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FÜR ALLE DIE NICHT WISSEN OB DAS NETZTEIL REICHT

Forum Modding, Gehäuse & Netzteile : FÜR ALLE DIE NICHT WISSEN OB DAS NETZTEIL REICHT

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Korrigierte Angaben:
Einige derzeit aktuelle (maximalen) Leistungsaufnahmen:
Grafik:
Laut AGP 3.0 (AGP 8x) ist der maximal mögliche Leistungsbedarf auf allen Leitungen (I/O;3,3V;5V;12V) mit insgesamt 44 Watt festgelegt. Der Rest wird über den externen Anschluß geliefert.
GeForce FX5950Ultra ca. 100W
GeForce FX5900XT ca 55W
GeForce FX5700U ca. 65W
GeForce FX5700 ca. 40W
GeForce 265 ca. 30W
Radeon 9800Pro/XT ca. 75-80W
Radeon 9800SE ca. 65W
Radeon 9700 ca. 40W
Radeon 9600XT ca. 30W
Deltchrome S8 ca. 25W
Volari V8 Ultra Duo ca. 80W
CPUs:
Intel PIV 3,2 ca. 100W
AMD XP 3200+ ca. 92W
PCI Karten:
Je PCI Karte Maximal möglich: 25W
Soundblaster Audigy ca. 18W
Netzwerkkarte ca. 3-5W
Pestflatten:
250GB HDD ca. 7-8W
160GB HDD ca. 6-7W
Laufwerke:
DVD/CD Brenner Last ca. 16-18W
DVD/CD ROM Last ca. 6-8W
Diskettenlw. Last ca. 3W
Lüfter
je Lüfter: ca. 0,6-1,5W
Speicher
RAM je Riegel: ca. 5W
Board
Für das Mainboard selbst ~ 40W einplanen
Ergebnis:Formeln:[/b]
Für alle "nicht-Elektriker" die wichtigste Formel: P=U*I
Leistung {Watt W}=Spannung {Volt V}*Stromstärke {Ampére A)
Daraus folgt: I=P/U
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Arrrr. Ich habe 300 und komme auf 400. Da solte ich mit mal ein neues zu legen.
Andreas

Antworten pintgen
- 0 +

Nur kein falscher Aktionismus! Wenn dein System stabil läuft kannste dir das logischerweise sparen. Die angegeben Werte sind alle ca. und divergieren je nach Hersteller sicher teils erheblich.MfG muro
p.s. Ich komme bereits mit VGA+CPU über meine 230Watt
,ganz zu schweigen von meinem Raid..aber die Lichter gingen bei mir noch nie aus.
p.p.s. Schlucken Die Grafikkarten wirklich sooo viel?

Antworten muro

http://www.garden.co.uk/acatalog/quies_wax.jpg
:lol::lol::lol::lol::lol::lol:
If a man speaks deep in the forest and there is no woman there to hear him; is he still wrong?

Antworten Schlingel
- 0 +

Watt isn das? Das Foto is so mini, sind das Ohropacks :?

Antworten muro

Nein, keine Oropax, aber was ähnliches.
Schlingel
If a man speaks deep in the forest and there is no woman there to hear him; is he still wrong?

Antworten Schlingel

klar. wie beim fred. das system LIEF.
bis einestages im netzteil ein PENG kam, es kaputt war und das ram mitgerissen hat! :-(
das will ich nicht!
lieber 100€ für ein neues GUTES nt, als 300€ für neue hardware. (wollte mir ja eh einen a64 holen, aber deswegen gleich das alte zeug verschrotten? nix!)
nochmal THX @ pc-panik.
(tu das auch auf deine page. :-D
dann braucht man zukünftig nur noch www.pc-panik.de sagen!)
The ultimate LAN-Clan

Antworten Kralle

Oh oh.
Vorsicht mit solchen Behauptungen!
Mein altes Netzteil (350W) lief stabil. aber nur eine Woche. Dann ist es durchgeknallt und hat das RAM mitgerissen.
Außerdem sollte man nicht nur ausrechnen, was die Hardware verbraucht, sondern auch, wieviel das Netzteil tatsächlich liefern kann (alle Ampere-Angaben mal 230), denn die Angaben sind oft nicht so ganz richtig oder Peak-Werte.
Boh schon so spät. ich muss weg!

Antworten Fred Affe

Kann ich das mit einem Multimeter messen?
Andreas

Antworten pintgen

ob dein netzteil reicht mit einem multimeter messen?
The ultimate LAN-Clan

Antworten Kralle

JA! Nein ich meine wie viel Amper es bringt.
Andreas

Antworten pintgen

Mit einem Multimeter kommst Du nicht weit. Du kannst zwar die Ströme messen, es gibt aber keinen Aufschluß darüber ob irgendwelche Komponenten überlastet oder am Rande ihrer Belastungsfähigkeit sind.
Fehlerteufel Nummer 1 - Netzteilelko auf der Hochspannungsseite. Laut Daumenregel 1000µF pro A. Ein Folienkondensator parallel fängt Spitzen ab. Aus Kostengründen ist der Elko im Regelfall kleiner als 1000µF/A, die Schwankungen regelt hier die Elektronik aus. Folienkondensator wird auch weggelassen. Der Elko wird höher belastet. Der Elko sollte ein 105°C-Typ und schaltfest sein. Wird auch häufig außer acht gelassen. Dadurch altert der Elko relativ schnell und verliert seine Kapazität. Die Eingangsspannung wird also noch schlechter gesiebt und die Elektronik hat noch mehr zu kämpfen.
Fehlerteufel Nummer 2 - Ansteuerung des Schaltransistors. Der Schalttransistor sollte so schnell wie möglich vom leitenden in den sperrenden Zustand und umgekehrt übergehen. Da hier im Regelfall MOSFETs einbesetzt werden muß also die Gatekapazität (ca. 1nF) umgeladen werden. Die Schalt-ICs selber liefern bis 0,5A Schaltströme. Für die hohen Frequenzen zu niedrig. Pufferverstärker dazwischen liefern bis 10A, kosten aber Geld. Dadurch hohe Belastung des Schalttransistors und des Schalttrafos.
Fehlerteufel Nummer 3 - Trafo und Speicherdrossel. Hier fließen sehr hohe Schaltströme. Die Wicklungen sollten vergossen oder verbacken sein. Durch die hohen Ströme (starke magnetischen Felder) können sich sonst im Laufe der zeit die Wicklungen lockern oder schlimmstenfalls die Isolierung durchscheuen. Nicht nur, dass der Wirkungsgrad gesenkt wird und das Netzteil anfängt zu fiepen. Es entsehen Kurzschlüsse und schwankende Spannungen.
Fehlerteufel Nummer 4 - "Gleichrichterdiode". Hier gehören aktive Gleichrichter (aus Transistoren) her. Schottkydioden schalten zwar schnell genug, der Spannungsabfall beträgt aber immer noch mindestens 0,3V. Bei 20A also 6W Verlust. Aktive Gleichrichtung kommt auf unter 0,1V (der Spannungswandler auf dem Motherboard für den Prozessor ist so ausgelegt). Im Netzteil wird aber aus Kostengründen Schottkydioden eingesetzt.
Fehlerteufel Nummer 5 - Speicher- und Siebkondensatoren. Hier gehören schaltfeste 105°C-Typen rein. Selben Gründe wie oben. Mehrere kleine Typen haben einen geringeren Wechselstromwiderstand als ein Großer. Folienkondensatoren parallel entlasten die Kondensatoren zusätzlich. Es wird aber verbaut was günstig ist und auf die Platine passt.
Das waren jetzt nur einige Schwerpunkte.
Man kann jetzt die ganzen Bauteile notieren und die Datenblätter der Hersteller wälzen. Dort die Lebenszeit bei den Belastungen raussuchen und anhand von einem dicken Formelbuch für Schaltnetzteile die Werte im Netzteil berechnen und ggf. mit einem Meßgerätepark nachprüfen.
Man kann sich also nur auf den Namen und die dementsprechende Qualität verlassen.
Gruß,
Knuffi

Antworten Knuffi
- 0 +

..kann ich bei brauchbaren Netzteilen davon ausgehen, dass die PC Komponenten gegen Überspannung bzw. plötzlichen Spannungsabfall(wenns abraucht) abgesichert sind? Denn zu wenig Strom führt ja in erster Linie nur dazu, dass das Netzteil überlastet wird, erst wenn dies dann übern Jordan geht haben die Komponenten ein Problem!? Oder liege ich hier völlig falsch? MfG muro

Antworten muro

Spannungsabfall macht nichts. Schlimmstenfalls friert der Rechner ein oder geht aus.
Überspannung ist hingegen tödlich. Dafür müssen spezielle Schutzmechanismen (Supressordioden, VDR o.ä.) vorhanden sein.
Zu wenig Strom führt nicht zu einer Überlastung sondern zu einem unbestimmten Zustand. Der Mindestlaststrom bei einem Schaltnetzteil sollte bei 5 bis 10% der Maximallaststroms liegen. Fällt er darunter ab, kann das Netzteil das nur ausgleichen in dem Tastungen ausgelassen werden. Das führt bei Lastschwankungen zu ungenügender Regelung der Ausgangsspannung. Hier kann die Ausgangsspannung dann so wellig sein, dass der PC abstürzt. Auch dabei können tödliche Überspannungen auftreten.
Gruß,
Knuffi

Antworten Knuffi
- 0 +

ahh ha, also zuwenig Strom war aus Sicht der Komponenten gemeint, nicht des Netzteils. Ich denke die der Mindestlaststrom dürfte bei Leuten, die Angst haben ih NT sei zu schwach nicht das Problem sein(nicht mal im Standby).
Oder darf ich deine Aussage so interpretieren, dass manche NT Hersteller die Tastung so einstellen, dass die Lastschwankungen zum abrauchen führen?
MfG
muro

Antworten muro

Nicht der Hersteller stellt die Tastung ein sondern wird vom Steuer-IC (Schalt-IC) je nach Last geregelt. Es gab zwar auch mal ICs, wo die Tastung gleich blieb und die Frequenz geregelt wurde (TDA4700), gleiche Frequenz und geregelte Tastung hat sich aber als besser erwiesen.
Schlechte (billige) Netzteile können sogar schon bei 20% Last anfangen Tastungen auszulassen. Hängt unter anderem vom Trafo und den Speicherdrosseln ab.
Bei einem guten Netzteil wird im Betrieb die Regelelektronik von der Ausgangsspannung des Netzteils versorgt. Dadurch ist schon eine kleine Last vorhanden. Ein Belastungswiderstand sorgt dafür, dass die Minimallast nicht unterschritten. Wird vom Verbraucher die Minimallast erreicht, schaltet sich der Belastungswiderstand aus.
Überspannungen können bei Auslassen einer Taktung enstehen.
Hängt aber alles auch wieder von der Auslegung des Netzteils und deren Bauteile ab.
Gruß,
Knuffi

Antworten Knuffi

moin moin,
215 watt für die gfx karte halte ich für ziemlich übertrieben, wo hast du diese angabe her ?
gruß
jade

Antworten T250_man

Kuck mal bei google, das ist schon wahr!
"9800 pro leistungsaufnahmen watt"
Andreas

Antworten pintgen

Nein, er hat recht, ich habe bei den Grafikkarten einen Fehler eingebaut!
Sorry.
Ich reiche die Korrekten Angaben nach.
Der Rest stimmt soweit.
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Antworten pcpanik

Also ich habe ein Netzteil von HEC mit 300Watt, kann ich davon ausgehen das mir das ding irgendwann abraucht mit errechneten max. 400Watt? Und können dabei sachen kaputt gehen(gutes Netzteil)?
Andreas

Antworten pintgen

hi,
habe mal unter "http://www.computerbase.de/artikel/hardware/grafikkarten/stromverbrauch_grafikkarten/4/" nachgeschaut. die leistungsangabe um die 200 w stimmt schon, sie bezieht sich aber auf das gesammte system incl. gfx karte. wie sollte sich eine gfx karte auf ein erträgliches niveau kühlen lassen, wenn dort >200 watt an wärme umgesetzt werden?
gruß
jade

Antworten T250_man

Richtig, die Daten beziehen sich auf CPU und Grafik.
Ich habe aber verschiedene Hersteller angeschrieben, um eine aussagekräftige Aussage zu erhalten, die nicht von Web-Inhalten abhängig ist.
Vielleicht ist der ein oder andere Hersteller bereit mir Auskunft zu erteilen.
Sobald ich näheres weiß, setze ich die Werte ein.
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Antworten pcpanik

Wenn die Schalttransistoren und Gleichrichterdioden für diese Last ausgelegt sind und kein Überlastschutz in Kraft tritt kann das Netzteil einige Zeit arbeiten. Bei 33% Überlast gehe ich mal davon aus, dass der Schalttrafo und die Speicherdrosseln in die Sättigung gehen. Die Kerne werden werden über ihr Maximum magnetisiert und so wirkt nur noch die Induktivität der Wicklungen. Du bekommst dann alles andere als eine saubere Spannung aus dem Netzteil. Auf alle Fälle leiden die Elkos darunter. Selbst "schaltfeste" Typen sind für Maximalströme ausgelegt. Auch spielt hier der Wechselstromwiderstand eine Rolle. Die Verluste können dabei den Kondensator so erwärmen, dass er innerhalb eines halben Jahres nur noch die halbe oder fast gar keine Kapazität hat. Da die Elkos sowieso knapp bemessen sind, bekommst Du selbst bei normaler Last nur noch schwankende Ausgangsspannungen.
Gruß,
Knuffi

Antworten Knuffi

So, zumindest zur FX5950 Ultra habe ich etwas Handfestes. Ist oben nachgetragen.
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Antworten pcpanik
- 0 +

Einen Tipp am Rande:
Wer wissen will was sein Rechner WIRKLICH an Leistung Verbraucht, dem möchte ich nahelegen seinen Energieversorger aufzusuchen (EnBW, Entega, RWE, E-ON etc.). Die haben in ihren Filialen IMMER Wattmeter zum Verleih. In den meisten Fällen könnt ihr euch da gratis für ne Woche eins ausleihen. Wird einfach zwischen Steckdose und Steckerleiste gesteckt und ihr könnt von der Digitalanzeige ablesen wieviel Leistung da grade verbraucht wird.
In meinem Fall waren das absolut maximale 290W - davon 70W mein 19" Monitor. Da war ich schon überrascht, dass mein Rechner unter ABSOLUTER VOLLLAST nur 210W brauchte - eher weniger, weil ich noch meien Stereoanlage anhatte - die hat auf der Betriebsstufe etwaige 20W. Mit Volllast meine ich, dass ich getestet habe, Benchmarks, Prozessorvolllast, Brennen, Zocken, Maximale Plattenlast etc.
Mein Sys: P4 3.0@3.6GHz, ASUS P4P800 deluxe, 2*120GB WDC @raid0, Radeon 9700 pro, 2*512MB GeiL ddr466, Enermax 460W aPFC, temperaturgesteuert, 2*80mm, 1*120mm, zalman cnps7000a Cu @ hochtourig.
-> KekSi
#thg on irc.de.quakenet.org:6667 - da werden sie geholfen =)

So, nun sind alle Angaben soweit eingetragen und korrekt ;-)
Viel Spaß beim Rechnen.
Hardware, Windows, Spieletests

Antworten pcpanik

Hab auch einen Leistungsmesser mal dazwischengeschaltet. Mein Verbrauch MIT Monitor beträgt ca. 200 W. Davon wie Keks sagt braucht auch mein Monitor ca. 70 W. Ich halte das Wettrüsten um das Netzteil für genauso blödsinnig wie diese blödsinnige Kühlkörperdiskussion. Aber jeder soll machen was er will.

Antworten Captain Kirk

sehr schön meine 9800pro verbraucht also keinen Strom :)
Wäre doch mal ne idee, sone art Dynamo am Lüfter zu befestigen und damit die Karte zu betreiben. Nur das surren würde nerven. :)
Banshee

Antworten Banshee
- 0 +

lol
-> KekSi
#thg on irc.de.quakenet.org:6667 - da werden sie geholfen =)

und meine hat keinen lüfter!
buhuuu!
*löl*
:)
The ultimate LAN-Clan

Antworten Kralle

Für dich bau ich ne Handkurbel dran, das gibt starke Oberarme.
Banshee

Antworten Banshee

lol!!
und wenn man nicht genug dreht, gibts schachbrettmuster oder pixelfehler!!
:lol:
The ultimate LAN-Clan

Antworten Kralle

schubs schubs schubs ;-)
Hardware, Windows, Spieletests

Antworten pcpanik
- 0 +

Zitat :


Pestflatten:
250GB HDD ca. 7-8W
160GB HDD ca. 6-7W


Hey PFK. wo gibts denn die zu kaufen? :)
[URL=http://www.foers.de/satyrium>Satyrium[/url] - [color=orange]Linking the past</font color=orange>

Antworten Saty
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