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.in welcher hinsicht ist W2k besser als W98SE auf einem Einzel-PC ohne jegliche Netzwerk- oder Internet Anbindung? Mehrere Accounts gibts auch nicht. Ich überlege mir nähmlich ob ich W2k nicht doch noch für ein weilchen von meiner Platte fern halte
thx

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Hey Egidius!
win98 ist schon ganz ok - aber win2000 ist im Vergleich dazu fast unkaputtbar und wirklich multitaskingfähig! (min. 256, besser 512MB vorausgesetzt - 800-900Mhz sollte der Prozessor schon haben)
Win2000 ist eine schöne reife Leistung! (intern NT 5.0 - XP ist erst 5.1!)
Wenn Du einen Umstieg planst sollte Du allerdings gut vorbereitet sein! - idealer Weise legst Du Dir auf einer Festplattenpartition ein Verzeichnis an in das Du wohlsortiert alle notwendigen Win2000 Treiber kopierts. (die Du dir vermutlich z.T. saugen musst!).
Wenn Du ältere Harware hast (Drucker, Scanner) kann es schon mal etwas länger dauern - aber es ist in der Regel alles zu finden!
Also ich würde es machen - hasbe den Umstieg nie bereut! Mit Win2000 kannst Du einen Rechner bauen der 13Monate und 24Std. am Tag läuft und läuft und läuft.
Prima!
solong maldini

Antworten maldini

Also ohne Netzwerk-Anbindung. Wo w2k weitere Pluspunkte sammeln kann. So läuft z.B. p2p - Software erst unter w2k dauerhaft stabil.
- w2k unterstützt den I/O-APIC - Modus. Wichtig, falls diverse onboard-Schnittstellen und Zusatzkarten sich gegenseitig ins Gehege kommen, so bei mir unter Win98SE die USB- sowie die Netzwerkschnittstelle (beide onboard).
- Unter Windows vor NT / 2000 / XP können Amok laufende Anwendungen mit Leichtigkeit auf Speicherbereiche wie z.B. vom Betriebssystem intensiv genutzte Interrupt-Tabellen zugreifen. Ergebnis: Das Betriebssystem stürzt ab, manchmal wird dabei unkontrolliert auf der Festplatte herumgeschrieben, bevorzugt auf der Systempartition.
- Zu mehr als 512kB RAM hat Windows 98SE zumindestens ohne Tuning von Hand ein gestörtes Verhältnis. Die Speicherverwaltung von w2k ist leistungsfähiger und - wenn man an die Grenzen kommt - deutlich crashfester.
- Z.B. bei größeren Bilddateien verlässt sich manche Applikation auf einen unter Windows 98 noch recht mager bestückten Speicherbereich.
- Die Nutzerverwaltung ist leistungsfähiger.
Wenn der PC leidlich stabil läuft und die Anwendungen eher selten bis gar nicht gewechselt werden, besteht natürlich so schnell kein Anlass, das Betriebssystem zu wechseln. Wenn das Ergebnis stabil sein soll, muss man komplett neu installieren, d.h. alle Anwendungen noch einmal.
Sh. auch www.thgweb.de/foren/viewtopic.php?amp;Board=win2000&Number=102210&page=&view=&sb=&vc=1#Post102210
Immerhin ist spätestens eine solche Umstellung mal wieder ein guter Anlass, wichtige Nutzdaten (vorher) zu sichern.
Und seit meinem Umstieg auf w2k + I/O-APIC im November '02 hatte ich keinen einzigen Absturz des Betriebssystemes mehr. Der unmittelbare Anlass für die Umstellung war, dass ich zweimal innerhalb von 14 Tagen die Systempartition reparieren musste.

Antworten 6522

multitasking? Erzähl mir mehr!
Ansonsten kann ich nur sagen das (nebenbei ich hab W2K schon installiert und in betrieb) W98SE bei mir so lange läuft wie ich will, es super schnell ist (20-24 s für boot, 1s für herunterfahren) und ich mich mit W98SE einfach wohl fühle weil ich mehr oder weniger weiss an welchen stellen ich des öfteren ne SChraube nachziehen muss. Ich hab 2K drauf aber ich benutze es wie 98SE und dfür ist der boot zu lange und die Festplatte zu klein, und die Umdtände erst!

Antworten Egidius

Zitat :


und ich mich mit W98SE einfach wohl fühle


So isses. Ich habe 2 Rechner mit W98SE zuhause laufen (vernetzt) und überhaupt keine Probleme damit. Vor allem der ältere (P3 500, Asus P3BF, Voodoo3000) läuft ohne den geringsten Muckser, ältere Software und ältere Spiele funzen problemlos.
Der grosse Vorteil von W98SE ist meiner Meinung nach der, das praktisch ALLES läuft (Neues und altes).Ausnahme:Office 2003, aber das ist ein MArketingtrick von M$. Wer etwas ältere Hard- und Software hat, sollte die Finger vom W2K/XP lassen. Ein RAM-Ausbau von 512 MB erscheint mehr als ausreichend, da W98SE sparsamer mit RAM umgeht als seine Nachfolger. Kann leider nicht mehr probieren, mein Board (TUSL2) lässt nicht mehr zu.
W2K ist als Nachfolger von NT4.0 als Netzwerk-Betriebssystem konzipiert und ich denke, für einen Home-PC ist sowas übertrieben. Viele Funktionen liegen dann brach, werden aber mitgeschleppt. Natürlich ist sowas eine Bremse. Von XP will ich schon gar nicht reden.
Als kleinen Nachteil würde ich mal die fehlende USB2 Unterstützung sehen, aber das kommt drauf an, wie oft ich das wirklich brauche. (Externe USB-Platte z.B.)
Der grosse Vorteil ist wirklich, dass es einfach zu bedienen ist und keinen unnützen Netzwerk und Mehrbenutzer-Ballast mitschleppt. Für ein einfaches und unkompliziertes Netzwerk zu installieren ist alles vorhanden.
In Verbindung mit dem IE6SP1, DirektX9b und den wichtigsten Patches gibts keinen Anlass zur Kritik.

Antworten Captain Kirk
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