Aaaalso, es geht um das Notebook meiner Freundin. ein hochqualitatives NoName-Teil. nennt sich "TopNote F" vor 1,5 Jahren bei Karstadt gekauft. Aber das ist nicht das einzige Problem, hehehe: WinME! .und manchmal ICH! Die Symtome: 1. Gehäufte normale Abstürze. das System friert einfach ein. kennt man ja. 2. Notebook schaltet sich wenn es mal nicht übers Netzteil versorgt wurde, nach kurzer Betriebsdauer einfach ab (max. 1h) als wenn der Akku leer wäre, nach nem Neustart wird der Ladestand allerdings um die 60% angezeigt. Schätz-O-Meter? 3. Seit neuestem wird der Bildschirm einfach schwarz und zwar immer häufiger und in immer kürzeren Zeitabständen! Lüfter und Platte drehen ganz normal weiter. Diese Absturzarten kamen in dieser Reihenfolge. Punkt 2 und 3 allerdings sehr schnell und erst in den letzten paar Wochen bzw. Tagen. Die dritte Art ist momentan äußert dominant. zuletzt ists direkt nach dem Booten schwarz geworden. Hört sich nach nem Temperaturproblem an, aber das Teil ist nicht heißer als zuvor und war auch nie heißer oder kälter als es jetzt ist (gefühlt!). Das Notebook war so gut wie immer am Netz, weshalb ich mal den Akku durchgemessen hab. 12,06V ohne Last ist doch für nen 12V Akku gar nicht so schlecht, oder? Hat einer ne Idee. oder is das ein eindeutiger Fall für die Tonne. äh Werkstatt? Achja, das Notebook besteht aus: Celeron 800 128MB SD-RAM HDD 6GB UDMA NoName-Platte LCD 13" TFT LAN SiS 900 Li-Ion-Akku Leider hab ich keinerlei Dokumentationen zur Hand, deswegen kann ich nur sagen, daß es einen SiS Chipsatz hat, aber nicht welchen. Sollte ich mich an Karstadt, also den Verkäufer, wenden oder lieber gleich an IPC (der Hersteller)?
Was für ein Akkutyp ist da eingebaut? Wenn es ein Lithium-Ionen-Akku war, ist er nach ca. 3 Jahren eh fällig. Paßt haargenau zum Produktionsbeginn des Topnote F vor ca. 3 Jahren. Lithium-Ionen-Akkus altern auch beim Händler im Regal. Beim Akku-Nachkauf muss man in diesem Fall also auch auf das Herstellungsdatum achten. Die Zellenspannung von LiIo-Akkus beträgt ca. 3.5-3.7V, d.h. Dein Akku müsste zumindest nach dem Laden um 14V haben. 12V ist für diesen Akkutyp eine relativ knapp bemessene Entladeschluss-Spannung.
Hm. ich werd die Spannung mal bei vollem Akku messen. Meinst du die Abstürze mit schwarzem Bildschirm könnten auch dadurch hervor gerufen werden, obwohl das Notebook übers Netzgerät versorgt wird/wurde?
Wie beetlejuicemm sehe ich als nächste Kandidaten für Deine derzeitigen Schwierigkeiten noch das Netzteil. Wenn das wirklich im Notebook eingebaut ist, hatte das in den letzten 18 Monaten ein schweres Leben, zumal bei dem Notebook gerade bei Normalverbrauchern die Gefahr bestand, dass man Lüftungsschlitze abdeckte, wenn man nicht peinlich darauf achtete, das Gerät nur auf ebenen, glatten Oberflächen zu betreiben. Aber auch bei externem Netzteil sind in dem Notebook noch die Spannungswandler z.B. für die CPU und diverse Elektrolytkondensatoren, die unter Übertemperatur gelitten haben könnten.
Hmm. dann also zum Service oder gleich ein neues. Wenn es tatsächlich an Spannungswandlern oder Netzteil liegen würde, könnte es dann sein, daß das Notebook (wie gertern Nacht) wieder mehrere Stunden einwandfrei läuft ohne ab zu stürzen? Ich meine, kann es sein daß die Symptome kommen und gehen und wieder kommen und gehen usw. dabei aber das Notebook langsam aber sicher beschädigt wird?
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