Hi Zum Problem: Also, ich will ein Game daddeln. Mache CS:S an, connecte fröhlich. Tauche gerade auf. und nun startet sich mein Rechner neu. Warum? Wodrann es vielleicht liegen könnte, aber es nicht genau weis: Ich habe vor ein paar Tagen a. Ein paar selbst gebaute Kühlblöcke auf den Speicher meiner Graka gepackt incl. Artic Silver 5 Wärmeleitpaste (Auf beiden Seiten) und b. habe ich zusätzlich diese Wärmeleitpaste auf die GPU gepackt(hauchdünn) Dies hatte nicht wirklich geklappt und habe die Blöcke wieder entvernt. Am gleichen Tag hatte ich mir Tweak-XP runtergeladen und Installiert. Edit: Ich habe dieses Programm wieder deinstalliert und hab vorher noch die Win-Einstellungen auf Standart setzen lassen. Und nun habe ich diese Probleme. Ich weis aber nicht worann es liegen könnte. Egal ob ich übertakte oder gleich alles im Original Takt lasse, alles stürzt scheibar ab. Wenn ich nun bei CS:S die Grafikqualität ziemlich schlecht einstelle, läuft alls zwar etwas länger (ich kann also etwas rum hüpfen oder so) aber dann kackt alles wieder ab Hardware & Temps(Spannung): (Ermittelt mit MBM) Case > 31°C CPU Diode > 26°C CPU Socket > 18°C Ram so bei Raumtemp. +/- 1 bis 2°C VCore > 1.65 bis 1.71 +3.3 > 2.85 bis 2.91 +5 > 4.46 bis 4.92 +12 > 11.67 bis 12.04 -12 > -12.20 bis -12.58 -5 > -5.12 bis -5.25 AMD Ahtlon XP 2600+ Normal @3200+(2255Mhz & 1.65V) (Stabil) 768MB DDR 2.5,3,3,3 FSB 205Mhz(410) (Stabil) GeForce FX 5600 256MB, 325/500 @400/600 (Stabil bei guter kühlung) 350W Netzteil Asus A7N8X2.0 Bios UBER 1.007 incl. Wasserkühlung (360mmRadi 3x 120 Papst-Lüfter je 94m³/h, Eheim 1048, 1A HV2) Windows Xp Pro SP2 Ich hoffe, dass euch bei der lösung meines Problemms die Informationen weiterhelfen können. Mit freundlichen Grüßen Chris
Die erste "Lösung" ist der Test, ob das System mit Nenn-Taktfrequenzen noch stabil läuft. Wenn ja, bist Du sofort schlauer. Die von Dir beschriebenen Temperaturwerte von MBM sind so nur als Hausnummern einsetzbar. Die Systemtemperatur muss kleiner als die Sockeltemperatur der CPU sein, die wiederum kleiner als die von der Diode in der CPU gemeldete Temperatur. Ist das nicht erfüllt, taugen die gemessenen Temperaturen nur noch als Hausnummer. Ferner sollte kurz nach dem Booten des über mehrere Stunden ausgekühltem Systems zunächst im Rahmen von ±2°C Raumtemperatur=Gehäusetemperatur=Sockeltemperatur sein. Sollten die Spannungswerte stimmen und nicht nur auf die übliche ungenaue Board-Hardware zurückzuführen sein, ist übrigens das Netzteil Kandidat Nr. 1 für einen Austausch. Alle Spannungen müssen auf ±5% genau sein, mit Ausnahme der -12V - Schiene (±10%). Absolute Minimalwerte, Auszug: +3,3V: 3,135V +5V: 4,75V Beides ist bei Dir nicht gewährleistet. Für ein OC-System ist es vorteilhaft, wenn diese Versorgungsspannungen eher oberhalb der Nennspannung liegen. Anderenfalls kommt es schnell zu einem instabilem System . Wie liegen die Spannungen, wenn Du nicht übertaktest? Welches Netzteil (Hersteller, Typ) hast Du? Seit wann im Einsatz? "350W-Netzteil" könnte der letzte Fernost-Schrott sein. Gerade in OC-Systemen stirbt so etwas recht schnell bzw. stört die Systemstabilität.
Also wenn ich mit Normal Takt arbeite läuft mein System nur 10s länger. =( Bei nicht Grafigaufwändigen Programmen läuft das System ohne Probleme. Die psannungen liegen im Schnitt genauso: +3.3> 2.85 bis 2.91 +12 > 11.61 bis 11.98 +5 > 4.49 bis 4.95 Wobei ich aber erst seid fünf Mitnuten die Ergebnisse überwache. Herrsteller: Power Model: LC350 Daten: +3.3V > 26A +12V > 15A +5V > 30A -12V > 0.8A -5V > 0.5A +5VSB > 2.0A Das Netzteil habe ich seid etwas 1-2 Jahren. mfg chris
Das Netzteil scheint nicht mehr richtig zu stabilisieren und langsam vor sich her zu sterben. Teste mal mit einem Markennetzteil ab 300W aufwärts (Enermax, Chieftech/Sirtech, HEC, Be Quiet, Tagan). Falls nur Billignetzteile wie von LC Power greifbar sind, sollten die mindestens 400W bis 450W draufgedruckt haben.
Weil diese auf Netzteile draufgedruckten Leistungsangaben von Marketing-Leuten dem Verhalten von technisch nicht bewanderten Normalverbrauchern angepasst wurden: Netzteile kaufen die nach den draufgedruckten "Watt", Prozessoren nach der draufgedruckten Taktfrequenz, immer schön nach dem Motto "viel hilft viel". Der Hersteller von Billignetzteilen weiß z.B. ganz sicher, dass die allermeisten Käufer des wunderschönen 24EUR - 550W - Netzteils maximal 250W abrufen werden. Und spart sich dann z.B. eine vernünftige Überstrom- und/oder Übertemperatursicherung. Und er kann auch locker auf vernünftige länger temperaturbeständige Bauteile verzichten, da der Kunde nach dem 6. Monat nachweisen muss, dass ab Werk Schrott verbaut wurde.
Dieses Thema ist länger als 6 Monate inaktiv. Bitte überprüfen Sie, ob Ihr beabsichtigter Kommentar noch einen Mehrwert bringt oder das Anlegen eines neuen Themas nicht besser wäre.