Hi, ich habe im Moment noch die Archos Jukebox Studio 20 und bin mit ihm eigentlich zufrieden, nur ist dieser Mp3-Player recht klobig und, naja, der Akku könnte länger halten, und dass da sich eine HDD drin dreht find ich von der Vorstellung her recht gruselig. Man muss einfach immer übervorsichtig sein. Also will ich mir evtl einen neuen mp3-player zulegen, der soll dann keine Festplatte mehr drin haben, nur noch Speicherbausteine(wie heißt das eigentlich?) zum abspeichern der Dateien. Im Moment sind 10GB der 20 möglichen GB besetzt, aber 5 GB wären mehr als ausreichend für mich. Also, wie viel Speicherkapazität hat zur Zeit der beste MP3-Player ohne Festplatte? Alkohol macht gleichgültig! - "Mir doch egal." deXter
Was MP3-Player ohne Festplatte angeht, sind 256MB das aktuelle Maximum. Flash-Speicher ist nunmal zig-mal so teuer, wie es bei HDDs der Fall ist. Beispiel: 1GB USB-Stick: ca. €200 250GB SATA HDD: ca. €200 Somit beträgt die Preisdifferenz sogar den Faktor 250! Mfe
das größte, was z.Z. ohne HDD möglich ist, wäre ein beliebiger CF-Card player in den man eine sündhaft teuere 8GB einsetzt. nunja, wer 5000€ übrig hat. eine 4GB CF karte gibt es "schon" für ~300€ ich bleibe da aber lieber bei meinem Archos Jukebox recorder. zum einen hab ich den mal per lötkolben 8MB speicher verpasst und dann noch eine 80GB Hitachi DK23FA-80F eingebaut. mit den guten 2400mA Akkus von Accupower hält der so mehr als 20 stunden. welcher andere player kann das?
Also, die Akkus würden mich da schon interessieren! Wo kriegt man die her und wieviel kosten die dann? Hab ja auch die Jukebox. Alkohol macht gleichgültig! - "Mir doch egal." deXter
Du kannst auch die geringfügig besseren 2300mAh-Zellen von Sanyo nehmen, in denen im statischen Mittel ca. 45 mAh mehr als in den AccuPower-Zellen drin sind. Siehe die Akku-Vergleiche bei www.accu-select.de In Kleinstückzahlen sind die Preise dort brauchbar, da der Versand günstig ist.
Oki, ich hab jetzt mal meine Jukebox auseinander gebaut. Da drin sind 1,2 V Akkus mit jewails 1500mAh. reinbauen könnte ich 1,5 V Akkus mit 2300mAh. So, nun meine Frage: Das Netzteil lädt mit einen Output von 9V und 600mA die Akkus auf. Wieso 9V ? Die alten Akkus haben zusammen nur 4,8V. Und tut das dem Gerät wirklich nichts, wenn ich dort anstatt 1,2V Akkus einfach 1,5 V Akkus einsetze?? Ich mein das sind dann ja 1,2V mehr. Bitte helft mir schnellstmöglich. Alkohol macht gleichgültig! - "Mir doch egal." deXter
Die "Nennspannung" der Sanyo-Zellen ist ebenfalls 1,2V. Bei der genannten Kapazität und dem genannten Einsatzfall ist es klar, dass es sich auch bei den Original-Akkus um NiMh-Akkus handelt. Die Ladeschlussspannung von NiMh-Zellen liegt irgendwo bei 1,6V (das hängt vom Ladestrom, der Temperatur und dem Zellenzustand ab). Ohnehin benötigt das Ladegerät eine deutliche Spannungsdifferenz zur Zellenspannung, damit ein nennenswerter Strom fließt. Es gibt natürlich auch Akkus mit 1,5V Nennspannung (RAM=Rechargeable Alkaline Manganese). Die sind hier aber völlig ungeeignet.
Ja, schon klar. Und die Akkus haben wirklich nur 1,2V ich hatte das mit den normalen Batterien verwechselt. Ich hatte noch frische 2300mAh'er Akkus für mein Gamepad gekauft, jetzt hab ich sie ausgetauscht. Im Player bringen sie mehr. Bloß wieso lädt das Akkuladegerät mit 9V? Das mit dem Potentialgefälle weiß ich auch, nur wenn zu viele Elektronen von einem Ort zum anderen wollen und die Leiterbahnen nicht dafür ausgelegt sind könnte es zu komplikationen kommen. Gut, 1,2V mehr Spannung sind da bestimmt nicht so der Renner. Und wieso sind diese Recharable bablabla-Akkus ungeeignet? Alkohol macht gleichgültig! - "Mir doch egal." deXter
Um einige 100mAh in den Akku zu drücken, muss die Spannung einige Volt höher sein als die aktuelle Spannung der Akkus. Sonst fließt ein zu kleiner Ladestrom. RAM (= wiederaufladbare Alkali-Mangan-Batterie, innendrin stinknormalen Batterien recht ähnlich) sind aus zwei Gründen ungeeignet: 1. RAM-Akkus halten nur wenige Ladezyklen durch, wenn sie bis zum Ende ausgelutscht werden. Das ist bei solchen Playern aber recht häufig. Gut sind RAMs in Geräten mit geringe Stromaufnahme. Dann kommt die geringe Selbstentladung dieses Akku-Typs voll zur Geltung. Auch sollten sie möglichst selten vollständig entladen werden und vertragen es hervorragend, wenn sie vorher wiederaufgeladen werden. Werden sie überladen, laufen sie gnadenlos aus . NiMh ist nach um 1 Monat nach Ladeschluss schon ziemlich leer, auch wenn man den Player nicht angestellt hat. NiMh ist gegen Überladen mit kleinen Strömen recht unempfindlich. Falls NiMh-Zellen beim Überladen durch das Sicherheitsventil abblasen, ist das, was oben herauskommt, längst nicht so schädlich für das Gerät wie bei RAM. 2. Die Lade-Endabschaltung des Players ist totsicher nicht auf RAM ausgelegt. Dazu muss sie deutlich aufwändiger gemacht sein, sonst droht Auslaufen. Nicht ganz umsonst kosten vernünftige Universal-Ladegeräte für RAM + NiCd + NiMh ab um 45 Euro aufwärts und laden die Zellen einzeln und nicht hintereinander geschaltet. Bei Hintereinanderschaltung wie hier kommen die auf gleiche Kapazität selektierten NiMh-Zellen von accu-select.de übrigens recht gut zur Geltung.
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