hallo
wenn hier bei THG HT PCs getestet wurden, dann steckte da hardware drin die viele noch nicht mal im desktop haben und die trotzdem damit auskommen.
Meine Frage muss es so viel Leistung sein oder reicht oben genannte CPU aus.
Is aus meinem alten Notebook mit 478 Sockel
Als Graka sollte es schon was HDTV mäßiges sein für die Zukunft.
Wieviel RAM muss es sein?
Bei den Festplatten wollte ich nicht sparen, vielleicht 2x 200GB oder mehr, damit auch ein paar Filme draufpassen.
Is ne gute Soundkarte wichtig?
Prinzipiell geht es darum, das ich meinen ,,großen" nicht immer rumschleppen muss um mal auf dem Fernseher en Film zu gucken, sondern einfach per LAN rüberziehe und fertig. IR Panel muss es nicht mal sein geschweige Media Center, das wäre übertrieben.
Welche Player soll ich später verwenden?
wie stark muss den die CPU sein?
ich dachte immer die Graka übernimmt (soweit sie es kann) die hochauflösende Arbeit. Die Treiber sollten das wohl langsam können schließlich gibs HDTV für Grakas schon seit 2 Jahren (seit der 6800).
Als Alternative hab ich noch nen 3000+ Venice mit 2.6GHz !, der sollte das denke ich aber packen. Aber zurück zu meinen Fragen, die sind noch nicht alle beantwortet^^
Wenn vereinzelt HDTV - Videos im Netz stehen, sind sie häufig mit einem leistungsfähigeren Codec stärker komprimiert als auf DVD, z.B. mit H.264. Mit der Software-Dekodierung ist dann ein A64 3000+ deutlich überfordert. Es könnte natürlich mal sein, dass es H.264 - Hardware-Decoderchip ins PC-System schaffen, aber derzeit ist das selbst auf für HDTV-Satellitenempfang angebotenen Steckkarten die Ausnahme und muss irgendwie auch zum Zusammenarbeiten mit dem ganzen "Kopierschutz" - Geraffel gebracht werden.
Für HDTV angebotene Hardware ist derzeit leider häufig Bananaware. Man kann sich nicht mal sicher sein, dass alle HDCP - tauglich angebotenen Displays mit allen HDCP - tauglich angebotenen Zuspielgeräten "können".
HDCP dürfte zunächst auch zuverlässig dafür sorgen, dass man leider seine DVDs mit HDTV-Material nicht auf Festplatte überspíelen und im Netzwerk mit voller Auflösung wiedergeben kann.
Ein HDTV - Abspielgerät mit Hilfe von PC - Hardware läuft zum derzeitigen Zeitpunkt auf ein Provisorium hinaus, in das man am besten einen Dual-Core - Prozessor ab X2 3800+ aufwärts schraubt. Ein solches Gerät kann man, wenn der Kopierschutz zickt, immer noch als "normalen" PC verwenden. Eine Chance zur Wiederverwendung von leistungsschwächeren Altprozessoren für HDTV besteht derzeit nicht.
Derzeit ist HDTV etwas für Leute, die den Status eines Early Adopters mit allen Höhen und Tiefen auskosten möchten und Geld im Wortsinn "übrig haben".
Fazit: Abwarten. Es dürfte irgendwann einmal z.B. HDTV - taugliche Streaming Clients und PVRs geben. Wobei ich schwer gespannt bin, wie strikt HDCP bei diesen auf Dauer durchgezogen wird, denn beim bisherigen Stand der Dinge ist der legale Betrieb eines Video-Server im Heimnetz mit vielen HDTV-Filmen aus verschiedenen Quellen (Satellitenfernsehen, DVD, Internet) damit unmöglich.
aha
das heisst also, bis HDTV zum standard wird dem man vertrauen kann dauert es noch etwas?
war ja auch so gedacht für bis WEIT in die zukunft
ich kann also ohne weiteres einen 2 GHz Celeron zum wiedergeben von DivX oder was weiß ich was für formate verwenden ohne das es ruckelt, soweit es kein hockauflösendes viedeo ist?
das ganze läuft als normaler windows PC, so hatte ich mir das gedacht, wieviel RAM brauche ich da? ich meine es ist schon ein unterschied, ob ich 30€ oder 50€ in GUTEN RAM investieren muss.
d
Verlinkt wurde nicht eine Decoder-Platine, sondern der zugehörige Decoder-Chipsatz. Unter "Applications" findet sich dort eine Referenzkarte für den Einsatz im PC mit dem Namen MicRacer. Sie wurde schon Ende Mai vorgestellt. Auf der IFA wurde "MicRacer" in Deutschland einem breiteren Publikum vorgestellt, aber mit einem etwas unbestimmten Zeitpunkt ("Spätherbst" für die Markteinführung.
Üblicherweise landen solche Karten bei Entwicklern, die eigene Karten herausbringen wollen. Dazu hat Micronas Unterlagen zum Platinen-Layout beigepackt. Man sieht auf den Bildern von Micronas, dass die Karte auch für den Standalone-Einsatz im Labor entwickelt wurde. Es sind diverse Buchsen (RJ45 (?), DB-9, Spannungsversorgung) vorhanden. Letztere nicht unbedingt bestückt. Derzeit noch nichts für Endverbraucher.
Ich hoffe, dass das Problem in naher Zukunft mit einer anständigen Grafikkarte gelöst wird. Erinnert sich noch einer an die Videokarten, die es früher gab? Ich denke, dass sich die Geschichte mit HDTV irgendwann wiederholt. Solange muss man sich halt noch auf seinen Prozessor verlassen.
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