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Festplatte wird nicht erkannt

Forum Modding, Gehäuse & Netzteile : Festplatte wird nicht erkannt

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Nachdem mein PC jetzt wieder hochfährt, wird weder die Festplatte erkannt, noch das Diskettenlaufwerk. Das MoBo ist ein K7S5A von ECS. Die Festplatte ist eine 40GB von Seagate. Nach dem ersten Bootvorgang bekam ich den Hinweis, dass die CMOS-Einstellungen nicht stimmen. Daraufhin habe ich wieder alles richtig konfiguriert (der Prozessortakt wird auch immer runtergesetzt). Beim nächsten Bootvorgang bekam ich dann den Hinweis, dass die CMOS-Batterie fast alle sei. Die habe ich ausgetauscht, danach war wieder alles verstellt (wie fast nach jedem Neustart!). Der PC versuchte übrigens auch von Diskette zu Booten, spricht das Laufwerk aber nicht an, obwohl es im BIOS erkannt wird (die Lampe des Laufwerks leuchtet permanent, was wohl auch nicht normal ist).
Der Jumper der Festplatte ist übrigens richtig gesetzt.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

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wie is die gejumpert auf master slafe oder das was noch übrig bleibt?? aso versuch doch mal im bios first boot auf hdd zu legen! ha und das mit dem cos hatte mein vadder au aber bei seinem altenrechner! ich glaub da steht dann drück f1 und dann müste es weiter gehen!!
mfg ge!sus
Falls jemand seine hardware schrotten sollte, kennt der Tod keine Gnade. Er legt die Sense weg und steigt auf den Rasenmäher.

Antworten ge!sus
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[color=green]Clear CMOS Memory</font color=green> durchführen. Das ist oft notwendig, wenn an der Hardware geschraubt wurde und das Board alle Komponenten beim Booten wieder vernünftig erkennen soll.
Dazu zieht man zunächst alle Spannungsversorgungskabel vom Mainboard ab, steckt den Jumper JP4 von der Position 2-3 auf die Position 1-2 um und nach ein paar Sekunden wieder zurück. Und dann die Spannungsversorgungskabel wieder anschließen und hoffen :)
Ggf. dafür sorgen, dass im Standard CMOS Setup "PRI MASTER" auf AUTO steht. Das Board sollte nun die Platte automatisch erkennen, wenn rund um die Schrauberei mit Gehäuse-Kontakt nichts beschädigt wurde. Die brennende LED am Disketten-LW deutet üblicherweise auf ein falsch gestecktes Kabel hin.
In www.250kb.de/images/20040711/20.png sind für mindestens einen Monat sämtliche Settings meines K75SA-Bios abgebildet, allerdings ist das ein CheepoBios, in dem einige zusätzliche Optionen sichtbar sind. Dazu mehr bei Bedarf, denn bei einem funktionierenden System spielt man kein neues BIOS auf. Sollte das Board nach Austausch der Batterie immer noch dazu neigen, den CMOS-Inhalt zu vergessen, wäre es aber ratsam, das aktuellste BIOS aufzuspielen. Wenn Du Windows 2000 oder XP hast, ggf. besagtes CheepoBIOS. Eine Erfolgsgarantie gibt es aber leider nicht.

In meinem System werkelt auf einem K7S5A ein XP 1700+ (T-Bred) und ein 256MB-SDRAM-Riegel (PC133). Seit ich in 2002 das Board auf I/O APIC und Windows 2000 umgestellt habe, gehören Bluescreens der Vergangenheit an, d.h. ich gehöre zu den hoch zufriedenen Nutzern. Dank zweier langsam drehender Gehäuse-Lüfter werden Festplatte und System bei Raumtemperatur nicht über 30°C angewärmt. Vermutlich wird der PC so noch einige Jahre durchhalten.
Würde ich heute einen Office & Surf - PC bauen, dann eventuell mit Shuttle AN35N Ultra und einem XP-M 2500+. Der Leistungsverbrauch ist ohne Übertakten nicht höher als beim XP 1700+ und kann per "underclocking/undervoltage" von ca. 45 Watt noch deutlich abgesenkt werden. Gut für den Bau eines recht preiswerten und sehr leisen PCs.
"Overclocking/overvoltage" ist mit dem Board natürlich auch möglich, zumal die vier Befestigungslöcher für überschwere Kühler vorhanden sind. Aber wie üblich auf eigenes Risiko.

Antworten 6522

Das hatte ich vergessen zu erwähnen, Clear CMOS hatte ich durchgeführt. Danach war angeblich die Batterie alle. Der Rechner lief bei mir auch schon drei Jahre ohne Probleme - mit anderer Konfig - und BIOS Update.
Könnte denn die Festplatte im Eimer sein durch meine Einbauexperimente?

Antworten Martinez
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Auszuschließen ist es nicht. Dann ist aber eher der Festplatten-Controller auf dem K7S5A beschädigt als das Laufwerk. Steckt das Kabel richtig? Pin1 der Buchse an Festplatten ist in der Regel dem Spannungsversorgungs-Anschluss des Laufwerks zugewandt. Beim K7S5A ist der Pin1 der IDE-Anschlüsse Richtung PCI-Slots.

Antworten 6522

Das werde ich morgen mal alles checken, bisher war ich allerdings der Ansicht alles richtig verbunden zu haben, was bei mir aber nichts heißen soll - siehe MoBo Einbau :-(

Antworten Martinez

Ich habe jetzt die Kabel geprüft und siehe da: das Disk-Kabel war tatsächlich verdreht :-( Meine Boot-Diskette erkennt das Laufwerk aber trotzdem nicht. Wenn ich eine alte WIN 98 Startdiskette reinstecke bekomme ich die Fehlermeldung: DISK I/O ERROR.
Die Festplatte wird auch nicht erkannt. Vorher hatte ich eine 60GB Festplatte an dem Board, an der Größe dürfte es also auch nicht liegen, von daher weiß ich nicht so recht, ob mir ein BIOS-Update weiterhelfen könnte?!

Antworten Martinez
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Ein BIOS-Update hilft leider nicht gegen Hardware-Fehler. Wobei Du jetzt nur mit Hilfe eines anderen PCs herausfinden kannst, ob die Platte noch läuft.
Aber das Löschen des CMOS-RAM solltest Du noch testen, sofern es *nach dem Einbau der neuen Batterie* bzw. Wechseln von Steckkarten und/oder RAM noch nicht wieder erfolgt ist.

Antworten 6522

Den CMOS-Speicher habe ich jetzt schon 2mal gesäubert. Wobei ich schon wieder den Hinweis bekam, dass die Batterie alle sei - was auch sein kann, da die 'Neue' auch schon mind. 5 Jahre alt ist (allerdings wäre das ein merkwürdiger Zufall, da ich bei keinem der Rechner vorher Probleme mit den Batterien hatte).
Ich probiere jetzt einfach mal eine alte Festplatte aus, vielleicht habe ich mit der ja merh Glück :-)

Antworten Martinez

Auch meine alte 4GB Festplatte wird nicht erkannt, obwohl partitioniert. Vielleicht sind ja doch die Kabel das Problem? Nur zur Sicherheit: IDE1 wird mit der Festplatte verbunden, wobei die Stecker nur in eine 'Richtung' passen. IDE2 stöpsel ich in das CD-ROM Laufwerk.

Antworten Martinez
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IDE-Kabel sind natürlich auch mal defekt. Für IDE1 empfiehlt sich ein 80adriges UDMA-fähiges Kabel. Die Festplattenanbindung des K7S5A ist für das Alter des Boards recht flott, sofern es denn funktioniert .
Du kannst mal die Festplatte an IDE2 anstöpseln und als 1st Boot Device im "Advanced Setup" IDE-2 einstellen. Für "1st Boot Device" gibt es unter anderem die Einträge IDE0, IDE1, IDE2, IDE3, vermutlich für Primary Master, Primary Slave, Secondary Master, Secondary Slave. Die Festplatte sollte als Master gejumpert sein.
Sinn der Maßnahme: Ein Defekt am Onboard-Festplattenkontroller muss nicht unbedingt beide Kanäle betreffen. Falls doch, Pech gehabt. Falls nicht, sollte z.B. eine mit DOS formatierte Platte auch am 2. Kanal booten.

Antworten 6522

Ich habe jetzt folgendes festgestellt: Stöpsel ich die Platte in IDE2, wird diese erkannt und - eine gute Nachricht - auch unter IDE1, jedoch nicht, wenn gleichzeitig das CD-Laufwerk mit IDE2 verbunden ist - das ist dann wohl die schlechte Nachricht :-(
Auf die Diskette konnte ich auch nicht zugreifen (DISK I/O ERROR).
Welcher Schritt würde denn jetzt als nächstes folgen? Wie kamm ich denn die Festplatte partitionieren?

Antworten Martinez
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Unter welchem Betriebssystem konntest Du nicht auf Diskette zugreifen?
Ohne Disketten-LW und CD-ROM wirst Du schlechte Karten haben.
Welches Betriebssystem willst Du in Zukunft verwenden?
Läuft das CD-ROM-LW z.B. als Bootlaufwerk an IDE1 (Festplatte abstöpseln)? Allerspätestens ab Win98 sind die Microsoft-Betriebssystem-CDs bootfähig. Dann kann man im oft partitionieren / formatieren. Eventuell muss man aber auch sehen, das man z.B. DOS gebootet bekommt und mit einem passenden Tool die alte Partitionierung putzt.
Läuft das CD-ROM-LW eventuell als Slave an IDE1 unter der Festplatte als Master?
Sind derzeit irgendwelche Karten im PCI-Bus gesteckt?

Antworten 6522
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