Die neuesten Produkte von GIGABYTE hier im Überblick
Hi Leute!
Habe soeben WinXP Home gekauft.
Auslöser dieses Hochverrates war die neuerworbene Soundkarte Audigy 2 ZS. Der volle Funktionsumfang ist unter W98SE mit den 2k/XP Treiber zwar auch möglich, doch gewaltiger Performenceverlust unter EAX ist die Folge.
DIe VXD Treiber unter W98SE unterstützen leider kein THX, DTS und DVD-Audio (Super-Klang mit 96bit/6-kanälen). Dafür einwandfrei beim Zocken mit EAX.
Das mitgelieferte Spielchen (Thief) will auf kein W98!
ALso hab ich mich entschlossen, auf XP Home umzusteigen. Hab eine sogenannte OEM mit SP2 gekauft.
Meine erste Frage an die XP Experten daher lautet:
Wo liegt der Unterschied zwischen der OEM (99€) und der Vollversion (249€) ausser beim Support?
Nix Support bei OEM. Für 249€ bekommst du noch 'ne Telefontussi dazu.die aber kein Mensch brauch, der weiß was Google ist.
may the force be with us.
RespectP2P
Hey tiberius!
Wirst Du nicht bereuen - wenn es Dich tröstet. Win2000 ist intern NT5.0 - XP nur 5.1
Und so läuft es - gut!
Hab auch "nur" die 99,- € OEM Version.
solong maldini
Strike! ![]()
Wäre eher für XP Pro die Home gefällt mir ganz und gar nicht
Das Leben, das Universum und der ganze Rest!
<BLINK>www.wahnvorstellungen.de</blink>
ack
[color=red]-</font color=red> Annuit [color=red].</font color=red> Coeptis [color=red]/.</font color=red>
www.pro-lamer.de
XP Pro ist für den "normalen" Endbenutzer absolut herausgeschmissenes Geld. Es gibt keinerlei Funktionen in der Pro Version, die der Home Anwender benötigt . BIS AUF (Ausnahmen bestätigen die Regel) ASR - Automatic System Recovery.
Ob das den Mehrpreis für ein XP Pro im Sinne des Heimanwenders Rechtfertigt, der keine Domäne und kein AD besitzt?
was ist mit den netzwerkzugriffsrechten und benutzerverwaltung, die sind bei xp home sehr (!) umständlich einzustellen, geschweige denn, dass er es oft nicht mal peilt, was man will und er sämtliche eingaben verwirft oder man noch irgendwelche lokalen richtlinien einstellen muss. bei pro umgeht man diesen hickhack. wieviele normale enduser wöllten gerne mal daten von pc papa zu pc mama schieben und werden dann opfer von diversen äußeren zugriffen, schwups.
[color=red]-</font color=red> Annuit [color=red].</font color=red> Coeptis [color=red]/.</font color=red>
www.pro-lamer.de
Habe mittlerweile die Home Version installiert (mit SP2!). Positiv: Sämtliche Hardware wurde erkannt, hab nur noch nicht alles getestet.
Nervig sind diese Benutzerkonten. Käse, sowas brauch ich nicht. Trotzdem muss man mind. 1 einrichten.
Ausserdem ist Xp ein nerviger Besserwisser. Mein Rechner ist angeblich gefährdet, ich soll doch mal aktivieren, es wird abgeraten dies und das zu installieren.
Das Startmenü und seine Bearbeitung mit dem Explorer ist auch umständlich.
Heute werde ich Anwenderprogramme installieren und mal nach Antispyprodukten ausschau halten. Die neue eingebaute Firewall verhindert nämlich nicht das Nachhausetelefonieren div. Programme einschliesslich XP selbst.
Mein Windows XP sieht genauso aus wie mein altes 2000 - Startmenü und Leiste und alles. Weiß gar nicht, was du hast.
Hi Körki,
ich muss heftig Schmunzeln ob Deiner Genervtheit und Abneigung![]()
Wenn Du erstmal alle Einstellungen im Griff hast, wirst Du erfreut sein, wie einfach alles geworden ist. An eine neue Braut musste dich auch erstmal gewöhnen.
nerviger Besserwisser, gefährdet, aktivieren, abgeraten, installieren
hihihihi - jup titup titup![]()
[b]
merano10
"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher."
© A. Einstein
hier noch was das es fast so aussieht wie win98
http://www.arbeitslosenverwaltung. [...] _win98.htm
Das Leben, das Universum und der ganze Rest!
<BLINK>www.wahnvorstellungen.de</blink>
Viele Funktionen sind doch sehr versteckt. Wieso ist die Systemwiederherstellung nur über das Hilfe und Support erreichbar? Warum löscht die Datenträgerbereinigung die temporären Dateien des Benutzerkontos nicht? Wie finde ich den Taskmanger ohne die suchen-Funktion? Warum sehe ich nicht msconfig im Startmenü?
Viele Funktionen sind doch sehr versteckt. M$ denkt wohl, der User soll sich nicht damit befassen. Allein schon dies "Dienste" zu verwalten ist schwierig.
Wieso startet immer dieser Messagener? Obwohl ich den deinstalliert habe?
Werde mir jedenfalls die Norton System Works und die Personel Firewall anschaffen, um die Kiste in ihre Schranken zu verweisen.
Wer weiss, wie man diese Wiederherstellungspunkte löscht? XP legt ständig neue an bis die Pladde vollläuft.
80% aller Funktionen sind überflüssig. Mir wäre ein schlankes OS viel lieber. Wer will, kann ja selber mit Zusatztools aufbohren. Was macht eine Firewall für einen Sinn, die nur teilweise zu gebrauchen ist und dann deaktiviert werden muss?
Übrigends: XP ist zum Zocken wesentlich langsamer als W98SE. Viel weniger 3D Murkse trotz gleicher Detoversion. (56.64)
Runter werfen und wieder 98 SE installieren - ein anderer Weg wird Dir nicht bleiben.
Ich grinse mal ein wenig weiter ![]()
[b]
merano10
"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher."
© A. Einstein
Also wenn Du Dein XP loswerden willst, was m.E. nach an mangelnder Kenntnis liegt, die für jemanden wie Dich jedoch recht schnell nachzuholen sein dürfte, hast Du hier einen dankbaren Abnehmer.
Du kannst natürlich abwarten, bis keinerlei Hardware mehr unter 98 laufen wird, aber ob Du damit auf Dauer glücklich werden wirtst?
So ist das nun mal, die Welt dreht sich immer weiter, ob uns das gefällt oder nicht.
Also, mut zu was neuem! ![]()
Und glaub mir mal eins, ich stand genau so blöde davor!
Den Task-Manager kannst du auch über die Kombi
strg+shift+esc aufrufen :-)
Unter Zubehör => Systemprogramme findest du die Systemwiederherstellung
Wie oben der Link von mir gepostet kannst du dein XP so aussehen lassen wie nen Win98/W2K
Hab ich auch so
Das Leben, das Universum und der ganze Rest!
<BLINK>www.wahnvorstellungen.de</blink>
taskmanager -> strg + alt + entf.
wie eh und je oder?
war der jemals wo anders?
Computer sind auch nur Menschen.
Teil 1: Darstellung Anpassen
Risiko:
Schwierigkeit:
Aufwand:
10 - 20 min
Nach der Installation des Betriebssystems folgt die Einrichtung und Optimierung.
Ein Vorwort: Im gesamten FAQ werden keine geheime Funktionen, versteckte Einstellungen, oder nicht dokumentierte Features dargeboten, wie es manche Seiten und Zeitschriften gerne anpreisen.
Sie erhalten hier ausschließlich Fakten, zu allen mir bekannten Einstellungen und Optimierungsmöglichkeiten von Windows XP.
)
Übrigends: Viele hier geschilderte Einstellungen gelten auch für Windows® 2000!
Achtung!
Falls Ihre Version das Service Pack 1 noch nicht beinhaltet muss dies, wenn vorhanden, noch vor allen Einstellungen installiert werden!
Falls das SP1 nicht greifbar ist, und Sie nur über dies eine System verfügen, laden Sie es sich erst NACH der kompletten Einstellung bei Microsoft herunter.
Nach der Installation des Service Packs kontrollieren Sie bitte alle Einstellungen erneut und führen die Programme aus Teil 4 des FAQs nochmals aus!
Legende
Um es insgesamt einfacher zu gestalten möchte ich mich auf einige Abkürzungen einigen, die Anweisungen und Einstellungen betreffen:
Rechtsklick mit der Maus
R-Klick
Einen Haken / Punkt setzen
X
Einen Haken / Punkt entfernen
O
Willkommen im Teletubbie Land - Desktop und Startmenü anpassen
Der erste Start offenbart uns die neue Arbeitsoberfläche von Windows® XP. Man vermutet, dass jeden Moment die Teletubbies hinter dem grünen Hügel erscheinen. Dafür befindet sich nichts weiter als ein Papierkorb darauf. Das Startmenü ist riesig, und völlig neu gegliedert. Um uns richtig zu verwirren, werden wir mit vielen kleinen Sprechblasen auf die neuen Features aufmerksam gemacht, die sich nervend über alles drüberlegen.
Für unsere Maßnahmen ist die neue Arbeitsoberfläche äußerst unpraktisch. Darum verhelfen wir XP zuallererst zu einem gewohntem Aussehen.
Nachdem alle Sprechblasen geschlossen wurden, bewegen wir die Maus auf die Taskleiste am unterem Bildschirmrand.
R-Klick >> Eigenschaften
Es erscheint ein neues Fenster, in dem wir alle Einstellungen bezüglich der Taskleiste und Startmenüs vornehmen. Zuerst in der Registerkarte Taskleiste.
Taskleiste Fixieren
O
Schnellstartleiste anzeigen
X
Inaktive Symbole ausblenden
O
In der Registerkarte Startmenü die Ansicht auf
Klassisches Startmenü ändern.
Ein Klick auf den Button Anpassen öffnet ein Untermenü. Um dem ständigem "Verstecken" von Verknüpfungen entgegenzuwirken und uns weitere Annehmlichkeiten des Startmenüs einzuschalten ändern wir folgendes:
Netzwerkverbindungen erweitern
X
Persönlich angepasste Menüs verwenden
O
Systemsteuerung öffnen
X
Verwaltung anzeigen
X
Mit OK bestätigen, ebenso das noch geöffnete Fenster, und schon haben wir ein normales Startmenü, und die Desktopsymbole sind auch wieder da.
So könnte man schon gut arbeiten, wir gehen aber noch weiter.
Eigenschaften von Anzeige - Designs & Desktop
R-Klick auf den Desktop >> Eigenschaften
Wir ändern unter der Registerkarte Designs das Design auf
Windows-Klassisch. Dies ist auch über die Windows-Dienste realisierbar. Dazu aber später mehr.
Die Registerkarte Desktop ist unser nächstes Ziel. Dort ein Klick auf Desktop anpassen. Dort entfernen wir folgenden Haken:
Desktopbereinigungs-Assistent alle 60 Tage ausführen
O
Eigenschaften von Anzeige - Bildschirmschoner
Ein Klick auf die Registerkarte Bildschirmschoner lohnt sich auf jeden Fall.
Neben Auswahl und Zeiteinstellung eines Bildschirmschoners ist es möglich, beim Reaktivieren das Anmeldepasswort abfragen zu lassen. Sehr zu empfehlen, wenn mehrere Personen Zugang zum PC haben, man jedoch nicht möchte, dass ein anderer an den PC geht, solange man arbeitet.
Hinter dem Button Energieverwaltung verbirgt sich ein wichtiges Menü. Die Energieoptionen. Hier werden alle Angaben zum Standby-Betrieb von PC, Monitor, den Festplatten festgelegt.
Als Empfehlung lassen wir lediglich den Monitor nach 20 Minuten Inaktivität abschalten. Der Rest des Systems bleibt immer an.
Eigenschaften von Anzeige - Darstellung
Unter der Registerkarte Darstellung klicken wir auf Erweitert. Es öffnet sich ein weiteres Fenster. Aus dem Auswahlmenü Element wählen wir Symbolabstand (Horizontal) und ändern den Wert in 64.
Dadurch rücken die Desktopsymbole näher aneinander. Die Auswirkung sieht man allerdings erst nachdem man sich einmal ab- und wieder angemeldet hat.
Eingabegebietsschemaleiste
Allmählich werden wir warm. Darum schalten wir auch gleich die
unnötige Eingabegebietsschemaleiste ab.
R-Klick auf das blaue "DE" Symbol unten rechts in der Taskleiste. Klick auf Eingabegebietsschemaleiste beenden, im folgenden Dialog den Haken setzen, dass der Dialog nicht erneut angezeigt werden soll und bestätigen.
Das Leben erleichtern - Explorer anpassen
Kümmern wir uns nun rund um den Explorer. Zunächst sollten wir die Vorzüge der Schnellstartleiste nutzen. Dazu legen wir uns eine Verknüpfung zum Explorer in dieser Leiste an. Um dort Platz zu haben, zieht man den kleinen grauen Balken ein wenig nach rechts.
Der weitere Weg:
>> >> >>
Mit gedrückter rechter Maustaste ziehen wir das Symbol in unsere Schnellstartleite und lassen es dort fallen. Im erscheinenden Fenster wählen wir Hierher kopieren.
Ein Klick auf unsere neue Verknüpfung öffnet den Explorer.
Wer noch mehr Komfort möchte und beim öffnen des Explorers sofort eine Andere Partition, oder ein bestimmtes Verzeichnis geöffnet haben möchte, kann dies mit einer Änderung des Zielpfades erreichen.
Durch einem R-Klick auf die neue Schnellstart Verknüpfung und einem weitern Klick auf Eigenschaften öffnet sich ein neues Fenster. Unter Ziel: ist der Pfad zur Explorer.exe angegeben. Diesen erweitern wir nun um ein Leerzeichen und dem Parameter
/e, X:\
Wobei das X:\ für ein beliebiges Laufwerk steht. Es kann auch ein Verzeichnispfad angegeben werden.
Ansichten
Der Explorer ist für unsere Zwecke unvorteilhaft eingerichtet. Dateierweiterungen sind nicht ohne weiteres zu erkennen, die großen Symbole nehmen viel Platz weg, die Navigation lückenhaft, und die Menüleiste ist eher eine Katastrophe, statt wirklicher Hilfe.
Ändern wir das!
Aus der Menüleiste wählen wir: Ansicht >> Details
Außerdem wählen wir: Ansicht >> Statusleiste
Danach im gleichen Menü: Symbolleisten >> Anpassen.
Im erscheinenden Fenster können durch hinzufügen und entfernen die einzelnen Leistenobjekte angelegt werden. Dies sollte je nach Gusto geschehen. Die Punkte Symboltitel anzeigen und kleine Symbole wählen wir unbedingt aus.
Hier meine persönliche Konfiguration:
Zurück - Vorwärts - Aufwärts - Suchen - Trennzeichen
Kopieren - Einfügen - Ausschneiden - Trennzeichen
Rückgängig - Löschen - Trennzeichen
Ansichten
Diese Einstellungen sollten auch später im Internet Explorer durchgeführt werden.
Ordneroptionen
Es folgt der Menüpunkt: Extras >> Ordneroptionen
Unter der Registerkarte Allgemein:
Herkömmliche Windows-Ordner verwenden X
Die Registerkarte Ansicht benötigt mehrere Einstellungen:
Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen
O
Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden
O
Geschützte Systemdateien ausblenden
X / Profis: O
Inhalte von Systemordnern anzeigen
X
Ordnerfenster in einem eigenem Prozess öffnen
X
Systemsteuerung unter Arbeitsplatz einblenden
X
Alle Dateien und Ordner anzeigen
X
Nach diesen Einstellungen erfolgt ein Klick auf Übernehmen und danach auf Für alle übernehmen.
Das optische Bild ist nun recht ansehnlich und komfortabel.
Mit dem ersten Teil wären wir also fertig.
)
Es bietet sich nun an, Chipsatz-, Grafikkarten- und Soundkartentreiber zu installieren. Gehen Sie dazu bitte nach den Anleitungen der Hersteller vor.
Teil 2: Systemeigenschaften
Risiko:
Schwierigkeit:
Aufwand:
20 - 25 min
Nach der Installation von Windows® XP gibt es eine Menge einzustellen.
XP versucht durch Automatismen immer auf dem neusten Stand zu bleiben, aufgetretene Fehler an Microsoft zu versenden, bietet die Möglichkeit der Fernsteuerung durch andere Personen an, verwaltet die Auslagerungsdatei selbst, usw. usw.
Hier setzt der 2. Teil des FAQs an.
Übrigends: Viele der hier geschilderten Einstellungen gelten auch für Windows® 2000!
Legende
Um es insgesamt einfacher zu gestalten möchte ich mich auf einige Abkürzungen einigen, die Anweisungen und Einstellungen betreffen:
Rechtsklick mit der Maus
R-Klick
Einen Haken / Punkt setzen
X
Einen Haken / Punkt entfernen
O
Systemeigenschaften konfigurieren
Eine ganz Reihe Einstellungen folgen in diesem 2. Teil des FAQs.
Unter den Systemeigenschaften beherbergen sich eine Reihe Registerkarten mit vielen Einstellungen.
>> >> >>
Allgemein / Computername
Unter Allgemein erhalten wir eine Zusammenfassung des Systems, samt installiertem Servicepack.
Die Registerkarte Computername ist insoweit interessant, um eine Computerbeschreibung einzutragen, oder über den Button Ändern den Computernamen zu ändern und einer Arbeitsgruppe oder Domäne (nur XP Professional) beizutreten.
Hardware
Die Registerkarte Hardware beinhaltet vier Untermenüs von denen wir die Treibersignierung anpassen:
Wie soll Windows vorgehen? >> Ignorieren - Software unabhängig.
Der Gerätemanager offenbart uns alle Komponenten im und am System. Hier können Treiber aktualisiert, Geräte deaktiviert, oder entfernt werden.
Erweitert
Die Registerkarte Erweitert der Systemeigenschaften beinhaltet viele Möglichkeiten.
Wir beginnen mit der Systemleistung. Ein Klick auf Einstellungen öffnet die Leistungsoptionen.
Die Registerkarte Visuelle Effekte beinhaltet Optionen, die je nach Geschmack und Rechnerleistung angepasst werden können.
Unter der Registerkarte Erweitert befindet sich im unteren Drittel der Virtuelle Arbeitsspeicher.
Ein Klick auf Ändern öffnet ein weiteres Fenster.
Wie man feststellen wird, verwaltet Windows® die Auslagerungsdatei derzeit selbst. Dies ist insofern ungünstig, als dass sie ihre Größe ständig ändert und fragmentiert. Die Leistung der Festplatte sinkt.
Wenn der Tipp, Partitionen einzurichten, aus der XP-Installation beachtet wurde, können nun effektive Maßnahmen zur Leisungsoptimierung getroffen werden.
Wir markieren das Laufwerk, welches momentan die Auslagerungsdatei beinhaltet, (Normalerweise ist das C
und ändern die Einstellung in: Keine Auslagerungsdatei.
Klick auf Festlegen
Danach wird das extra für die Auslagerungsdatei angelegte Laufwerk markiert, (In unserem fall D
und die Einstellung auf Benutzerdefinierte Größe geändert.
In die Felder Anfangsgröße und Endgröße wird nun ein fester Wert eingetragen, der der doppelten Menge des Arbeitsspeichers entspricht.
Beispiel: 512 MB Arbeitspeicher = 1024 MB Anfangs- und Endgröße.
Danach ein Klick auf Festlegen
Sollte eine zweite Festplatte im System verbaut sein, ist diese für die Auslagerungsdatei zu nutzen. Dies ergibt nochmals einen kleinen Leistungsvorteil. Durch die feste Größe ist nun auch einer Fragmentierung der Auslagerungsdatei vorgebeugt.
Klick auf OK >> Den Neustart des Systems können wir später vornehmen.
Und nochmals ein Klick auf OK
Wir kehren wieder zur Registerkarte Erweitert zurück. Diesmal öffnen wir den Menüpunkt Starten und wiederherstellen mit einem Klick auf den Einstellungen Button.
Wir ändern folgende Werte:
Anzeigedauer der Betriebsystemliste:
3 Sek.
Automatisch Neustart durchführen
O
Debuginformationen speichern
keine/p>
Klick auf OK >> und diesmal ein Neustart des Systems.
Wir kehren nach dem Neustart zur Registerkarte Erweitert zurück und öffnen nun den Menüpunkt Umgebungvariablen links unten im Fenster.
Wir ändern die Pfade der Temporären Dateien des aktuellen Benutzers auf einen Standartwert. Dies ist für jeden Benutzer nötig. Wenn Sie sich alleine an Ihrem PC anmelden, um so besser.
)
Markiert werden nacheinander die Variablen TEMP und TMP und durch einen Klick auf Bearbeiten auf folgenden Pfad geändert:
c:\windows\temp
Ist dies geschehen mit OK bestätigen.
Direkt im Anschluss wenden wir uns dem letzten Punkt der Registerkarte Erweitert zu: Fehlerberichterstattung
Fehlerberichterstattung deaktivieren
X
Aber bei kritischen Fehlern benachrichtigen
O
Ruhe im Bau!
)
Systemwiederherstellung
Eine wirklich lohnenswerte Erfindung. Durch setzen von Wiederherstellungspunkten, die einen bestimmten Zustand des Systems speichern, kann man gefahrlos eine unbekannte Software, oder einen neuen Treiber installieren. Geht etwas schief, stellt man einfach den ursprünglichen Zustand mit dem Wiederherstellungspunkt her.
Für diese Speicherpunkte werden standardmäßig 12% freier Speicher auf jedem einzelnem Laufwerk reserviert. Bei 4 Partitionen a 10 GB wären somit 4,6 GB Speicherplatz für die Systemwiederherstellung vergeben. Im Menü können für alle Partitionen / Festplatten die Systemwiederhertellung ein und aus geschaltet, und der zu verwendende Speicherplatz eingestellt werden.
Eine Größe von etwa 500 MB sollte ausreichen.
Die Systemfestplatte sollte immer überwacht werden! Wird auf diesem Laufwerk die Überwachung deaktiviert, wird kein Laufwerk mehr überwacht!
Auslagerungsdatei und z.B. eine Spielepartition müssen hingegen nicht überwacht werden.
Automatische Updates
Kurz gesagt: Darum kümmern wir uns lieber selber, statt Microsoft unser System untersuchen zu lassen.
Eine Liste der wichtigen Windows XP Updates finden sie im
Software FAQ unter der gleichnamigen Liste.
Die Updates können im Microsoft Download Center heruntergeladen werden.
Wir ändern folgende Einstellung:
Den Computer auf dem neuesten Stand halten. O
Remote
Die Registerkarte Remote beinhaltet die Remoteunterstützung. Mit anderen Worten: Jemand anderes kann den Rechner von anderer Stelle aus bedienen und kontrollieren.
Eine Netzwerkverbindung natürlich vorausgesetzt.
Dagegen hilft folgende Einstellung:
Ermöglicht das Senden von Remoteunterstützungsangeboten O
Die Systemkonfiguration nimmt langsam Gestalt an.
Der zweite Teil wäre geschafft.
)
Teil 3: Verwaltung und Dienste
Risiko:
Schwierigkeit:
Aufwand:
15 - 20 min
Abschalten was nicht benötigt wird. Mit Hilfe der Dienste ist dies problemlos möglich.
Im Gegensatz zu Windows 95 / 98 / ME kann unter einem auf NT- Technologie basierenden System wesentlich genauer kontrolliert werden, welche Programme und Dienste im Hintergrund ausgeführt werden. Viele dieser Anwendungen sind für den normalen Betrieb nicht notwendig, kosten jedoch Systemresourcen und somit Leistung. Es arbeiten weitere Automatismen, die gezielt den Netzwerkverkehr beeinflussen.
Übrigends: Viele der hier geschilderten Einstellungen gelten auch für Windows® 2000!
Legende
Um es insgesamt einfacher zu gestalten möchte ich mich auf einige Abkürzungen einigen, die Anweisungen und Einstellungen betreffen:
Rechtsklick mit der Maus
R-Klick
Doppelklick der Maus
D-Klick
Einen Haken / Punkt setzen
X
Einen Haken / Punkt entfernen
O
Dienst - Deaktiviert
D
Verwaltung
Durch die Kaskadierung des Startmenüs, aus Teil 1 unseres FAQs, haben wir bequemen Zugang zur Verwaltung.
>> >> >>
Die Verwaltung besteht aus verschiedenen Bereichen. Wobei die Computerverwaltung bereits Dienste, Ereignisanzeige und Leistung einschließt. Alle Aufgaben können darüber erledigt werden. Wir können aber natürlich auch die jeweiligen einzelnen Bereiche öffnen.
Computerverwaltung - Kurzübersicht
Die Computerverwaltung fällt in der Home-Edition wesentlich geringer aus, als in der Professional Version. Es fehlen unter anderem die Benutzerverwaltung, sowie alle weiteren Active Directory Features, die der Professional Version vorbehalten sind.
Die Art des Fensters mit der darin befindlichen Console wird Microsoft Management Konsole , kurz MMC genannt.
Interessanter Bereich ist die Datenträgerverwaltung. Nur hier können Laufwerksbuchstaben geändert werden. Man erhält einen direkten Überblick aller Festplatten, Partitionen, Laufwerke und Wechselmedien. Formatieren und Partitionieren wird hier zum Kinderspiel. Hier könnte auch das "Software RAID" eingerichtet werden. Wovon aber abzuraten ist!
Ereignisanzeige
Die Ereignisanzeige besteht aus den Bereichen Anwendung, Sicherheit, System. Unter jedem Bereich werden Meldungen, Warnungen und Fehler protokolliert. Unterschiedlich gekennzeichnet durch Sprechblasen, Warnschilder und Fehlersymbole.
Die Größe der Protokollierung ist begrenzt, aber einstellbar. Ist das Ereignisprotokoll voll, kann es gelöscht oder überschrieben werden. Alle Optionen erhält man durch einen R-Klick auf den jeweiligen Bereich.
Anwendung: Protokolliert alle Programmereignisse.
Beispielsweise den Start des Virenscanners, oder auch dessen Absturz.
Sicherheit: Erfasst alle An- und Abmeldungen des Systems.
Auch E-Mail Abfragen z.B. sind solche Ereignisse.
System: Hält alle systemrelevanten Meldungen fest.
Systemstart- Stop, geladene Treiber, Dienste usw.
Dienste
Betrachten wir uns die Dienste. Hier verbirgt sich Potential zur Verbesserung der Systemleistung, sowie Absicherung. Dienste können gestartet, oder beendet werden. Der Starttyp eines Dienstes wird in drei Kategorien unterteilt:
Automatisch - Der Dienst wird beim Systemstart mitgestartet.
Manuell - Der Dienst wird vom Benutzer, oder von einem Programm gestartet und beendet.
Deaktiviert - Der Dienst ist nicht zu starten.
Eine Beschreibung des Dienstes erhält man durch einen einfachen Klick.
Die Einstellungen werden durch einen D-Klick geöffnet.
Die Buttons dienen zum Starten oder Beenden eines Dienstes.
Das Auswahlmenü zur Einstellung des Starttyps.
Wenn ein unerwünschter, aktiver Dienst abgeschaltet werden soll, Beendet man ihn, und setzt danach den Starttyp auf Deaktiviert.
Die folgende Liste enthält eine Empfehlung aller zu bearbeitenden Dienste, einzustellendem Starttyp und eine kurze Beschreibung. Manche Dienste sind optional zu deaktivieren. Manche je nach Umgebung jedoch zwingend notwendig.
In einem Netzwerk mit DHCP-Server z.B. sollte der Dienst "DHCP" natürlich nicht beendet werden.
Jeder Dienst kann auch sofort beendet werden, um die Auswirkung direkt zu sehen.
Rot markierte Dienste sollten unbedingt deaktiviert werden um Zugriffe, automatische Internetverbindungen, oder Werbung zu unterbinden.
Dienste unter Windows® XP Home
Dienst
Beschreibung
Starttyp
Ablagemappe
Daten zwischen Remotecomputern austauschen
D
Automatische Updates
Windows hält sich per Internet auf aktuellem Stand
D
Designs
Macht XP kunterbunt
D
DHCP Client
Sucht nach einem DHCP Server beim Start
D (optional)
Fehlerberichterstattung
Versendet Fehlerberichte an Microsoft
D
IMAPI-CD-Brenn-COM Dienst
Windows CD Brennprogramm. Es gibt bessere!
D
Indexdienst
Erstellt laufend ein Verzeichnis aller Dateien
D
Intelligenter Hintergrundüberwachungsdienst
Belegt freie Netzwerkbandbreite
D
Internetverbindungsfirewall
Windows Firewall. Besser eine Namhafte benutzen!
D
Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung
Automatische Konfiguration für Wireless LAN
D
Leistungsdatenprotokolle und Warnungen
Erstellt zeitgesteuerte Systemleistungs-Analysen
D
Nachrichtendienst
Bildschirmmeldungen durch "Net Send". Wird auch zur Werbung missbraucht!
D
NetMeeting Remotedesktop Freigabe
Ermöglicht ferngesteuerten Zugriff und Steuerung des Systems
D
QoS-RSVP
Quality of Service. Nutzt Netzwerkbandbreite und bietet QoS Programmen Steuermöglichkeit des Netzwerkverkehrs
D
Seriennummern der tragbaren Medien
Ermittelt die Seriennummern angeschlossener Multimediageräte. z.B. MP3 Player
D
Sitzungs-Manager für Remotedesktopfreigabe
Überwacht die Remotedesktopfreigabe
D
SSDP Suchdienst
Sucht nach Plug & Play Geräten in einem Netzwerk. Hält dabei den Trojanerport 5000 offen !
D
Systemereignisbenachrichtigung
Meldet Windows An- und Abmeldungen, sowie z.B Stromausfälle
D (optional)
Taskplaner
Führt automatisierte Vorgänge aus. Nicht nur die vom Benutzer vorgegebenen.
D
Terminaldienste
Ermöglicht die Fernsteuerung des eigenen oder anderer PCs
D
Überwachung verteilter Verknüpfungen
Überprüft Verknüpfungen unter NTFS auf dem eigenem und Remote PCs
D
Universeller Plug & Play Gerätehost
Den eigenen PC als Server für Plug & Play Gerätetreiber anbieten
D
Unterbrechungsfreie Stromversorgung
Wenn man eine USV besitzt wird hiermit die Steuerung ermöglicht
D (optional)
Warndienst
Programme können Warnungen an andere PCs versenden
D (optional)
Windows Zeitgeber
Holt sich von einem Microsoft Server die aktuelle Uhrzeit
D
Alle Änderungen sind nach einem Neustart des Systems gültig, den wir nun ausführen.
Festplattenanalyse
Permanente Analyse der Übertragunsraten sind zwar ein netter Zug, aber nicht wirklich nötig. Um dieses Feature zu deaktivieren gehen wir folgendermaßen vor:
>> >>
Mit cmd öffnen wir eine DOS-Box.
Dort wird nun der Befehl: diskperf -n eingetragen.
Nur noch Enter drücken, Fenster schliessen, fertig.
Mit diesen Einstellungen sind wir nun einen erheblichen Schritt weiter. Also auf zu Teil 4.
)
Teil 4: TwaekUI und XP-AntiSpy
Risiko:
Schwierigkeit:
Aufwand:
50 - 55 min (ca. 30 min für VS und FW)
Microsoft liefert kostenlos ein klasse Tuning-Tool.
Andere ein klasse "XP Ruhigstell-Tool".
Viele Automatismen und Meldemöglichkeiten XPs sind nun bereits deaktiviert. Mit zwei kleinen Tools erreichen wir aber noch mehr.
Bevor wir uns in das Internet wagen, müssen wir uns noch unbedingt vor Angriffen von außen schützen.
Übrigends: Viele der hier geschilderten Einstellungen gelten auch für Windows® 2000!
Legende
Um es insgesamt einfacher zu gestalten möchte ich mich auf einige Abkürzungen einigen, die Anweisungen und Einstellungen betreffen:
Rechtsklick mit der Maus
R-Klick
Doppelklick der Maus
D-Klick
Einen Haken / Punkt setzen
X
Einen Haken / Punkt entfernen
O
Benötigte Programme
Für unser weiteres Vorgehen benötigen wir das Microsoft Tool TweakUI , Bestandteil der MS Powertoys XP.
Des weiteren das Tool XP-AntiSpy.
Beide können kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden.
Sollten Sie keinen Virenscanner oder eine Firewall besitzen, können kostenlose Exemplare für den persönlichen Gebrauch ebenfalls im Internet gefunden werden.
Alle sind über unsere Linksammlung erreichbar:
TweakUI
- Teil der Microsoft Powertoys
XP-AntiSpy
- Tool für weitere XP Einstellungen
Virenscanner
- z.B. "AntiVir Personal" von H+BEDV
Firewall
- z.B. "Outpost Personal" von Agnitum
SpyBot S&D
- Entfernt Spione und Spyware
Virenscanner und Firewall
Wer keinen Virenscanner oder Firewall greifbar hat und zum Download mit seinem frischen System online geht, sollte sich zur eigenen Sicherheit auf diese zwei Seiten und Downloads beschränken.
Oben genannte Programme sind PC PANIK Empfehlungen.
Installation und Einrichtung bitte nach Anleitung der Hersteller.
Sind beide Einsatzbereit, können die weiteren Tools gefahrlos heruntergeladen werden.
Was kann man für die Sicherheit noch tun ?
Eine zunehmende Bedrohung sind Spion-Cookies und Spyware. Diese werden mittels Werbebanner, diverser Filesharingsoftware und Freeware auf unserem System abgelegt. Von dort aus sammeln sie ohne unser Wissen Informationen über uns, und leiten Sie an zweifelhafte Unternehmen weiter.
Es werden Statistiken über uns, unsere Serve-Gewohnheiten, geöffnte Seiten, heruntergeladene Dateien, usw. usw. erstellt. Diese dann an Hersteller, Werbefirmen und Marktforscher für teuer Geld verkauft.
Falls Sie sich wundern, warum Sie in letzter Zeit vermehrt mit gezielten Werbepopups gestört werden, haben Sie wahrscheinlich Spyware und Spion-Cookies auf Ihrem PC.
Um nicht als "Gläsender-User" dazustehen gibt es jedoch Mittel und Wege um sich zu Schützen.
Das Programm Spybot Search & Destroy ist unsere Empfehlung.
SpyBot-Search & Destroy durchsucht die Windows-Installation nach Spionen und Programmen die Werbung einblenden, oder ohne unser Wissen Informationen in das Internet übertragen. Bei Befund werden die für die Werbung und das Spionieren zuständigen Cookies und Spy-Bestandteile sicher entfernt. In den meisten Fällen läuft eine bereingite Software danach ohne Probleme weiter.
SpyBot Search & Destroy kann aber noch mehr: Es beseitigt Gebrauchsspuren, die sowohl beim normalen Arbeiten am PC, als auch beim Surfen durch das Internet entstehen: Besuchte Webseiten, geöffnete Dateien, gestartete Programme, Cookies, usw.
Installation und Einstellungen bitte nach Angaben des Herstellers.
TweakUI
Die Installation des 564 kB großen Tools ist denkbar einfach.
Next >> Accept >> Next >> Next >> Install >> Finish
Gestartet wird es nun über:
>> >> >>
Auffallend ist die englische Sprache. Das stellt aber kein Problem dar, da die meisten Begriffe aus der Windows Welt in das Deutsche übernommen wurden. Ähnlich dem Windows-Explorer befindet sich links ein Verzeichnisbaum mit Menüs und Untermenüs. Rechts wird der jeweilige Inhalt, mit den möglichen Einstelloptionen angezeigt.
Die nachfolgende Tabelle enthält alle nötigen, sowie empfohlene Einstellungen. Alle Möglichkeiten TwaekUIs anzusprechen würde den Rahmen dieses FAQs sprengen.
Rot markierte Einstellungen sollten unbedingt übernommen werden.
Pink markierte Einstellungen können je nach persönlichem Bedürfnis auch anders angepasst werden.
TwaekUI Einstellungen
General . Focus
Flash taskbar until I click on it
X
Mouse . Hover
Hover time (ms)
100
Explorer
Clear Dokument History on exit
X
Use Classic Search in Explorer
X
Use Classic Search in Internet Explorer
X
Explorer . Shortcut
Shortcut overlay
None
Taskbar
Enable balloon tips
O
Warn when low on disk space
O
Taskbar . Grouping
Group applications with the most windows first
X
Desktop . First Icon
First Icon on Desktop
Arbeitsplatz
My Computer
Files Stored on This Computer
O
My Computer . AutoPlay . Drives
Autostart für den CD Brenner
O
My Computer . AutoPlay . Types
Enable Autoplay for removable drives
O
Templates
Aktenkoffer
O
Wavesound
O
Internet Explorer
Hintergrundbilder für den IE
Logon . Unread Mail
Show unread Mail on Welcome Screen
O
Apply Settings to all users
X
Ein Klick auf Apply übernimmt die Einstellungen.
Alle weiteren Möglichkeiten TwaekUIs können ruhig ausprobiert werden. Dazu schreibt man sich jedoch jede Änderung auf, um sie im Notfall rückgängig machen zu können.
XP-AntiSpy
Dieses Tool kann ohne Installation gestartet werden. Es führt weitere Einstellung aus, die wir zwar selbst, aber nur mit Umwegen und langem Suchen erreichen können.
Warum also nicht die Hilfe annehmen ?
)
Die Bedienung ist denkbar einfach. Beim Start des Programms zeigt XP-AntiSpy den derzeitgen Systemstatus an.
Alle ! markierten Einträge weisen auf einen Gefahrenpunkt hin.
Durch einen Klick verwandelt sich das ! in ein Kästchen.
Durch einen weiteren Klick wird ein Haken gesetzt, der nach Übernahme der Einstellungen die Gefahr beseitigt.
Befindet sich die Maus über einer Einstellung wird im unteren Fensterbereich eine Erklärung angezeigt.
Wir ersetzen der Reihe nach alle ! durch Häkchen.
Wobei es allerdings drei Ausnahmen gibt:
Auslagerungsdatei beim Herunterfahren löschen
O
Microsoft Messenger
Deinstallieren
licdll.dll
Kann nicht geändert werden
Die ZIP-Funktionalität sollte nur deaktiviert werden, wenn ein anderes ZIP-Programm, wie z.B. WinZIP oder WinRAR eingesetzt wird.
Eindeutig die bessere Wahl.
)
Zuletzt noch ein Klick auf Einstellungen Übernehmen.
Der Vorgang dauert ein wenig, da mehrere Registrierungsschlüssel geändert werden. Es sollten nun überall (bis auf die Auslagerungsdatei und licdll.dll) grüne Häkchen zu sehen sein.
Nach jedem Update und Service Pack sollte mit XP-AntiSpy der Systemstatus überprüft werden.
So gut wie fertig. Auf zur Leistungsoptimierung .
)
Teil 5: Software und Leistung
Risiko:
/ Schwierigkeit:
/ Aufwand:
15 - 40 min
Zusätzliche Optionen und optimale Leistung sind einfach zu erzielen. Richtig "Dampf" erfordert umfassende Kenntnisse!
Die Leute von Microsoft meinen es gut, und schützen uns vor manchen Optionen und zusätzlicher Software. Unternehmen wir was dagegen!
Des weitern optimieren wir im letzten Teil unseres FAQs die Leistung des Systems und krempeln dazu die Registrierung um.
Übrigends: Viele der hier geschilderten Einstellungen gelten auch für Windows® 2000!
Legende
Um es insgesamt einfacher zu gestalten möchte ich mich auf einige Abkürzungen einigen, die Anweisungen und Einstellungen betreffen:
Rechtsklick mit der Maus
R-Klick
Doppelklick der Maus
D-Klick
Einen Haken / Punkt setzen
X
Einen Haken / Punkt entfernen
O
Suchfunktion erweitern
Das über die Systemsteuerung / Software auch Windows Komponenten hinzugefügt, oder entfernt werden können, sollte ja hinlänglich bekannt sein.
Das in XP aber Maßnahmen getroffen wurden, nicht alle Windows Komponenten sehen zu können, geschweige denn diese zu installieren, oder zu deinstallieren, ist weniger geläufig.
Durch unsere Anpassung der Suchfunktion mit TweakUI können wir dem nun aber leicht entgegentreten.
Wir öffnen die Suche, und schalten uns zunächst die Erweiterten Optionen mit einem Häkchen frei.
>> >>
Erweiterte Optionen
Systemordner durchsuchen
Versteckte Elemente durchsuchen
Unterordner durchsuchen
All diese Häkchen müssen gesetzt
sein um effektiv zu suchen.
Im Suchfeld tragen wir sysoc.inf ein, und wählen C:\ als zu durchsuchendes Laufwerk.
Nach einem Klick auf Jetzt suchen sollte sie im Verzeichnis Windows\inf gefunden werden.
Software freilegen
Mit einem D-Klick öffnen wir die sysoc.inf mit dem Editor.
Wird die Datei genauer betrachtet stellt man fest, dass in einigen Teilen der Begriff hide auftaucht. Diesen gilt es überall zu entfernen.
Am einfachsten erledigt man diese Aufgabe mit der Funktion Ersetzen. aus dem Menü Bearbeiten.
Wir tragen dazu im oberen Teil hide ein und lassen den unteren Teil leer. Ein Klick auf Alle ersetzen, abspeichern, fertig.
Wenn wir nun unter Software / Windows Komponenten nachschauen, stellen wir fest, dass nun der Mediaplayer, MSN Messenger und andere, vorher nicht sichtbare Komponenten de- oder installiert werden können.
Backup
Das Microsoft Datensicherungsprogramm scheint unter der Home Edition zu fehlen. Aber die Lösung ist geradezu banal:
Wir legen die XP Home Edition CD ein und wechseln in folgendes Verzeichnis:
VALUEADD \ MSFT \ NTBACKUP
Dort liegt das gleichnamige MSI Programmpaket, welches mit einem
D-Klick nachinstalliert wird.
)
DMA Modus überprüfen
Nichts kostet mehr Leistung, als ein nicht aktivierter Direct Memory Access Modus für Festplatten und Laufwerke.
Um zu überprüfen, ob unsere Festplatten und Laufwerke im PIO oder DMA Modus laufen gehen wir folgenden Weg:
>> >> >>
Wir öffnen die Registerkarte Hardware und anschließend den Geräte-Manager.
Unter den aufgelisteten Geräten wählen wir den IDE - ATA/ATAPI Controller.
Ein Klick auf das + öffnet nun beide Kanäle.
R-Klick auf den jeweiligen Kanal >> Eigenschaften
Im neuen Fenster die Registerkarte Erweiterte Einstellungen
Wir erkennen die beiden möglichen Geräte des IDE Kanals und den aktuellen Übertragungsmodus.
Aus der Liste kann nun bei Bedarf der DMA Modus gewählt werden.
Treiber
Freilich nutzt einem das best´ konfigurierte XP nichts, ohne aktuelle Treiber für die Hardware.
Auch wenn Windows® XP bereits sehr viele Treiber mitbringt, sind diese größtenteils schon über ein Jahr alt. Eine Zeit, die in der Computerwelt in etwa den Aufstieg und Fall Roms umschreibt.
Installieren Sie möglichst aktuelle Treiber für Ihre Hardware. Halten Sie regelmäßig nach Updates Ausschau, und erneuern Sie gegebenenfalls auch das BIOS des Mainboards.
Ohne aktuelle Treiber ist Ihr System nicht schneller als eine Schlaftablette auf Reisen. ;o)
Registry Tuning
Änderung in der Windows Registrierung können zu einem Unbrauchbaren System, sowie Datenverlust führen.
Verändern Sie die Registrierung nur, wenn Sie sich absolut sicher sind was Sie tun, und wie Sie vorzugehen haben!
PC PANIK übernimmt keinerlei Haftung für eventuelle Schäden!
Soviel zum Warnhinweis. Nehmen Sie ihn ernst. Veränderungen an der Registry sollten nur von erfahrenen Anwendern vorgenommen werden.
Viel Potential verbirgt sich im System, durch gezielt eingesetzte Veränderungen einiger Schlüssel, sowie hinzufügen weiterer Werte.
>> >>
Die folgende Liste beschreibt mir bekannte Schlüssel und Werte die für ein schnellers System sorgen.
Die gelisteten Änderungen bauen hierbei meist aufeinander auf und stehen zum Teil in Abhängigleit zueinander. Daher sollten alle angegebenen Werte übernommen werden.
Zu ändernde oder erstellende Werte und Schlüssel sind Rot gekennzeichnet.
Registry Tuning
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\ Session Manager\Memory Management]
Auslagerung des Systemkernels verhindern.
Sinnvoll ab 256 MB RAM
DisablePagingExecutive
Dezimal:
1
Systemcache im Arbeitsspeicher vergrößern
LargeSystemCache
Dezimal:
2
Dateicacheoptimierungen für häufige Ein- / Ausgabeoperationen
Verhindern von Timeout-Fehlern
Werte ensprechend Menge an RAM
Neuer DWORD-Wert:
IoPageLockLimit
MB - Dezimal
128 - 16384
256 - 65536
384 - 81920
512 - 131072
1024 - 262144
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\ lanmanserver\parameters]
Erforderlich für Dateicacheoptimierung
Size
Dezimal:
3
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\Explorer]
DLLs sofort nach Programmende entladen
Neue Zeichenfolge:
AlwaysUnLoadDLL
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem]
Doppelte Dateinamen durch 8-Zeichen DOS Konvention verhindern
NtfsDisable8dot3NameCreation
Dezimal:
1
NTFS Zeitstempel deaktivieren
Neuer DWORD-Wert:
NtfsDisableLastAccessUpdate
Dezimal:
1
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\ FileSystem
CD-ROM Read-Ahead Cache durch Zuordnung von Arbeitsspeicher erhöhen. Schritt 1 v. 2
Neuer Schlüssel:
CDFS
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\ FileSystem\CDFS
CD-ROM Read-Ahead Cache durch Zuordnung von Arbeitsspeicher erhöhen. Schritt 2 v. 2
Neuer DWORD-Wert
CacheSize
Hexadezimal:
ff ff 00 00
Neuer DWORD-Wert
PrefetchTail
Dezimal:
4000
Neuer DWORD-Wert
Prefetch
Dezimal:
4000
[HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\InternetExplorer\ Main
Fenstergröße des IE soll beim schließen/öffnen beibehalten werden
DWORD-Wert löschen
Window_Placement
[HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\policies\Explorer
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\policies\Explorer
Brennvorgang "On the Fly" nur 16x. Dieser Wert Behebt dieses Problem. (Dank an MTL)
DWORD-Wert erstellen
NoCDBurning
Dezimal:
1
Nachwort:
Mit einem solch durchgestyltem System entfaltet Windows® sein volles Talent. Die Bedienung gestaltet sich wie gewohnt, lästige und zweifelhafte Funktionen sind deaktiviert.
Sicherlich wird so mancher die ein oder andere bekannte Einstellung, Optionen oder Funktionen in diesem FAQ vermissen.
Was nicht weiter verwunderlich ist, hält ein Betriebssystem doch so viele Möglichkeiten zur Benutzeranpassung bereit, dass dicke Bücher damit gefüllt werden.
Das macht es sicher verständlich, warum Ich nicht alle Punkte aufnehmen konnte, und mich daher auf wichtige und nützliche Dinge begrenzt habe.
Trotz allem hoffe Ich, dass Ihnen diese 5 Seiten komprimiertes XP Wissen in Ihrer Arbeit mit dem Betriebssystem von Microsoft weiterhelfen.
hätte nich auch n link zu deiner seite genügt ? ![]()
[color=red]-</font color=red> Annuit [color=red].</font color=red> Coeptis [color=red]/.</font color=red>
www.pro-lamer.de
Hätte, ist aber leider nicht aktiviert.
:|
[b]
merano10
"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher."
© A. Einstein
Es gibt 90 identifizierte und nicht identifizierte User. Zur Ansicht der Liste identifizierter User, Hier klicken.
Dieses Thema ist länger als 6 Monate inaktiv.
Bitte überprüfen Sie, ob Ihr beabsichtigter Kommentar noch einen Mehrwert bringt oder das Anlegen eines neuen Themas nicht besser wäre.

