Leutchen Leutchen Heute `ne neue Patrone gekauft, die C6578 von HP. Inhalt: 19 ml, Kostenpunkt: 39 € Mal hochgerechnet: 39000/19 € ≈ 2052,63 € Da geht einem aber echt der Hut hoch. Reich ist nicht, wer Champagner trinkt, sondern sich Tinte leisten kann. Scheint schon bald ein Statussymbol zu werden. Boh schon so spät. ich muss weg!
das krasse ist ja auch noch. nach 12 seiten mit jeweils einem farbbild drauf, was eine halbe dinA$ seite mit an jeder seite 1,5 cm rand gross ist (. :-D) hat er schon nur noch 80% intus (auch ewnn man mit 0% noch 2x so lange wie von 100% bis 0% drucken kann.) aber die tinte wird halt immer feiner, weil man KLEINE tröpfchen machen können muss um 500000000 dpi zu schaffen. da kann man nur froh seien, wenn man die farb patronen schön ausm büro bekommt! ;-) The ultimate LAN-Clan
Man kauft besser dieselbe Patrone, aber mit insgesamt 38ml Inhalt (HP C6578AE). Bei günstigeren Anbietern wie z.B. Mindfactory. Dann kann man auf um 1300¤ / Liter kommen. HP hat das Prinzip erfunden, Tintendrucker billig zu verscherbeln und das Geld hinterher doppelt und dreifach wieder über die Verbrauchsmaterialien hereinzuholen. Es gibt aber durchaus Tintendrucker für einen Einstandspreis von unter 200¤, für die erstklassige Patronen mit einem umgerechneten Literpreis von um 200¤ erhältlich sind.
Das Problem wäre einfach zu lösen, wenn die wenigstens volle Patronen in die Drucker täten, denn sonst könnte man einfach jedesmal nen neuen Drucker kaufen, wäre billiger. Boh schon so spät. ich muss weg!
Das Problem ist am einfachsten zu lösen, wenn man *vor* dem Druckerkauf leidlich gute Informationen zu den Kosten für die Verbrauchsmaterialien hat. Die c't hat das im aktuellen Heft für diverse Tintendrucker von HP, Epson, Canon, Lexmark und Dell durchgespielt. Mit dem Fazit, dass es kaum teuerer als mit Tinte von HP geht. Nützliche Informationen zu den Verbrauchskosten aktueller Tintendrucker hat auch www.druckerchannel.de. Tatsächlich scheinen einige der auf eBay angebotenen Tintendruckern aus der Erwägung heraus verkauft zu werden, dass anderenfalls die Kosten für die Tinte zu hoch werden. Über meinen i560 kann ich jedenfalls nicht klagen. -
.. Es gibt aber durchaus Tintendrucker für einen Einstandspreis von unter 200¤, für die erstklassige Patronen mit einem umgerechneten Literpreis von um 200¤ erhältlich sind..
Wenn ich 200,- ¤ in die Hand nehme um "Drucker" zu kaufen - würde ich immer einen s/w Laser für ca. 150,- ¤ und einen Farbtintenstrahler für ca. 50,- Euronen kaufen! Dann habe beim Einsatz von 200,- ¤ für jeden Fall das Optimum. aber das mögen Einige anders sehen! Was die Tinte dann kostet - sehe ich "relativ" entspannt - 99.5% der Drucke sind eh s/w oder sollten es eigentlich sein!! .. in Farbe druck ich nur noch die CD Cover für meine Sampler. solong maldini
Es kommt auf die persönlichen Anforderungen an. Laserdrucker sind ein "Muß", sobald absolute Wischfestigkeit bzw. Dokumentenechtheit unmittelbar ab Ausdruck gefordert wird und jede Sorte Normalpapier gefressen werden soll. Aber auch bei Laserdruckern gibt es inzwischen erste Versuche, die Tonercassetten vor Fremdherstellern bzw. Wiederbefüllern "zu schützen". So liegen Laserdrucker der 200¤-Klasse beim Textdruck/Schwarz nicht unbedingt niedriger in den Folgekosten als ein i560 oder ein i865. Zudem haben die neueren Canon-Tintenstrahler einen ausgezeichneten Entwurfsmodus, der z.B. für einfache Rundschreiben gut ausreicht und es werden von diversen Firmen teils recht hochwertige kompatible Tintenpatronen angeboten. Inzwischen komme ich übrigens durchaus auch auf den Geschmack, was die gelegentliche Verwendung von Farbe in Textdokumenten betrifft. Tintenstrahler der 50¤ - Klasse haben im Regelfall einen Farb- und Fotodruck, der nicht unbedingt gut, wohl aber reichlich teuer ist. Jeder der seinen Schreibtisch mit Druckern vollstellen will, kann das natürlich machen. Leider wurde ja der Drucker, der in allen Einsatzfeldern und bei den Verbrauchskosten überlegen ist, noch nicht erfunden.
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