Nachdem mein alter Epson ja jetzt schon etwas länger hin ist brauch ist endlich einen neuen Drucker. Hab auch schon einige Test gelesen und den Canon Pixma 4200 ins Auge gefasst. Nur druckt der Canon mit sehr kleine Tröpfchen und hat so wohl auch sehr feine Düsen. Da ich oft auch mal 3 oder 4 Wochen nichts drucke habe ich die Befürchtung, dass dieser besonders schnell eintrocknet. Dann überlege ich noch da wenn ich drucke meist recht viel in Farbe, ob ich mir Nachfülltinte oder wenn es in Zukunft mal welche gibt Fremdpatronen hohlen soll. Meinen Epson habe zu zum Schluss mit KMP Patronen am laufen gehabt. Mit der der Quali war ich eigentlich immer ganz zu frieden, nur bin ich mir net sicher ob er vielleicht durch die Patronen sein ende gefunden hat. Der Drucker von meinem Vater lief auch mit Fremdpatronen und er hatte keine Probleme damit. Allerdings wurde der Drucker auch jeden Tag benutzt. Andreas
Wer wirklich selten druckt, fährt wegen des Eintrocknens stressfreier mit Originalpatronen. Beim iP4200 sollte man sich vor obskuren Nachfülltinten hüten. Nachfülltinten wie z.B. von JetTec oder InkTec, die beim Vorgängermodell iP4000 gut funktionieren, sollen auch bei der neuen Druckergeneration brauchbar sein. Wobei beim Nachfüllen natürlich die Füllstandsanzeige nicht mehr funktioniert. Chip sei Dank. Der ist wohl auch der Grund dafür, dass sich die Einführung kompatibler Patronen verzögert. Wer im Jahr nicht mehr als 2000 Blatt Normalpapier / 100 Blatt Fotopapier bedruckt, sollte sich lieber an gute kompatible Patronen oder Originalpatronen halten. Ein wichtiger Unterschied zu Epson-Druckern mit Durabrite-Tinten: Der Druck auf Normalpapier ist nicht wischfest.
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