Hi, Wie heiß darf denn ne CPU werden? ich hab grad die CPU meines Systems ausgetauscht. Jetzt Athlon XP 3200+ (davor 2000 hatte 59 - 62°) bei FSB 133 läuft er lahm aber ok bei 66° Bei FSB 166 lauft er gut wenn ich allerdings die CPU fordere komm ich auf 69° und er schaltet ab Zuerst hab ichs mit FSB 200 probiert - wie vorgesehen -das hat er grad mal 10 Sekunden ausgehalten:-( Der XP 2000 lief stabel aber halt auch mit FSB133 Mainboard ist ein MSI 6590/2 1 GB Speicher Arctic Cooling Coppersilent L2 - sollte ja auch bis 3200+ gehen. Belüftung ist durch mehrere Gehäuselüfter gewärleistet. Die Temperatur mess ich im Bios oder mit Corecenter von MSI bzw Mainboardmonitor.
Nützt da ein anderer Kühler was? oder kann es was anderes sein. viele Grüße Susanne
Kann eigentlich nicht sein. Denke, das du wahrscheinlich keinen guten Kontakt zwischen CPU und Kühler hast. Der gleiche Prozzie macht bei mir nur 51°C (O.K. 53°C im Sommer) unter Volllast. Artic Silencer 3 (ohne TC). Und ich hab nur einen Gehäuselüfter und das Netzteil. Schau dir mal an, ob der CPU Lüfter in die richtige Richtung dreht. Bei mir war es auch so, das ich mit Temps über 70°C zu kämpfen hatte, weil der Kühler gezogen hat und nicht gedrückt hat. Die Kabel am Kühler waren verkehrt rum. In dem Fall einfach rot und schwarz vertauschen. Ich hab jetzt nicht nachgeschaut, was das für ein Board ist. Du brauchst im Fall Nvidia einen relativ neuen Chipsatztreiber um die CPU auf 200 Mhz FSB zu betreiben. Mit den uralten auf der CD klappt das nicht. Was mir noch spontan einfällt. Die CPU ist bis 85°C zugelassen. Danach schaltet sie ab (hab des noch nie ausprobiert - sollte aber so sein. ). Man sollte sie halt dauerhaft so nicht betreiben. Was bei dir das Ausschalten anbetrifft so liegt das u.U. an den Einstellungen im Board.
"bis 85°C" bedeutet, dass z.B. bei unter dem Prozessor liegendem Temperaturfühler ca. 65°C gemessen werden. Vorbehaltlich der (Un-)Genauigkeit des Temperaturfühlers, die - abhängig von Board, BIOS-Version und Exemplar bei bis zu ±20°C liegen kann. Der "Arctic Cooling Coppersilent L2 - sollte ja auch bis 3200+" ist definitiv recht schwach, d.h. man sollte bei Arctic Cooling keinesfalls genau an die spezifizierte Obergrenze herangehen. Sonst wird es dem Prozessor z.B. an warmen Sommertagen reichlich heiß. Hier tippe ich aber wie Kifferkiller auf einen fundamentalen Fehler (auch Fertigungsfehler des Kühlers wie z.B. unebener Boden), fehlende Wärmeleitpaste und ähnliche Schrecklichkeiten. Ansonsten ist ein Aussteigen bei Nenntakt innerhalb von 10 Sekunden (!) keinesfalls zu erwarten. Wenn das geklärt ist: Es sind auch mindestens zwei Gehäuselüfter Pflicht, deren Förderrichtung (hinten 'raus, vorne 'rein) man mal überprüfen sollte. Edit: Bitte mal die OPN (die "Nummer" auf dem Label oben auf dem Prozessor) angeben. Eventuell den Prozessor auch mal auf einen Scanner legen und einen Scan mit 300dpi ins Netz stellen (z.B. bei directupload.net). Es könnte sich z.B. um einen kreativ umgelabelten XP 2500+ Barton (166Mhz FSB, 1833Mhz Nenntakt) handeln. Häufig verträgt ein solcher Prozessor den Betrieb mit 200Mhz bei guter Kühlung, aber nicht immer.
Hallo, danke schonmal für die Tipps! Ich denk ich werd´mir morgen mal nen anderen Kühler besorgen. Scheinbar ist der Arctic Cooling 2L zu schwach. Leitpaste ist drauf - und auch die Richtung der Lüfter passt: auf die CPU zu und hinten aus dem Gehäuse raus Die CPU läuft bei 1471 MHz jetzt stabil - wenigstens geht sie;-) danke & Grüße Susanne
Hi, was so ein Kühler alles ausmacht - der neue Kühler hat schon was bewirkt:-))) Schon mit FSB 133 waren es nur noch 48 Grad. Auch mit voller Leistung bleibt die CPU kühler als vorher der 2000er. Die Anzeige steht jetzt bei 58 Grad bei 100% Auslastung;-) Das waren vorher schon mal 61°. Jetzt hab ich ungefähr 11 Grad Sicherheit - davor ist er so bei 69/70 ausgestiegen. . und das mit nem einfachen Coolermaster für 12 €;-) Der Spaß hat jetzt nen Hunni gekostet - wenn ich die alte für 40 bei Ebay loswerd nur noch 60. Jetzt kann ich in Ruhe den Preisen für neue CPUs beim fallen zusehen;-) viele Grüße Susanne
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