Was sollten Sie sonst machen? Noch eins hochschicken? Nein, das Spaceshuttle wird normal zurückkehren, im Zweifelsfall in einer erneuten Katastrophe enden (was wir natürlich nicht hoffen!) und anschleßend für lange Zeit unten bleiben. Eventuell sogar dem Nachfolger weichen, der nun früher als geplant in die Startlöcher treten muss.
genau so wie die letzte?!?!? die in einzelteilen runterkam? naja ich denke die raumfähren sind nen bissel alt und sollten dann doch mal abgelöst werden und wenn die nasa nix hat, dann hat man ja immer noch den netten russen von nebenan. deren technik ist zwar noch älter, aber dafür rubust und sicher! oder habt ihr schonmal was von einem unfall bei denen gehört, wo ein astronaut ums lebengekommen ist? mfg fallen angel
oder habt ihr schonmal was von einem unfall bei denen gehört, wo ein astronaut ums lebengekommen ist?
LOL. Klar hat da keiner was davon gehört, ganz einfach, weil die Russen sowas nicht bekanntgeben. Bei denen sind viele Kosmonauten während des kalten Krieges draufgegangen.
Zitat :
und wenn die nasa nix hat
Die Russen haben zwar den "Buran", aber der ist nur einmal geflogen (1988). Der Esa-Gleiter "Hermes" wurde nie gebaut. Der europäische "Clipper" wird noch auf sich warten lassen (2012). Das europäische Weltraumlabor Columbus wartet schon seit 2004 auf seinen Einsatz. Leider kann man das weder mit der Ariane noch irgendeiner Sojus raufschiessen. Die Raumfähren mögen zwar alt sein, aber keiner hat was besseres. Der "Buran" hat übrigends genauso ausgesehen wie das Space-Shuttle. Wie das wohl kommt?
Hey Captain! Das Buranteil sieht dem Shuttle deshalb so ähnlich, weil es das gleiche können muss/soll. Das ist normal und richtig so. Der Tenrek auf Madagaskar sieht aus wie eine Igel - ist aber keiner! [img] - tenrek [img:699a7915af]http://www.naturschutzstation-malchow.de/Verkauf/po-igel.jpg[/img] - igel Der Buran konnte übrigens etwas wesentlichers - was der Shuttle nicht wirklich kann! - fliegen! Er hat/hatte Turbienen die einen "normalen" Atmoshärenflug zuliessen - und somit das "normale" landen! www.buran.ru/htm/cherch.htm Infos in klingonisch - sehr schöne grafiken! Ob das nicht die bessere Konstuktion gewesen wäre? Der Shuttle "hängt" an einer Rakete - und mus seine Haupttriebwerke nicht (mit) in den Orbit wuchten.. Russenkonstruktionen sind oft genial - und einfach. Diese Tank - Shuttletriebwerkkonstruktion mach aktuell wohl die meisten Probleme. Die "neuen" ESA und amerikanischen Konstruktione trennen auch die Antriebseinheit vom Shuttle.. - ach ja - und der Tenrek kann klettern (in Bäumen) - der Igel nicht! ;-)) solong maldini
Hy, nun die Shuttle sind mittlerweile älter als brauchbare Grossraumflugzeuge, diese werden, zumindest von den grossen Fluggesellschaften, keine 30 Jahre in Betrieb gehalten. Ausserdem sind die Anforderungen an einen Flug in und aus dem Weltraum wesentlich strapaziöser als der "normale" Passagierflug. Mich wundert, zudem auch, das es in den letzten 30 Jahren hier keine Weiterentewicklungen beim Shuttle gab. Andererseits, können wir nur weiterkommen, wenn alle Länder hierbei zusammen arbeiten. Die Kosten würden sich ähnlich dem Airbus auf viele verteilen, und alle würden dabei profitieren.
US-Raumfahrt auf dem Weg zurück in die Zukunft Cape Canaveral/Berlin (AFP) - Mit ihren Space Shuttles hat die NASA derzeit wenig Glück, und doch will sie an der bemannten Raumfahrt festhalten. Die in Florida erscheinende Zeitung "Orlando Sentinel" veröffentlichte jetzt erstmals Auszüge aus der NASA-Studie zum Bau neuer Raumfahrtsysteme (ESAS). Das überraschende Fazit: Der Weg in die Zukunft führt einen Schritt in die Vergangenheit. Denn für ihre künftigen Missionen zum Mond und Mars wollen die USA die mehr als 30 Jahre alte Apollo-Raketentechnik wieder beleben, die in ähnlicher Form auch bei den russischen Sojus-Missionen zum Einsatz kommt. Nach dem Willen der US-Raumfahrtbehörde sollen die Reisen ins All künftig zweigeteilt werden: Während eine Schwerlastträgerrakete die Fracht befördert, wird in einer anderen Kapsel die Mannschaft transportiert - wie bei den Apollo-Programmen, in dessen Rahmen 1969 die ersten Menschen auf dem Mond landeten. Mit einer Höhe von fast 100 Metern ist das Frachtvehikel den Saturn-V-Raketen vergleichbar, mit denen bis 1973 Menschen und Material zum Mond geschossen wurden. Erst in der Umlaufbahn soll das Gefährt, das zum Beispiel Mondlandegeräte transportieren könnte, an den Crewtransporter andocken. Die Trennung von Fracht und Crew mindert das Risiko möglicher Unfälle, wie Volker Schmid vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn sagt. "Die Sicherung großer Raumfahrtsysteme wie dem Space Shuttle ist schwieriger als bei kleineren Einheiten." Das statistische Unfallrisiko wäre nach NASA-Angaben im Vergleich zum Shuttle um ein Zehntel verringert. Landen soll die Mannschaftskapsel klassisch mit dem Fallschirm, entweder im Westen der USA oder im Notfall auch im Wasser. Spätestens 2009 läuft das Shuttle-Programm aus, zwei Jahre darauf will die NASA laut "Orlando Sentinel" die erste Kapsel mit drei Astronauten ins All schicken. Zwischen 2010 und 2018 soll dann die Trägerrakete fertiggestellt sein, die eine bis zu 125 Tonnen Fracht ins All bringen kann. In selben Jahr plant die NASA eine erste Mond-Mission, gefolgt von einer 500-tägigen Reise in Richtung Mars. Indem sie die Mannschaftskapsel künftig wieder an der Spitze der Antriebsstufe anbringen, wollen die NASA-Ingenieure verhindern, dass beim Start abfallende Stücke das Gefährt beschädigen können. "Da kann abfallen was will, es wird keinen Schaden mehr anrichten", sagte NASA-Chef Michael Griffin vergangene Woche bei der Vorstellung seiner Zukunftspläne, die sofort an das Apollo-Programm oder die Sojus-Missionen der russischen Konkurrenz denken lassen. DLR-Experte Schmid will solchen Vergleichen nicht ungeteilt zustimmen: Die Apollo-Erfahrungen würden zwar in die Neuentwicklung einfließen, da das Programm aber bereits im Jahr 1972 eingestellt wurde, "wird man alles neu machen müssen". Die russischen Sojus- und Progress-Missionen bedienen sich zwar einer ähnlichen Raketentechnologie, sind aber laut Schmid mit den US-Plänen nicht vergleichbar. Die so genannten Crew Exploration Vehiclesder NASA kombinieren Shuttle- und alte Raketentechnik. Die russische Technologie sei für weite Strecken wie zum Mars nicht geeignet, sagt Schmid. Obwohl die USA und Russland bereits seit Jahren auf der ISS eng kooperieren, ist der aus den Tagen des Kalten Krieges stammende Wettlauf im All vielleicht doch noch nicht ganz Vergangenheit: Denn auch Russland arbeitet an einem neuen System zum Transport von bis zu sechs Astronauten. Ein Lehrmodell des "Clipper" war bereits im Juni auf dem Luftfahrtsalon in Le Bourget zu sehen. Technisch sieht Schmid die russischen Raumfahrtexperten durchaus gleichauf mit den USA. "Moskau fehlt es vor allem am Geld", sagt er.
. hihihi. auf Apollo haben wir doch noch das Patent - odr? ;-)) solong maldini
Hy, dummerweise haben die NASA die Baupläne und technischen Informationen zu den Apollo und Saturn V Raketen vernichtet.. in weiser Voraussicht. ;-) Bedeutet alles aber auch alles was schon damals für extrem viel Geld ersonnen und umgesetzt wurde muss nun neu finanziert werden. Da gelobe ich mir die Gedanken unserer ESA, welche sich mit bescheidenen Mitteln einen festen Platz in der Weltraumtechnik geschaffen hat.
Wikipedia. Buran war zum bemannten als auch zum vollautomatischen Flug fähig und sie konnte vollautomatisch landen. Die Buran konnte 30 Tonnen in den Orbit befördern gegenüber den 25 Tonnen des Space Shuttle. Das Verhältnis von Luftwiderstand zu Auftrieb im Gleitflug beträgt bei der Buran 6.5, beim Space Shuttle 5.5. Deshalb konnte die russische Raumfähre 20 Tonnen Nutzlast wieder zur Erde fliegen anstelle 15 Tonnen. Die Anordnung der Hitzeschutzkacheln der Buran ist optimiert, denn fast alle Fugen sind rechtwinklig zur Störmungsrichtung der Luft ausgerichtet. Spitze Winkel, wie sie das Spaceshuttle hat, fehlen. - shuttle - buran
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