Gibt ja noch nicht so viele mit einen 120er und bald wird bei mir wohl ein größeres fällig werden und da sich die 120er immer größerer Beliebtheit erfreuen würde ich gerne mal paar Meinungen und Emfehlungen hören. Würde gerne wissen wie die Erfahrungen da so sind, eher positiv oder negativ? Werden die 120er den 80er-92er Standart ablösen?
In zwei Heimrechnern (NForce2 und NForce2-Ultra als Leistungsgameplattformen (hoher Leistungsbedarf)) habe ich die 350W Fortron's mit dem serienmäßigen 120er Lüfter (gibt auch gemodete mit leiseren/langsameren Lüftern -> Überhitsungsgefahr je nach Gehäuse) welcher temperaturgereglt arbeitet. Sind schön leise bei gleichzeitig hohem Luftfördervolumen. Die Spannungen (vor allem die 3,3V und 5V sind sehr hoch belastbar und sehr stabil -> wichtig für AMD-Systeme, da hier oft die VCore aus den 5V gewonnen werden). Grüße Stefan Ich kann alles. Aber nix richtig ;-)
Wir haben in unseren P4 2,8 - 3,0 PCs auf der Arbeit die Fortrons drin. Sind wirklich schön leise. Bisher hat es keine Ausfäle gegeben und sie machen einen guten Eindruck auf den Spannungseiten. Die lieferbare Stromstärke ist laut Aufkleber annehmbar und ausreichend dimensioniert. (Papier ist geduldig ;-) Hardware, Windows, Spiele ? - Jetzt mit [color=green]help me </font color=green> System
das einzige was mich etwas stutzig macht, sind die 16A auf der +12V Leitung. Mein richtiges NT ist tot. Warum, keine Ahung. Deshalb hab ich im Moment ein Ersatz NT drin, dass noch bei mir rumlag. So, dass hätte laut Papier, 16A auf der 12V Leitung. Mein Proz läuft mit 11x215. so, die +12V Leitung im normal Zustand bei ca. 11.8V. Sobald ich den Rechner aber zu 100% auslaste, z.B. Prime, dann fällt sie auf 11.6 - 11.7 ab. Wenn ich jetzt den FSB auf 217 erhöhe, fällt sie auf 11.49V ab und dann REBOOT Deshalb erscheinen mir die 16A etwas mager. Oder täusch ich mich da? Ich kann dir jetzt aber nicht sagen, inwieweit die 16A von meinem NT der Wirklichkeit entsprechen. Weil test gibts zu dem Teil auch keinen Ist ein PowMax 430W Das wird aber bald rausfliegen, und dafür wieder ein gescheites reinkommen.
Vor allem stellt sich einem die Frage: Wie kommen die auf 430W? 130 Verlustleistung? Hardware, Windows, Spiele ? - Jetzt mit [color=green]help me </font color=green> System
Bei der "Marke" würde mich gar nichts wundern, denn Powmax taugt mindestens so gut als [URL=http://www.sigem-elektronik.de/computer/hardware/netzteil/ntquali.htm>abschreckendes Beispiel[/url] wie Codegen. Grauenvoll grottenschlecht - zur alsbaldigen Entsorgung bestimmt, denn die Käufer auf eBay haben es vielleicht verdient, über den Tisch gezogen, aber nicht unter die Erde gebracht zu werden. Sollte das Teil bei 430W Eingangsleistung nur 130W Verluste produzieren, wäre es überraschend effizient. Der Wirkungsgrad schlechter ATX - Schaltnetzteile liegt häufig bei lediglich um 60%.
Wenn es mal 60% in der Praxis wären. Ein Schaltnetzteil hat den besten Wirkungsgrad bei nahezu Volllast. Da ja wegen der recht zweifelhaften Angaben auf den Netzteilen etwas mehr Reserve eingeplant wird, liegt der Wirkungsgrad häufig bei unter 50%. Mein VIA C3 Rechner mit einem noName 350W-Netzteil zieht 0,8A aus der 230V-Leitung (180W). Die Hardware selber begnügt sich aber mit ca. 80W (gemessen mit einer Strommesszange). Habe jetzt ein 150W-Netzteil aus einem Siemens-Rechner eingebaut, da sind es nur noch 0,5A auf der 230V-Leitung (115W). Ich finde es eine Schande von den Netzteilherstellern, dass selbst teure Netzteile (Enermax oder Fortron z.B.) nur bei einem Wirkungsgrad von 70 bis knapp 80% liegen. Es gibt Steuer-ICs, Treiberbausteine, Schalttransistoren und sogar schon Blockschaltbilder von Schaltnetzteilen, wo ein Wirkungsgrad von um die 90% erreicht wird. Hier wird auch statt mit 30 bis 50kHz mit Schaltfrequenzen zwischen 200 und 500kHz gearbeitet. Dadurch kann der Trafo und die Speicherdrosseln enorm kleiner ausfallen. Statt Elkos kann bei den Frequenzen mit Folien oder/und mit keramischen Kondensatoren gearbeitet werden. Auch werden mit den neuen Steuer-ICs keine Dioden mehr verwendet. Hier werden Transistoren als Schalter eingesetzt. Hierdurch fallen ca. 0,5W Verlustleistung weg, die pro A aus dem Netzteil gesaugt werden. Bei den Schaltwandlern auf den Motherbaords gehts ja auch. Hier wird z.B. für einen aktuellen AMD-Prozessor aus den 12V mit einem Schaltwandler 1,65V mit über 40A erzeugt. Und da sind nirgends überdiemensionale Kühlkörper und Lüfter, die die Verlustwärme abführen. Hier wird ein Wirkungsgrad um die 90% erreicht, häufig drüber. Und ein PC-Netzteil arbeitet ähnlich, nur ist hier noch ein Trafo zwischengeschaltet. Gruß, Knuffi P.S.: Ich rege mich jedesmal auf, wenn ich was von Energiesparmodus oder Green-PC lese. Ordentliche Schaltnetzteile mit 90% Wirkungsgrad (Bauteilekosten sind ca. 10% höher) und wir können ein Kraftwerk in Deutschland abschalten.
das hab ich mir auch schon gedacht nur gut, dass ich das teil nie gekauft hab, sondern von einem anderen rechner ausgebaut. Es lag hald einfach so rum. und meins is putt, da musste das herhalten Ich hab mir schon gedacht, dass es kein wirklich gutes teil ist. Aber als Ersatz ist es allemal in Ordnung. ich glaub, ich werd mir wohl doch so ein Fortron mit 120er auf Silent basis besorgen. Sind 16A auf der +12V Leitung genug für mein Vorhaben?? Du und Knuffi, ihr seit wohl in Sachen Strom um einiges fitter als ich. In Sachen Strom bin ich eigentlich ne ziemliche Niete
16A bei 12V sind genug. Auf dem Fortron stehen sie nicht nur drauf, sondern kommen auch raus. Eigentlich müsste man vorher abklopfen, was alles in dem PC drin ist, aber da ist ja nix über 3,2GHz, kaum Blinkenlights, keine Wasserkühlung, keine 6 Festplatten. - Du hast natürlich auch mit einem guten Netzteil keine hundertprozentige Garantie dafür, dass Dein Prozessor mit über 215MHz FSB stabil läuft.
Also, dass es keine 100% garantie gibt, dass der proz dann höher läuft, ist mir bewusst. Es könnte auch an den Spannungswandler oder was weis sonst noch, auf dem Board liegen. Nur sacken die Werte eben extrem ab und die Vcore kann auch nicht mehr stabil gehalten werden. Naja, was hat der PC! 3 Platten, DVD, Brenner, WaKü, 5 Lüfter, Beleuchtung für das Case.
Also doch Blinkenlights. Dann muss man jetzt eigentlich diverse Datenblätter wälzen und eine Tabelle machen, in der für 3,3V, 5V und 12V sowohl die abgeforderten Spitzenströme als auch die typischen Ströme (bzw. Spitzenleistungen und typischen Leistungen) stehen. Und das mindestens für die zwei zusätzlichen Festplatten, die Wasserkühlung und die Beleuchtung, um den zusätzlichen Verbrauch gegenüber einem "normalen" System festzustellen. Wer es genau wissen will, benötigt natürlich die elektrischen Daten aller Verbraucher bis hin zum Mainboard. Leider fehlen in üblichen Mainboard-Manuals brauchbare Angaben. Oder man kann per Versuch und Irrtum ausschließen, das die Absturzneigung derzeit an einem zu stark belasteten Netzteil liegt. Dazu reicht es oft aus, im Stabilitätstest alle nicht benötigten Verbraucher abzuklemmen, d.h. DVD, Brenner und Beleuchtung, eventuell noch ein oder zwei Platten. Falls die Pumpe der Wasserkühlung mit 12V läuft, lässt sie sich vorübergehend auch mit einem externen Netzteil oder einem Auto-Akku betreiben. Damit läßt sich gleich ausschließen, das eine Störspannung vom Pumpen-Motor in die 12V - Versorgung spuckt. Falls das Board einen zusätzlichen Versorgungsstecker für 12V hat, sollte man dort unbedingt einen Netzteilstecker anschließen. Das bringt schon wieder einige Millivolt. Natürlich kann der Onboard-Spannungswandler unzureichend sein, aber das kannst Du mit Hausmitteln nicht austesten, denn der Hardware-Monitor ist ein äußerst primitives Meßgerät, an dem speziell kurzfristige Spannungseinbrüche spurlos vorübergehen. Eigentlich benötigt man für die Beurteilung der Versorgungsspannungen einerseits ein leidlich genaues Spannungsmeßgerät (das leisten schon recht preiswerte Multimeter genauer als der Hardware-Monitor auf dem Mainboard) und andererseits ein Oszilloskop, um Störspannungen beurteilen zu können. Willst Du auch gelegentliche Spannungseinbrüche feststellen, ist z.B. ein Speicheroszilloskop notwendig. Und jemand, der es bedienen kann. Eine Strommeßzange ist auch nicht schlecht, um den Leistungsverbrauch von Mainboard, Laufwerken usw. im Betrieb jenseits der Angaben im Datenblatt zu beurteilen.
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