Hi, XP ist der grösste faule Zeuber aller Zeiten und solange mein Win2000 noch supported wird bzw. ohne Probleme weiter betrieben werden kann behalte ich das bis auf Weiteres. Diesen Schwachsinn mit XP und die Probleme nach Einspielen seiner Servicepacks mach ich doch nicht mit. von dem Witz der Zwangsreg. mal ganz abgesehen. Grüsse, speeeed "928forever"
Diese Versionen werden auch gerne unter so genannten OEM Versionen angeboten, das OEM steht für Original Equipment Manufacturer, da diese Bezeichnung im Markt bekannter sind. Bei den OEM Versionen ist kein Handbuch, keine farbige Verpackung und keine 2 kostenlose Support-Anrufe bei Microsoft enthalten. Ein Online-Handbuch, bzw. Online-Hilfe ist immer bei den Programmen auf der CD.
Das Bild zeigt 'ne Standard-OEM, so wie wir sie auch bekommen. Handbuch kann man das nicht nennen, sind nur ein paar Seiten Installanleitung. Aber die CD ist so schön bunt wenn man sie ins Licht hält. may the force be with us. RespectP2P
Bei mir steht folgendes drauf: Diese OEM Software darf nur zusammen mit der erforderlichen Hardware under der MS OEM System Builder-Lizenz unter.blabla Weiterhin steht da drauf: Die Produktaktivierung kann telefonisch oder über das Internet durchgeführt werden. Naja, wenn mir MS die Aktivivierung via Internet verweigert, haben die praktisch den Kaufvertrag gekündigt. Werde dann Schadensersatz verlangen.(mind 1. Mio € Im Ernst, die Rechtsanwälte bekommen viel Arbeit.
Die direkte Aktivierung per Internet oder Telefon seitens Microsoft entfällt bei Computern der 20 größten OEMs vollständig (ab dem nächsten Quartal auch bei weiteren OEMs), die Käufer müssen bei einer Aktivierung dann den Telefon-Support des jeweiligen PC-Herstellers anrufen. Wobei es durchaus interessant wäre zu wissen, inwiefern diese Änderung der Aktivierung überhaupt legal ist, denn die Art und Kompliziertheit der Aktivierung kann man durchaus mit als Vertragsbestandteil betrachten - welchen Microsoft nun ohne Einwilligung der Endkunden einfach verändert, mit potentiellen Nachteilen natürlich nur für die Endkunden . . Womöglich wird es langsam Zeit, daß sich die Gesetzgebung mal des Themas der Produkt-Aktivierungen und dem dort dringend notwendigen Schutz der Endkunden vor all zu unmöglichen Bedingungen der Hersteller annimmt. Als erstes würde uns hier eine gesetzlich vorgeschrieben Rücklage des Herstellers einfallen, welche im Fall der Firmenschließung die Aktivierung von schließlich schon vollständig bezahlten und zeitlich unbefristeten Produkten weiterhin zu gewährleisten hat. Genauso notwendig wäre auch ein gesetzlicher Schutz vor der Möglichkeit der willkürlichen Veränderung oder Aussetzung einer Software-Lizenz durch den Hersteller (siehe Steam-Agreement).
Mich verwundert doch einigermassen die geringe Resonanz unter den XP Benutzern, sind hier doch ein Grossteil der User betroffen. Wahrscheinlich ist der Verbraucherschutz von MS genauso bestochen wie Greenpeace von Daimler-Chrysler. Ich freu mich schon, wenn Steam plötzlich Pleite ist und die HL2-ler dumm gucken.
möge die industrie mich steinigen, aber ich werde niemals ein stück software irgendwo irgendwie aktivieren. habe ich nicht.werde ich nicht. da kann sich der bill oder die jungs von steam auf den kopf stellen und mit den füßen wackeln. hack the planet.8) ---- Computer sind auch nur Menschen.
Mich verwundert doch einigermassen die geringe Resonanz unter den XP Benutzern, sind hier doch ein Grossteil der User betroffen.
Nö, wieso denn? Wurde zwar schon mehrmals in diesem Thread erwähnt, aber nochmal: DSP- bzw. System Builder Versionen sind NICHT betroffen. Betroffen sind einzig die ganz großen OEMs. Wenn du dein Windows zusammen mit einem neuen PC von Dell, IBM, HP, . bekommst, DANN bist du betroffen. Wenn man aber sein Windows als System Builder Version im Laden gekauft hat, ist man nicht betroffen. Und obwohl Medion auch ein OEM ist, schätze ich mal, dass die nicht zu den 20 weltweit größten gehören. Also ändert sich auch für Besitzer eines Aldi-PCs nichts. Davon ab kümmert diese Bestimmung die Kunden von Dell, HP, IBM, Lenovo, . in der Regel herzlich wenig, da diese wohl in der Regel ohnehin Corporate-Versionen aus einer OPEN Lizenz o.ä. nutzen, die von Haus aus nicht aktiviert werden müssen.
Hmmm. ich habe eine OEM von Fujitsu Siemens, die ich auf einem PC, statt auf dem "mitgeliefertem" Notebook nutze. Was soll daran "laut MS" Illegal sein? Die ham´ nen Schuß, aber ganz gewaltig.
Da soll noch einer durchblicken. Bei mir steht deutlich OEM und SB drauf. Wat nu? Aber selbst wenn ich nicht davon betroffen bin, finde ich das eine Riesensauerei. Was kommt als nächstes ? 3* wöchentlich bei M$ melden wie ein Straftäter bei der Polizei?
Na, zu was sowas führt sieht man doch deutlich bei Half-Life 2, ohne Authetifizierung und Internetanschluß geht dann nix mehr, ausser man kauft sich eine "richtige" Version für teuer Geld. MfG Mr. J
Durch das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 7. Juli 2001 wurde der Verkauf von OEM-Versionen und DSP-Versionen ohne zugehörige Hardware erlaubt. Also ist an der Verwendung auf dem PC und nicht auf dem Notebook erlaubt. Es soll ja nur Raubkopien das Handwerk gelegt werden, aber das mit den zusätzlichen Fragen bei der Aktivierung ist echt schon ein "dickes Ding". Gedacht ist es ja whrscheinlich so: Wer sich seine Windows XP Version als Vollversion selbst gekauft hat, wird sich hüten diese zu kopieren und für andere zugänglich zu machen. Darum fallen diese aus der neuen Aktivierung heraus. Wenn man sich nun Windows XP Professionel zulegt und noch die mitgelieferte OEM-Ware seines Computers hat, dem ist es meistens relatif egal ob diese dann von anderen genutzt wird, weil er diese als fast umsonst erworben ansieht. Dann kommen Kopien dieser Version in Umlauf, welche dann einfach über den Code über das Internet aktiviert werden. Wenn sich nun die OEM-Waren-Besitzer bei der Aktivierung namentlich bekannt geben müssen und dann mehrere Namen bei der Aktivierung des gleichen Produktes auftauchen wird diese auf die Blacklist von Microsoft gesetzt. Im Extremfall meldet sich der richtige Besitzer der OEM-Ware bei Microsoft, weil er es nicht mehr aktivieren kann und schon hat Microsoft den vermeidlichen illegalen Kopierer. Da werden wahrscheinlich viele zu Unrecht beachuldigt werden.
Also, ich konnte meine XP Prof von Fujitsu Siemens gestern NICHT online Aktivieren (obwohl sie noch nie Aktiviert wurde!) Musste einen neuen Code generieren, mit dem man dann bei MS anruft. Erst auf Nachfrage von Registrierungsnummer UND HERSTELLER und ob ich die Hardware geändert hätte bekam ich meinen Freischaltcode! Natürlich Anonym, versteht sich. Auf Nachfrage, ob das Ändern der Hardware schlimm wäre, bekamm ich zu Antwort: Nein, jedoch müsse ich dafür halt anrufen und dann würde man mir einen neuen Code aushändigen. Hm, nicht wirklich schlimm also, jedoch ärgerlich, und man kann sich des unangenehmen Gefühls nicht erwehren irgendwann keine neue Nummer zu bekommen :-( Und sei es nur, um einen neuen Produktzyklus einzuführen! Mein Win 95 kann ich noch immer installieren wenn ich will. Ob das mit XP im Jahr 2011 auch noch so sein wird? MS hat uns doch alle bereits fest in der Hand ;-\
Das mit der Hardwareänderung und dem Schlüssel habe ich sogar gehabt, als ich mit meiner Vollversion (keine OEM) nur die Festplatten von P-ATA auf S-ATA geändert hatte. Das kann doch nicht sein, dass ich jedes mal anrufen muss, wenn ich Hardware ändere und dann Windows neu drauf zu machen. Dafür habe ich nicht das Geld für ne Vollversion ausgegeben um dann das gleiche Problem zu haben wie bei den OEM-Versionen. Die Frage die ich mir noch stelle: Sind die OEM-Versionen vollwertige Versionen oder fehlen da Funktionen? Habe schon ein paar mal den Aldi-PC eines Kumpels neu gemacht und dessen Installationsmenu sah farblich anders und der Text war auch leicht anders.
Nein, anders im Sinne von fehlenden Funktione etc sind die nicht. Normale OEM schon mal garnicht. Herstellerbezogene sind manchmal "gebrandet", wie bei den Handys üblich. D.h. bereits mit Hintergründen etc versehen, oder mit zusätzlicher Software. Meist bekommt man auch nur eine "Recovery-CD", die jedoch voll installationstauglich ist, mit der Einschränkung, dass man sich auf der richtigen Hardware befindet! Manche Hersteller bauen eine Hardwareabfrage in die Setuproutine ein! Große Schweinerei, aber so lässt sich der Gerichtsbeschluß umgehen!
Microsoft hat bekannt gegeben, dass in Deutschland die Pilotphase für das Programm "Windows Genuine Advantage" (WGA) am 7. Februar starten wird. Ab diesem Zeitpunkt wird bei Downloads und Updates die Authentizität der verwendeten Windows-Version überprüft
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