Hi@all! Was haltet ihr davon, wenn wir uns mal eine Einheit für die PC-Rechenleistung ausdenken? Damit meine ich nicht soetwas wie Megaflops. Eher in Richtung PS. Und zwar eine mit der man auch richtig vergleichen kann. Nicht rein synthetisch wie zb. 3Dmark, Sisoft Sandra,. Ein aktueller PC (CPU) sollte meiner Meinung nach bei ca.100 liegen. Nennen wir es einfach für die CPU mal CP Calculating Power. Und sofern es für die Grafik machbar ist RP Rendering Power. Es ist mir klar, dass das gerade jetzt wo dualcore aktuell wird eher schwierig ist. Das Ganze sollte jedenfalls Plattform unabhängig sein und als LiveCD funktionieren. Also entweder DOS freeDOS oder ganz etwas anderes. Haltet ihr das für Schwachsinn oder für längst überfällig? mfg Visitor "Auf den Alkohol – den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme." Homer Jay Simpson
Hi! Wenn du willst, dann kannst du es auch so sehen. Ich würde eher sagen anstelle von Intel 860 oder AMD 4000+ Intel CP 131 oder AMD CP 131 mfg Visitor "Auf den Alkohol – den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme." Homer Jay Simpson
Wenn das so einfach wäre, würde es das mit aller Wahrscheinlichkeit schon längst geben! Da nunmal praktisch jeder PC anders konfiguriert ist, ergeben sich bei gleicher oder ähnlicher Hard- und Softwareaustattung ganz erhebliche Leitungsunterschiede. Mit DOS lassen sich leider keine 32/64Bit-Tests durchführen, von aufwendigen 3D-Berechnungen ganz zu schweigen. Mfe "Los, führ endlich den Hund aus!" "O.K., Hund.exe - klick"
Es wäre eine möglichkeit, um CPUs verschiedener Hersteller Einheitlich zu bezeichnen.
Aber wenn wir hier uns was ausdenken, wird das wohl kaum einen "da oben" interessieren. Die Freude über einen günstigen Preis währt nicht so lange, wie der Ärger über schlechte Qualität.
oder ich sage einfach "ne schnelle Kiste". ich mein, unter 4 Ghz (die es ja nur quasi von der Leistung her sind) stell ich mir was sehr schnelles vor, unter 5Ghz noch mehr; ich kenne ja den Vergleich von 1Ghz zu 3Ghz. für den normalen Umgang reicht das doch aus, es sei denn, man will sich "battlen" (Benchmark-Schwanzvergleich). ich rede über meinen PC eigentlich nur, wenn er mucken macht - und dann ist egal, wie sein BMI ist ;-) _
wieso, müsste ca. bei 120 CP liegen ;-) ich meine nur; ich verstehe den Sinn zwar, find ich aber so unsinnig wie die Wortschöpfung "sitt" zum bezeichnen der Sattheit bei Getränken- _
Hi! Ob das "die" interessiert ist mir sch. egal. Es wäre endlich eine Möglichkeit für einen fairen vergleich. Dann könnten auch User die mit der Materie nicht vertraut sind selber entscheiden welche sie nehmen und welche für die Leisung zu teuer ist. Die Probleme: 32 oder 64 bit? dual oder multicore? Man braucht ein System bei dem alles mit einer CD geht. Ich schätzte es sollte ein System ähnlich Knoppix werden. Beim Start wählt man dann aus 32 bit 64 bit. SMP kann man ja auch für sigle CPU nehmen. mfg Visitor "Auf den Alkohol – den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme." Homer Jay Simpson
Hi! Was verstehst du da nicht? GHz ist nicht gleich Rechenleistung. Vergleiche mal P4, P3, Centrino, A64 mit 1GHz. Du wirst festellen: Gleicher Takt - teils sehr unterschiedliche Leistung. Die Gigahertz sagen so wenig aus wie AMDs 3700+ oder Intels 860. Ich fände so eine Leistungszahl gut. Und zb. Geizhals würde die bestimmt übernehmen ;-) Sofern es eine aussagekräftige Zahl ist. mfg Visitor "Auf den Alkohol – den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme." Homer Jay Simpson
lies meine Aussage über das Verstehen nochmal, dann erübrigt sich die Frage, was ich da nicht verstehe ;-) mir ist klar, dass die 2 Ghz meiner CPU ansich nichts darüber aussagen, wie derb mein PC nun ist, dafür ist ja auch die Angabe 3700+ ja da; mir als Normaluser ist klar: Mehr ansich besser (zumindest bei den CPU Beschreibungen) - mir ist klar, dass es da Unterschiede gibt, zB Sempron zu Athlon. Deswegen sage ich auch Athlon 3000+ und nicht nur 3000+, damit's klar ist ;-) _
Am besten man lässt einfach alles prüfen, dann wird die Ausgabe eben aufgeteilt in Single und Multi-Core, 32 und 64bit Anwendungen. Die Freude über einen günstigen Preis währt nicht so lange, wie der Ärger über schlechte Qualität.
Aha! Hab wohl ganz überlesen, dass du schon die neue Einheit benutzt ;-) In erster Linie sollte das eben Hersteller (Architektur) unabhängig sein. Also egal ob Intel AMD oder PPC oder wie die alle heißen. Im Vordergrund würde mal stehen einen Wert für CPUleistung zu finden. Ist ja schon schwer genug. Für Grafikkarten ist das fast unmöglich. Denn die Grafikleistung hängt stark von der CPUleisung ab. Als "Benchmark" fällt mir momentan nur SUPERPI ein. Es sollten aber doch mindestens 3 sein. Je mehr man drüber nachdenkt, desto komplizierter wird das Ganze. Im Endeffekt ist das ja auch wieder alles synthetischer Müll. mfg Visitor "Auf den Alkohol – den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme." Homer Jay Simpson
Und genau da soll das ganze ja greifen! Kannst du aus dem Stehgreif sagen mit welchem AMD ein Intel 635 vergleichbar ist? Ich nicht. Und ein Sempron 3100+ ist wohl auch nicht schneller als ein A64 3000+ obwohl die Zahl es vermuten lässt. Visitor geht es einzig und allein um eine klar überschaubare Skala, frei von jeglichem Marketing-Quatsch. Der Otto normal User kann doch immer noch nichts mit den offiziellen Bezeichnungen anfangen, und wenn selbst wir "Freaks" erstmal nachschlagen müssen was genau jetzt die ollen Prozessorbezeichnungen bedeuten, Blickt der Laie da schon lange nicht mehr durch. Ein Einheitliches "Powerrating" wie von IBM/Cyrix schon zu Pentiumzeiten gefordert. Die Freude über einen günstigen Preis währt nicht so lange, wie der Ärger über schlechte Qualität.
Ich denke, dass es unmöglich ist, ein Powerrating einzuführen, wo keiner Vor- oder Nachteile hat. Der eine Benchmark arbeitet mit der einen Architektur effizienter, der andere mit ner anderen. Wie willst du das balancen??
Hi! Alles so komplizert :-( Vielleicht sollte man das ganze Powerrating aufteilen in Audio-Video-Gaming Für Office wird das wohl überflüssig. Oder? Audio und Video sollte kein Problem sein. Bei Gaming muss man etwas finden, dass rein CPU lastig ist. Also die eingebaute Grafikkarte sollte das Ergebnis nicht beeinträchtigen. Und was sollte man da testen? mfg Visitor "Auf den Alkohol – den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme." Homer Jay Simpson
Was willst du mir damit sagen? Meinst du mann sollte einfach bestehende ergebnisse für Berechnungen hernehmen? Winrar wäre da vielleicht schonmal ein Anfang. mfg Visitor "Auf den Alkohol – den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme." Homer Jay Simpson
prozessoren haben je nach architektur bei unterschiedlichen anwendungen ihre stärke. ein gemittelter benchmark aus verschiedenen realen anwendungen würde der sache nicht gerecht, da der jeweilige anwender sein system für deren unterschiedliche benutzen würde. reale benchmarks gibt es schon genug, synthetische halte ich für quatsch. gruß ll [color=violet]Come on Tuesday I feel better Even my old man looks good[/color]
Bei nem privaten Anw. kannst du sowas nicht messen. Selbst mit CPU lastigen Sachen wie SuperPI, Winrar und co. nicht. Die Systeme unterscheiden sich ja in Chipsatz, Betriebssystem (O.K. das könnte man mit nem Mini Linux machen) und vor allem Speicherart und -menge. Du wirst also bei 2 A64 Venice E6 mit 2 Ghz zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Die einzige Mglk. ist, das es am Ende ne Zeitung oder z.Bsp. THG macht. Dann müsstest du einen festen Benchmarklauf festlegen bei mglst. gleicher "Rest-Technik". Diesen gewichtest du dann (kann ja z.Bsp. ein Northwood mit 3 Ghz auf So 478 die Grundlage cp=100 sein) gleich. Eigentlich ist dies soweit kein Problem. Dumm wird das irgendwann, da die Programme sich ja ändern, so dass der Benchmarklauf irgendwann nicht mehr aktuell ist. So müsstest du diesen regelmäßig neu erfinden.
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