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Gehäuse für Externe Festplatte 400> GB

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Hi
Ich glaube das fragen sich viele Leute immer wieder. Und zwar welches externe Gehäuse für Festplatten eine Kapazität von bis zu 400 GB oder mehr unterstützt. Vielleicht wollen hier ja ein paar Leute ihre Erfahrungen mit ihren Festplattengehäusen posten. Weil nicht immer halten sie das was die Hersteller versprechen

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Habe "nur" Erfahrungen mit dem Einbau einer 250GB-Platte im externen Gehäuse:
Morstar RX-9 USB 2.0 5,25" mit Cypress USB 2.0 Chipsatz, ultraflachem 80mm-Lüfter und eingebautem (!) Netzteil.
Siehe z.B. cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=58935&item=6759622789&rd=1&ssPageName=WDVW
Mit einer Hitachi 7K250 in diesem Gehäuse bekomme ich an meinem K7S5A laut HD Tach 2.7 im Mittel 28MByte/Sekunde über den Draht, was für ein externes Gehäuse mit USB 2.0 nicht so schlecht ist. Natürlich wird die Platte gegenüber internem Einbau reichlich ausgebremst. Der Lüfter und das relativ große Gehäuse sorgen für kühle Arbeitsbedingungen.
Wer das externe Gehäuse intensiv nutzt, sollte besser die Version mit zusätzlicher Firewire-Schnittstelle nehmen. Die CPU-Last geht am Firewire-Anschluss drastisch in den Keller. Bei der externen Aldi-Platte aus der letzten Aktion war die CPU-Last am USB 2.0 - Anschluß jenseits der 30%, bei Anschluss über Firewire unter 5% (HD Tach). Obendrein ist die Transferrate über Firewire in der Regel trotz etwas niedrigerer Netto-Transferrate höher.
An einer PCI-USB 2.0-Karte mit ALI-Chipsatz gab es auf meinem K7S5A Ärger mit dem Resultat, dass für das Morstar-Gehäuse nur um 12MB/Sekunde Transferrate möglich waren und immer wieder Warnmeldungen in der Ereignisanzeige auftauchten (keine Interrupt-Konflikte!). Mit der o.a. externen Aldi-Platte war der Ärger noch größer bis hin zur Unbrauchbarkeit. Manche Mainboards sollen an den USB-Schnittstellen ebenfalls ein wenig zicken.
Obendrein sind mindestens die USB-Treiber, wenn nicht gar die Microsoft-Treiber zur Verwaltung von Datenträgern alles andere als bombensicher programmiert. Ich durfte das gestern erleben, als ich versucht habe, im externen Morstar-Gehäuse eine sterbende IBM Deskstar (IC35L060AVVA07-0) für eine Bekannte zu retten. Nach 6 Bluescreens (IRQ less or equal .) unter w2k habe ich es aufgegeben. Mit einem Aufbau aus Untertasse, Todeskandidat und Gehäuselüfter aus der Grabbelkiste habe ich mit Anschluss direkt an den ATA-Controller des K7S5A die Rettung der wichtigsten Daten dann hinbekommen (Fotos, zwei Websites usw. - seit 9/2004 nix mehr gesichert).

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