Ich habe mir einen Computer aus folgenden Komponenten zusammengebaut: • 1x Asus A7N8X deluxe (Version 1.4) • 2x 256MB Kingston HyperX DIMM DDR333 (CL2) • 1x AMD Athlon K7 XP 2600+ Sockel-A Thoroughbred (FSB166) • 1x Western Digital WD800JB, 8MB • 1x Kühler Artic Supersilent Pro TC • 1x ATX Midi 2011 Design blk. 350W / CE / PFC • 1x TEAC DV-516E, 16x / 48x, bulk • 1x Hercules Radeon 9700 retail (np) Nachdem Zusammenbau habe ich den Rechner eingerichtet und getestet. Als Betriebssystem verwende ich Windows 2000 Professionell mit SP3, Bios Version 1004 für die Rev. 1.x Grafikkarten Treiber Catalyst 3.5, IDE Treiber 2.03, Directx 9.1a. Die Bios Einstellungen stehen auf “default“. Mein Rechner läuft bei maximaler Auslastung mit ca. 55°. Ich habe das Problem das sich der Rechner ab und zu ohne Vorwarnung mitten in einer Anwendung oder Spiel neustartet. Das Problem tritt auch mit anderen BIOS Versionen oder Grafikkarten Treibern auf. Ich vermute das Problem liegt beim Mainboard im Zusammenhang mit dem Arbeitsspeicher. Wenn sich mein PC ohne Vorwarnung neustartet geschieht dies manchmal sogar direkt nachdem Einschalten des PC oder Laden von Windows. Ich übertakte weder die Grafikkarte noch die CPU. Um dem Problem auf die Spur zu kommen habe ich Testweise einen Speicherbaustein herausgenommen und meinen Rechner nur mit 1x 256MB Ram betrieben. Ich habe dazu den Speicher in Slot1 + Slot2 + Slot3 getestet. --> Das gleiche Problem tritt erneut auf, der Rechner wird ohne Grund neugestartet. Vielleicht liegt das Problem darin, das mein Speicher nicht offiziell von Asus für das Mainboard unterstützt wird. Ich habe ein paar Screenshoots mit den Fehlermeldungen auf meiner Seite eingefügt. http://www.der-schwarze-kreis.de -> ist keine Werbung für diese Seite, dort sind nur die Fehlermeldungen, sonst nichts. Ich bin für jede Hilfe dankbar, denn ich verzweifele so langsam. Für eure Hilfe danke ich euch schon mal im voraus. binabik
hallo ich würde mal auf das netzteil tippen. Ein kleiner Spannungseinbruch könnte den Pc zum Abstürzen bringen. Was für ein Netzteil verwendest du und welche Kenndaten sind auf dem Leistungsschild angegeben?? mfg jogi
Kann nur zustimmen. Hatte das gleiche Problem. Hab ewig nach dem Problem gesucht. Gemerkt hab ichs alls es nach ca. 1 Jahr plötzlich nach Strom gestunken hat. Dann kam mir das Netzteil in Sinn. Aufgemacht nachgeschaut, irgendwas war durchgeschmort. Netzteil ausgetauscht, nie wieder Probleme.
Hallo, vielen Dank für eure Antworten. Ich habe nun ein paar Tips bekommen die ich ausprobieren werden. --> FSB runterstellen --> Dual Mode deaktivieren für RAM --> fast write für GK rausnehmen --> AGP 8x runter auf 2x --> MBM Programm einsetzen Noch ein paar kurze Infos. Meine Bios Einstellungen für RAM stehen auf SPD, das ist der stabilste Modus. Meine Timings sind auf default und nicht verschärft. Weiss einer ein gutes Systemcheck Programm womit ich mein Computer durchleuchten kann. Ich benutze ASUS Probe als MBM Programm ist das ok? Und welches Netzteil würdet ihr empfehlen? Ich habe auch bei fast jedem Spiel Abstürze, allerdings ohne PC Reboot. Vielen Lieben Dank für eure Hilfe. Binabik
Memtest 86 Hab's grad bei mir selbst gemacht, da ich ähnliche Probleme habe - allerdings nur bei speicherintensiven Prozessen wie Javadoc-Generierung und Compilieren von großen Java-Paketen. Und siehe da: insgesamt 42 Fehler in den 7 Tests an 6 verschiedenen Adressen, dabei 35 immer an der selben. Mein Speicher scheint also hinüber zu sein.
Hallo Leidensgenossen, am Strom liegt´s nicht - so viel ist schon mal klar ! Denn vor drei Tagen habe ich auch neuen RAM gekauft, zwei 512 MB RAM-Riegel (PC-400) von Infineon. Habe ebenfalls ein Asus A7n8X Deluxe - und dieselben Probleme wie binabik666 ! Bei manchen Spielen steigt der Rechner nur aus zurück zum Desktop, bei anderen bootet der Rechner ohne Vorwarnung neu. Habe FSB runtergestellt, AGP-Zeugs im BIOS deaktiviert, beide RAMs stundenlang einzeln getestet - Abstürze ohne Ende. Ein Kumpel meinte, nForce2-Boards bereiten mitunter Probleme mit NoName-RAMs, aber Infineon ist ja wohl eine Marke - oder ? Wenn uns also jemand helfen könnte, wären wir sehr dankbar ! Grüße Ole
Bei nForce-2 - Boards ist man auf der sicheren Seite, wenn man sich an die vorhandenen Empfehlungen z.B. von nVidia hält. www.nvidia.com/content/nForceMemoryCompatability/lstnForceMemoryCompatibility.asp www.planet3dnow.de/artikel/diverses/nf2config/2.shtml#kauf_speicher Es kommt darauf an, dass sowohl das Konfigurations-EEPROM der RAM-Module sauber programmiert ist als auch darauf, dass das Board-BIOS diese Daten sauber auswertet. Ersteres ist bei Marken-RAM von Infineon usw. die Regel. Das Zweite hängt zu einigen Teilen vom Mainboard-Hersteller ab. Das Vorstehende hilft aber nur wenig, wenn weitere Komponenten des Systems unzureichend sind wie z.B. das Netzteil.
Mein Infineon-RAM wird von nVidia unterstützt, dazu ein Board von einem erstklassigen Markenhersteller. trotzdem tauchen die Probleme weiterhin auf. Fast 200 Euro RAM liegen nun nutzlos in meiner Schublade. muß jetzt zusehen, wie ich mein RAM weiter verscherbeln kann. es sei denn, irgend jemand kann mir ein Nicht-nForce2-Board empfehlen, mit dem ich zwei Jahre auf der sicheren Seite bin und welches mit meinem RAM auch zusammenarbeitet. Gruß Ole
Infineon ist nicht gleich Infinieon. Seit dem Spätherbst 2001 fertigen aus Kostengründen die Firmen Mosel Vitelic und Winbond ebenfalls DDR-RAM-Chips für Infineon (auch als Infineon gelabelt - nicht unterscheidbar von den Infineon selbst gefertigten). Seit März 2002 beauftragte Infineon auch noch UMC mit der RAM-Fertigung. Hier gibt es extrem schwankende Qualität - sind ja auch komplett verschiedene Produktionsstätten/firmen mit verschiedenen Produktionsverfahren. Und wenn das OS Windows XP ist, erst mal den Haken für 'System Neustart bei Fehler' (oder so Ähnlich) entfernen, dann bekommt man anstelle eines Reboots auch mal eine Fehlermeldung zu sehen, welche Anwendung denn eine 'Allgemeine Schutzverletzung' (soll mit den Reboots bei Fehlern getarnt werden) verursacht hat. Grüße Stefan Ich kann alles. Aber nix richtig ;-)
hi. du hast in dem ersten posting geschrieben, dass dein rechner einfach so nen neustart macht. bei windows xp ist es so, dass der rechner nen neustart macht sobald ein bluescreen angezeigt wird. du kannst da ne einstellung ändern, damit der bluescreen auch auf dem monitor bleibt. bei win 2k müsste das genauso sein. rechte maustaste auf den arbeitsplatz->eigenschaften->erweitert->starten und wiederherstellen->einstellungen->systemfehler->automatisch neustart druchführen <- da den hacken weg! dann kriegste den bluescreen angezeigt. falls der bluescreen "irql_not_less_or_equal" ist, ist es meistens das netzteil (zu wenig leistung!) oder der ram ist defekt. es kann auch ein treiber problem sein. z.b. grafik oder soundkarte. in der microsoft libary steht die komplette erklärung von dem bluescreen. am besten schreibste den mal ab (also oben den namen und eventuell ganz unten die datei und die vielen zahlen) und postest den hier. dann kann ich dir weiter helfen! gruss TCOxVail Athlon XP 2600+ watercooled
Lest euch mein Posting Timing Problem mal durch. ist genau daselbe Problemchen (Aber ein Großes) und ich versteh es auch nicht! Mein system könnt ihr dort auch einsehen habe ein Abit NF7 Rev 2.0 statt wie hier ein Asus Deluxe und Geil 433 Ram. Vielleicht wisst Ihr ja was? Magnat
Ich kenne nur das eine, habe halt selbst damals nach solch einem Programm gesucht. Soll es denn nicht zuverlässig sein? Es hat mir schon einmal geholfen: Auf einem neuen nForce2-Board lief die CPU mit 166/333 MHz, der Speicher mit 200/400 MHz. Schon bei der Installation von Win XP ist er laufend angestürzt. Speichertest, runtergetaktet auf 166/333 MHz, schon lief's. Und jetzt stürzt halt mein Rechner immer ab und Memtest scheint es zu belegen. Hast du denn andere Erfahrungen gemacht? Jörg
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