Hi! Mein neuer PC ist absolut im Eimer. Schon beim Hochfahren sind die Bios Textzeilen total zerfressen, in der Windows-Oberfläche ist dann der Bildschirm voller blauer Streifen. Bei Games gibt es zusätzlich ein extremes Flackern was in einem Absturz endet. Außerdem fährt der PC nicht richtig runter. Ich bin dann zum Media Markt gegangen und der Servicemann meinte, dass das Testen aller Teile min. 500 EUR kosten würde. Bevor ich jetzt alles mögliche mache, würde ich gern fragen ob jemand was ähnliches hatte oder worans liegt. Systemdaten: AMD Ahthlon XP 2800+ Epox 8RDA+ (FSB 400 Ed.) 2 x 512MB Infineon DDR-SDRAM 333mhz cl. 2,5 Sapphire ATI Radeon 9700 Pro Thermalright SLK 900-U Kühler Coba 350 Watt Netzteil. Komischerweise funzte der PC bei MM einwandfrei, zuhause ging dann aber wieder nix. Der Prozessor hat eine sehr gute Temperatur, das Chieftech Gehäuse dank mehrerer Papst-Lüfter auch. Die RAM werden einwandfrei erkannt, die Grafik und Bilschirmtreiber sind die neusten, der Bildschirm selbst läuft an anderen PC auch einwandfrei. Gruß, Jens
Hallo jenzi, Zitat---- .Komischerweise funzte der PC bei MM einwandfrei, zuhause ging dann aber wieder nix. Das klingt aber oberverdächtig und eigentlich könnte DAS ja gar nicht sein, wenn die Möhre kaputto wäre, oder ? Klingt für mich jedenfalls irgendwie unlogisch. Ausserdem, 500 euronen allein für's Durchtesten, die haben ja wohl einen Sockenschuss ! Sollte dich wohl gleich zum Kauf eines neuen PC animieren, die sind auch nicht mehr soooo viel teurer. Überlege mal ganz scharf, was war im Mediamarkt anders als in der Situation bei dir zuhause, wo das Teil spinnt ? Hier sollte man dann ansetzen für weitere Überlegungen. Im Mediamarkt hattest du wahrscheinlich einen anderen Bildschirm dranhängen, oder ? Überlege mal alle Möglichkeiten durch und berichte dann. Gruss, speed "928forever"
Im Media Markt war es viel Kühler, ein anderer Bildschirm dran und andere Kabel. Ich habe den PC aber schon in der Küche getestet dort ist es sehr kalt, hat aber nix geholfen. Anderer Bildschirm und Kabel haben auch nicht geholfen. Jens
Im Media Markt gings sagst du? Villeicht hast du keinen "sauberen" Strom (Strom schwankungen) da gibs geräat fur 10 euro oder so von APC gegen sowas. Vieleicht liegt ja irgendwo ein böser Magnet rum bei dir. Teste den èPC mal bei einem Freund
Hi noch mal, Ich war jetzt bei nem anderen PC-Verkäufer (so ein kleiner halt) und die haben mal alles getestet: Erst haben sie ihn an nen sehr alten Bildschirm gehängt, dort ging er erst, dann nich mehr. Dann an nen sehr anfälligen Bildschirm, Problem war sofort da. Dann Netzteil gegen ein sehr zuverlässiges Getauscht, Problem immer noch da. GraKa versucht ohne Netzteilunterstützung zu starten ging sowieso nicht. Aber dann: Andere GraKa rein, keine Probleme! Meinen Bildschirm ran auch keine Probleme. So, ich habe die GraKa jetzt RMA't, allerdings -lacht nicht- bei E-bug, denn dort hab ich sie gekauft. Ich hoffe mal dass ich Ersatz bekomme, aber das kann ja lange dauern. Mein Fazit ist erstmal: Keine Onlineshop-Käufe mehr (in Computerdingen), Nächstes mal C't lesen und keine PC selbst zusammenbasteln. Allerdings hab ich mich nicht mit diesem Ergebnis zufrieden gegeben und nachgeforscht und fand einige interessante News zur Hochgelobten 9700 Pro. Da ich in diesem Forum noch keine Diskussion zu diesem Thema im Board gefunden hab, möchte ich mit den nachfolgenden Infos eine Diskussion anregen, die für Leute mit Problemen mit der 9700 Pro hilfreich sein könnte: nVidia und ATI: Grafikkarten mit Problemen Deutliche Beeinträchtigungen der Qualität der Bilder gibt es zurzeit bei den Grafikkarten von nVidia und ATI. Kunden klagen unter anderem über Bildflackern, das häufig wiederkehrt. Dies meldet onlinekosten.de. Die betroffenen Kunden sind die von nVidia GeForce FX 5900 und ATI Radeon 9700 Pro. Zwar erkennt der Hersteller das Problem an, aber eine Erklärung gibt es trotzdem nicht von nVidia. Das Unternehmen stellt lediglich Vermutungen an, dass Einflüsse des Systems an den Fehlern schuld sind. Scheinbar sind es die neueren Karten, die anfälliger für solche Probleme sind.
ATI und NVIDIA mit Flackern und rollenden Linien Donnerstag, den 04.09.03 11:14 aus dem Bereich Hardware
Bei High-End-Grafikkarten mit Chips von NVIDIA und ATI scheint es ein Flackerproblem zu geben, das die Bildqualität stark verschlechtert. Rauschendes Bild Auf mehreren Seiten berichten sowohl Nutzer von ATI-Grafikchips als auch von NVIDIA-GPUs, dass sie ein schlechtes Bild geliefert bekommen, gerade in 3D-Spielen. Von einem flackernden Bild, bei dem sich die Helligkeit ständig ändert, über unscharfe Grafiken bis hin zu im Bild rollenden Linien werden verschiedenste Symptome beschrieben. Zunächst schien sich das Problem allein bei Karten mit ATI-GPUs zu zeigen, viele Nutzer eines RADEON 9700 Pro berichteten in unterschiedlichen Foren von dem Problem. Doch nun ist offenbar auch NVIDIA an der Reihe, der GeForce FX 5900 leidet anscheinend ebenfalls unter dem besagten Problem. NVIDIA hilft NVIDIA hat vor ungefähr einem Monat im Forum der bekannten Seite NVNews einen Aufruf zu Problemlösung gestartet. Betroffene Kunden, die in der Bay Area sitzen, wurden gebeten, ihr System mit dem Problem zu NVIDIA zu bringen, sodass man den Fehler eingrenzen kann. Allerdings geht NVIDIA nicht davon aus, dass es sich um einen Fehler im Grafikchip handelt. Vielmehr sieht das Unternehmen die Schuld in der Störstrahlung unsauber aufgebauter Systeme. Doch wer weiß, vielleicht ist es ein Zusammenspiel neuer High-End-Karten und dem bekannten Noise-Problem heutiger Systeme, denn die aktuellen Grafikgeschosse dürften deutlich anfälliger als frühere Karten auf störende Einflüsse reagieren
Wenn ein PC zuhause nicht richtig geht, aber woanders schon, würde ich eigentlich auf magnetische Wellen von Stereoanlage, Ventilator, Handy,. tippen. Ich kam, sah und siegte!
wo kriegt man dieses Ding zum schutz gegen sowas, denn bei uns sind manchmal solche kurzzeitigen Stromschwankungen, dass man am Licht merkt: UPS. ist das Licht dunkler geworden? und dann wirds langsam wieder normal hell (ist nicht so extrem, wie es sich anhört, aber deutlich sehbar!). The ultimate LAN-Clan
Das Ding nennt sich z.B. "gutes Netzteil", in diesem Fall vielleicht ein Netzteil mit Weitbereichs-Eingang von ca. 110V bis 230V. Wenn der gute Saft aus der Dose sehr oft auffällig schlapp auf der Brust ist, würde ich zum Kauf einer USV raten. Der Kleinkram, der für <100€ als "Schutz gegen Netzstörungen" angeboten wird, hilft - wenn überhaupt - nur gegen hochfrequente Störspannungen, deren Auswirkungen auf die Zimmerbeleuchtung man mit bloßem Auge keinesfalls sehen kann.
so ein ding hab ich aber 1. schon und 2. kriegt man des nicht für so wenig geld! ist es denn bedenklich, wenn man die lampen wirklich kurzzeitig dunkeler werden sieht? The ultimate LAN-Clan
Ein 230V - Netzteil (ohne Weitbereichs-Eingang) ist über den Daumen leidlich dimensioniert, wenn eine Schwankung der Netzspannung von ca. 15% ausregeln kann und eine volle Periode der Netzspannung (1/50 sec) ganz ohne Netzspannung auskommen kann. Das siehst Du so gerade mit bloßem Auge, d.h. bei Dir kann das auch schlimmer sein. Flackert das Licht bei Dir häufiger, benötigt man schon recht teure Meßgeräte, um die Art und Häufigkeit der Störungen genau festzuhalten. Manchmal ist der örtliche Elektroversorger (z.B. Stadtwerke) behilflich, teils auch kostenlos. Wenn Spezialisten anrücken müssen und angefangen von der Störfestigkeit des Netzteils alles abgecheckt wird, wird es teuer. Nur in seltenen Fällen reicht ein an die Steckdose angeschlossenes einfaches Spannungs-Meßgerät aus, um auf den ersten Blick festzustellen, dass die Netzspannung in die Knie gegangen ist. Den Fall hatte ich mal in meiner Wohnung nach einem Gewitter. Die Netzspannung ging auf ca. 120V herunter, dafür bei meinem Nachbarn auf gegen 300V hoch. Ursache: Ein Nulleiter der Versorgung des Hauses mit dreiphasigem Drehstrom war unterbrochen und das Haus hatte keine vernünftig geerdete Elektrik (Hausinstallation Stand 60er - 70er Jahre). Bemerkt habe ich das dadurch, dass die Schreibtischlampe recht dunkel wurde und blieb. In solch extremen Fällen hilft nur das Reparieren der Elektro-Installation.
hmm.. unser haus ist auch schon recht alt. die elektro-installation ist zwar jünger als das gebäude selbst, aber auch die ist schon locker 20. hmm. hab angst. muss mal irgendwas unternehmen. also eine gute USV reicht auch zum gucken, was da mit der spannung los ist? The ultimate LAN-Clan
Vor 20 Jahren wurden zumindest von guten Elektrikern nicht mehr allzu schlimme Dinge unter Putz verlegt. [URL=http://www.totmacher.de/asterix/asterix.gif/01/sonstige/folterknecht.jpg>Das Grauen[/url] kommt nur, wenn man z.B. in Do-it-yourself - Installationen auf den Drähten mit der grün-gelben Isolierung Phase vorfindet . Wenn bei Euch eher der Fall auftritt, dass die Spannung wegbleibt bzw. kurzfristige Störimpulse durchkommen, reicht eine USV zwar nicht zum gucken, aber zum sicheren Arbeiten mit dem PC normalerweise aus (ist ja schließlich kein Meßgerät). Hattest Du bislang keine Probleme mit "Aufhängen" des PCs und ein Netzteil mit Weitbereichs-Eingang ab 110V Netzspannung, benötigst Du als Heim-Anwender normalerweise erst mal keine USV. Sondern höchstens ein konsequentes Sichern der wichtigen Daten.
Dieses Thema ist länger als 6 Monate inaktiv. Bitte überprüfen Sie, ob Ihr beabsichtigter Kommentar noch einen Mehrwert bringt oder das Anlegen eines neuen Themas nicht besser wäre.