentechnik rum. Ist mal einem auf dem Lande bei 30Minuten 270V statt 230V bei seinen 8 KT88 (Enstufenröhren) die Heizung durchgeschmurgelt. War ein Schaden von weit über 1000€.
Gruß,
Knuffi
So etwas passiert nennenswert häufig eigentlich nur dort, wo 400V Drehstrom über Freileitungen z.B. in eine nicht hinreichend geerdete Hauselektrik angeliefert wird. Wenn dann der Nulleiter die Verbindung zum Netz verliert, wird es lustig. Ich sass einmal nach einem Gewitter an einer Phase, die gegen den hausinternen Nulleiter um 115V hatte .
Meinen Nachbar mit um 300V hatte Glück und verlor nur ein paar Glühlampen.
Die USV muss ich leider wieder zurückgeben. der spannungsmonitor der USV is aber recht aufschlussreich! so alle 2-3 stunden [genau mein absturzintervall] fällt meine spannung für weniger als 1 sec. auf ca. 200V. Was der prozessortakt allerdings mit meinen abstürzen zu tun haben könnte is mir ein echtes räzel.
auch weiß ich noch nicht, was diese komischen schwankungen verursacht..
to be continued.
Durch den höheren Prozessortakt braucht Dein System mehr Strom. Vorher konnten die Kondensatoren die eine Sekunde noch abpuffern, der höhere Stromverbrauch des Prozessors beim Übertakten bringt dann das Faß zum überlaufen.
Du kannst eine USV dazwischenschalten (meine Empfehlung), die Kapazität der Kondensatoren am Eingang des Netzteils erhöhen oder aber die Kapazität der Kondensatoren an den Ausgangsspannungen erhöhen.
Aber ACHTUNG, bei allen Arbeiten am Netzteil ist der Netzstecker zu entfernen. Die Kondensatoren können über längeren Zeitraum die Spannung halten. Die Zulassung erlischt. PFC-Netzteile entsprechen dann nicht mehr der PVC-Norm. Bei allen Arbeiten herscht Lebensgefahr.
Man kann diese Warnungen nicht oft genug aussprechen. Wer sich also nicht 100% sicher ist sollte die Finger von Operationen im Netzteil lassen.
Gruß,
Knuffi
ist da auch strom noch drin, wenn man den stecker zieht und dann power n paar mal drückt? net mehr, oder?
The ultimate LAN-Clan
Sagen wir mal so. Wie funktiniert so ein Netzteil?
Die 230V werden gleichgerichtet und dann mit hoher Frequenz zerhackt und durch einen kleinen Trafo runtertransformiert. Hinter der Gleichrichtung auf der Niederspannungsseite ist noch eine Speicherdrossel. Durch diese Speicherdrossel kann die Spannung durch Veränderung des Ein- zu Ausschaltverhältnisses geregelt werden.
4 Vorteile.
-Um die gleiche leistung zu übertragen wird mit Verdoppelung der Frequenz das benötigte Volumen des Trafos halbiert.
-Durch die Spannungsregelung an der 230V-Seite steigt der Wirkungsgrad des Netzteils. Bei herkömmlichen Aufbau läge der Wirkungsgrad weit unter 50% und wäre extrem vulominös und schwer.
-Durch die hohe Schaltfrequenz könne die Siebkondensatoren kleiner ausfallen.
-Der wichtigste Vorteil: Ein Haufen Elektronik ist billiger als ein großer Trafo und Kondensatoren.
Jetzt zu Deiner Frage.
Die 230V werden gleichgerichtet und mit 2 Siebkondensatoren gepuffert. Wenn jetzt die Spannung an diesen Siebkondensatoren von ca. 320V (230V Wechselspannung gleichgerichtet ergeben 230V * Wurzel aus 2 = 325V) auf z.B. 200V absackt, hört die Schaltelektronik auf zu arbeiten und es liegt kein Verbraucher mehr an, die Kondensatoren können sich nicht weiter entladen. Jetzt hängt es vom Aufbau des Netzteils ab ob da noch Symetrier- oder Entladewiderstände vorhanden sind, die Gefahr, dass noch lebensgefährliche Spannung vorhanden ist, ist aber sehr groß. Auch die PFC-Richtlinien werden zum Teil durch L-C-Filter (Kondensatoren und Spulen) genüge getan. Auch hier können nach Stunden noch lebensgefährliche Spannungen anliegen.
Also mit Meßgerät prüfen und alle Kondensatoren auf der 230V-Seite mit Entladewiderständen überbrücken.
Gruß,
Knuffi
hmm. sollte man also immer mit nem multimeter rangehn.. doll, dass ich sowas imer zur hand hab. ![]()
danke für die erklärung.
The ultimate LAN-Clan
Wenn du sowas nicht zur Hand hast solltest du aber auch die Finger von solchen Sachen lassen.
VLR!
Das mein system mehr frisst is schon klar. aber wieso haben dann die stärkeren NT's nix geholfen? na ja, is ja auch wurst! Ich hab jetzt je n 4700 mykro ferrat kondi für die 12V und die 5V schiene. (sieht zwar komisch aus aber es hilft!) bis jetzt hatte ich noch keinen absturz. *freu* hofe nur das NT ist nicht beleidigt auf mich. *g*
thx und CU
Na prima, dass es jetzt läuft. Wenn z.B. Netzteile in der ct getestet werden, prüfen die auch, wie lange ein Spannungsausfall abgepuffert werden kann. Das hängt rein von der Kapazität der Kondensatoren ab.
Die eigentliche Aufgabe der Kondensatoren ist aber die Ausgangsspannung zu sieben. Je höher aber die Schaltfrequenz des Netzteils umso kleiner können die Kondensatoren ausfallen. Wenn Deine beiden Netzteile mit einer höheren Frequenz als das alte arbeiten, dann sind die Kondensatoren auch kleiner, also auch die Zeit, mit der ein Spannungsausfall überbrückt werden kann.
Bei 50Hz wird gesagt, pro Ampere ca. 1000µF. Bei der 3,3V-Spannung mit 30A wären also schon 30000µF drinn, das könnte aber keiner bezahlen.
Ich hoffe, Du hast Markenkondensatoren genommen. 105°C-Auslegung sollte es schon sein. Low-ESR muß nicht sein, die sieben ja nicht, sind nur zur Pufferung.
Hast Du Kondensatoren, die nicht für die Temperaturen im Netzteil geeignet sind, trocknen die aus und verlieren ihre Kapazität. 85°C-Typen haben eine Lebensdauer von ca. 1 Jahr Dauerbetrieb bei 85°C. Sie sind dann nicht ganz defekt, haben aber evtl. nur noch einen Bruchteil ihrer Kapazität.
Solche Fehler treten ja auch nicht sofort bei frischen Netzteilen auf.
Gruß,
Knuffi
Hm. Die marke steht nicht drauf, sin etwas ältere die ich in meiner "schrottkiste" gefunden habe. 105°C halten sie aus und sin für 48V ausgelegt. werden nicht mal habdwarm. (lässt sich leicht überprüfen, da sie extern sin, hatten im inneren keinen platz, sin recht große dinger! *g*)
noch mal danke für deine kompetente hilfe!
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