SOS, habe mir am WoE einen Computer mit bei Atelco gekauften Bauteilen (Bis auf die GraKa: Mediamarkt)zusammengebaut, läuft aber nicht stabil, d.h. geht bei 166 MHz Bustaktung schon beim Start aus oder bei 133 MHz erst bei Belastung (3D-Games hohe Auflösung) Außerdem wird der Standard Gameport (der Soundkarte)nicht automatisch installiert und läßt sich auch nicht von Hand installieren (Nicht genügend Resourcen verfügbar ? E/A 201 ist angeblich nicht verfügbar, finde aber nix was die 201 nutzt, und verlegen lässt sich die E/A auch nicht). Bauteile: Gehäuse:Compucase CI-6919 beige 350W HEC-350-VD-PT/BS Mainboard:Leadtek K7NCR18D-ProII Nvidia Nforce2 Ultra 400 CPU:AMD Athlon XP 2800+ (Barton) 512kb, 166 MHz FSB CPU-Kühler:Arctic Cooling SuperSilentPro Sockel 7 / 370 / A RAM:512MB DDR Infineon PC3200/400 CL 3 Festplatte:SAMSUNG SP1203N P80,120GB 7200, 2 MB Cache Grafikkarte: von PNY "Verto GeForce4Ti4800 AGP 8X 128MB DDR" DVD:Toshiba DVD Retail 16/48x 16xDVD,48xCD, 2xDVD-RAM Soundkarte:Terratec Aureon 5.1 Fun ISDN:AVM FRITZ!CARD PCI v.2.0 32-Bit, passiv Boxen:Creative Inspire 5.1 5100 Hat irgendwer irgendeine Idee, Vorschlag, Lösung ? sonst muß ich nämlich zum Atelco-Techniker und der ist Sauteuer ! Bis auf Mainboard und RAM Austausch habe ich jedenfalls schon fast alles probiert, liegts also an meinem Leadtek K7NCR18D-ProII ? ich bin jedenfalls mit meinem Latein am ENDE !! HILFE !
Der Beschreibung nach ein Wärmeproblem. Und bei dem Ressourcen-Problem würde ich im Bios mal "Plug-n-Play-OS" auf "Disabled" setzen, weil Windows KEIN PnP-OS ist. Damit würde dann das Bios die Hardware-Ressourcen-Verteilung übernehmen. Vielleicht hilft das. Boh schon so spät. ich muss weg!
ThX, das mit dem Wärmeproblem könnte sein, die Gehäuseinnentemperatur war immer knapp über 40°C und die Prozessortemperatur leicht über 50°C (habe die Temp aber nur ab und zu beim Hochfahren gecheckt) allerdings waren es am am WoEnde beim Zusammenbau über 30°C im Zimmer und Zwecks Zugänglichkeit war das Gehäuse offen (evtl. schlechtere Kühlung, da die Ventillator-Luft bei offenem Gehäuse nicht mehr optimal geführt wird ?). Frage1: Sollte ich mal einen Zimmer-Stand-Ventillator in das offene Gehäuse blasen lassen, und dann dann nochmal die Temperatur und die Stabilität testen ? Frage2: Ab welchen Temperaturen wirds denn kritisch ? Frage3: Ist die bei CPU-Kühlern herstellerseitig schon vorgeschmierte Menge an Wärmeleitpaste i.A. ausreichend ? Mehr habe ich nämlich nicht draufgemacht !! Danke für Deinen Gameport Tip kann das alles leider erst am Donnerstag testen, vorher leider keine Zeit. P.S.: Falls sonst noch jemand ´ne Idee hat - nicht zögern und her damit !
Naja, im Regelfall bekommt man den Kühler ja eigentlich nur mit so ner winzig-popeligen Schicht Wärmekleber (unter dem Gummi "Remove before use" ) und die ist normalerweise auch nicht ausreichend. Wir haben drei Rechner (alles Pentiums, zwei P3 und ein P4) hier, und da ist unter die Kühler immer tüchtig Silberleitpaste gekommen. Ein Athlon Barton sollte schon die 60° schaffen (aber: äußerstes Limit) Mein Verdacht würde aber nicht auf die Rechnerkonfiguration fallen, sondern schlichtweg auf die Außen- und entsprechenden Innentemperaturen. Bei uns waren heute etwa 38° und da hat mein armer kleiner P3 schon schwer das Schnaufen bekommen als ich ma so richtig belastet habe. Der Ventilator würde eigentlich auch nur was nützen wenn die Raumtemperatur nicht über 27° geht, denn die Luft, die ein Ventilator erzeugt, ist ja nicht kalt, sondern kommt einem nur kalt vor. Das heißt, damit würde die Luftzufuhr erhöht werden. Am besten wäre wohl, den Rechner entweder in den Keller oder in den Kühlschrank umzusiedeln Bei solchen Temperaturen außen leidet halt alles mit, da hilft wirklich nur Klimaanlage oder Kompressorkühlung, alles andere kann ja auch nicht kühler als Raumtemperatur. Boh schon so spät. ich muss weg!
Mag sein, dass ich blind bin :-), aber ich sehe keine Angaben über Dein Netzteil. Vielleicht liegts daran? Wieviel Watt/ Ampere ? Wie sehen die Spannungen aus? Hardware, Windows, Spiele ? -
Nicht nur das. Kandidat 2 ist der Arctic Cooling Supersilent Pro. Der ist für einen XP 2800+ schon nach Papierform ungeeignet. Den würde ich nur in Notfällen auf CPUs mit einer deutlich über 50Watt liegenden Wärmeleistung einsetzen. Ohne Kupfer-Einlage gibt es bei Thoroughbred, Barton & Co. schnell Hotspots, d.h. für einen Barton (ab XP 2500+) ist dieser Kühler absolut untauglich. Auf einem XP 2800+ würde ich Kühler von Arctic Cooling erst ab "Copper Silent 2" einsetzen. Und das auch nur für Systeme, die ich weder übertakten will noch über 5 Jahre rund um die Uhr betreiben möchte.
Danke an alle, vor allem an Dich. habe den Kühler nochmal von de CPU abgenommen und siehe da, nur die Hälfte war mit Wärmeleitpaste in Kontakt => Nachgeschmiert & Draufgebaut => Läuft onewallfree ! Das mit dem Gameport hat sich auch erledigt(weiß aber nicht so genau warum, aber EGAL - läuft!) Noch´ne Frage: 6522 meinte: Mein CPU-Kühler:"Arctic Cooling SuperSilentPro Sockel 7 / 370 / A" sei für die CPU:"AMD Athlon XP 2800+ (Barton) 512kb, 166 MHz FSB" völlig ungeeignet. Die Maschine läuft jetzt aber stabil, mit Prozessortemperaturen (laut BIOS)leicht über 30°C. Sollte ich ihn trotzdem austauschen? Wenn ja gegen welchen und warum ?
Danke für den Tip, Das Problem hat sich zwischenzeitlich scheinbar in Wohlgefallen aufgelöst. Habe nochmal Wärmeleitpaste nachgeschmiert => Läuft ! Noch´ne Frage zu deinem Rat, mein CPU-Kühler:"Arctic Cooling SuperSilentPro Sockel 7 / 370 / A" sei für die CPU:"AMD Athlon XP 2800+ (Barton) 512kb, 166 MHz FSB" völlig ungeeignet. Die Maschine läuft jetzt aber stabil, mit Prozessortemperaturen (laut BIOS)leicht über 30°C. Sollte ich ihn trotzdem austauschen? Wenn ja gegen welchen und warum ? Was ist an dem Kühler schlechter als an einem anderen? Ich kenne mich damit leider Null aus !
Sagt dir Heatlane NCU1000 was? 80 € aber nur für P4. Ist passiv!! (monströs, 13 cm hoch) Grundsätzlich (wenn du Interesse an einem anderen Kühler hast) würde ich dir den Papst Typ2 für AMD empfehlen. Kralle hat den Typ2 für P4, leise und effektiv. Boh schon so spät. ich muss weg!
Die 30°C sind physikalisch bei den derzeitigen Zimmertemperaturen mit Luftkühlern dieser Leistungsklasse - ins Reich der Sage zu verweisen. In der Realität, d.h. mit kalibrierbarem Meßgerät nachgemessen, könntest Du eine solche Prozessor-Temperatur vorzugsweise mit einer Kompressor-Kühlung erreichen. Wie schon gesagt: Das Prozessor-Die des Barton-Kerns hat eine extrem hohe auf die Fläche bezogene Wärme-Entwicklung. Da kann es zu Hotspots (= kleine Zonen mit erhöhter Temperatur) kommen, die von der Thermodiode des Prozessors nicht erfasst werden können, schon gar nicht vom Thermofühler im Prozessor-Sockel. Deshalb hat AMD für Kühler für Thoroughbred bzw. BARTON eine Kupfereinlage vorgeschrieben, um die punktuell hohe Wärmeentwicklung zuverlässig abzuführen. Der ACSSPro verfügt nicht darüber und ist von Arctic ausdrücklich nur für CPUs mit Morgan-Kern (Duron) bzw. Palomino (XP bis 2100+) empfohlen worden. Das ist jetzt kein Grund, den PC sofort abzuschalten, vor allen Dingen, wenn Du den Prozessor seltenst unter Vollast rechnen läßt und durch gute Gehäuselüftung für eine Systemtemperatur von um 30°C oder weniger sorgst. Auf Dauer würde ich den Kühler aber wechseln.
Erstmal ThX, das beruhigt mich jetzt fürs Erste. Trotzdem noch eine Frage: Was wären denn gute Kühler für mein System, ist auch passiv Kühlen möglich ?
Passivkühlen funktioniert noch nicht richtig. Die meisten, die auf der CeBit 03 vorgestellt wurden, sind nicht markttauglich, weil entweder zu großes Gewicht und damit zu großer Einbauaufwand oder zu geringe Kühlleistung. Der Papst Typ2 (siehe oben) oder der Zalman CNPS7000Cu wären ratsam, da beide leise und effektiv. Boh schon so spät. ich muss weg!
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