um die allgemeine Verwirrung etwas auszubremsen, hier mal der versuch einer verdeutlichung:
bei dem ganzen geht es um ENERGIE. wie wir alle aus früherster schulzeit wissen, kann Energie weder erzeugt noch vernichtet sondern nur umgewandelt werden. {Einheit der Energie: Ws [Wattsekunden(oder auch kWh Kilowattstunden)]} (noch eine Klammer gabs nicht)
manche bei der Umwandlung entstehenden Energieformen sind für die katz und werden von uns verächtlich als VERLUST bezeichnet.
wenn man die Energie zeitfrei also den Augenblick betrachtet trifft man auf die Leistung W - Watt, kennt jeder.
kommen wir nun zum Kern der sache: jedwede gewollte Umwandlung geschieht natürlich nicht zu 100% sei es daß der Umwandlungsmechanismus selbst Energie "verschlingt" oder irgendwas undicht ist. folglich kommt weniger raus als reingeht. wie oben schon erwähnt ist ein vernichten nicht möglich sondern es wird nur in ungewollte Energieformen, i.d.r. Wärme, umgewandelt.
betrachten wir nun unseren wandler: vorne geht was rEIN, hinten kommt was rAUS das was reingeht nennt man EINGANGSLEISTUNG (Pe) jenes was rauskommt entsprechend AUSGANGSLEISTUNG (Pa) (P, das Formelzeichen für Leistung von engl. power)
das Missverhältnis der beiden ist der WIRKUNGSGRAD (%u03B7, griechischer buchstabe ETA) %u03B7 Besitzt keine Einheit
Pa : Pe = %u03B7
wie wir wissen ist Pa immer geringer als Pe somit ergibt sich für %u03B7 eine Zahl zwischen 0 und <1. teilweise wird der Wirkungsgrad in Prozent angegeben welches einfach %u03B7 x 100 entspricht.
der Wirkungsgrad eines Wandlers ist natürlich auch nicht konstant sondern von dessen Auslastung und diversen anderen Variablen abhängig.
im falle eines Netzteils: so in etwa sieht die Wirkungsgradkurve in Abhängigkeit der Auslastung aus, Form und Höhe sind vom Geschick des Entwicklers abhängig.
den höchsten Wirkungsgrad von 80% besitzt dieses angenommene Nt bei einer Auslastung von ebenfalls 80%
--- die Eingangsleistung lässt sich relativ einfach mit Hilfe eines Leistungsmessers bestimmen. sowas z.b.
die Ausgangsleistung nur sehr schwer. deshalb muß man (leider) auf die Angaben des Nt-herstellers zurückgreifen welche i.d.r. nur eine unnütze Pauschale des Wirkungsgrades am höchsten Punkt ist (üüüber 80% !) und das meist noch geschönt.
-- Rechnungen:
der Aufdruck "580W" auf dem Nt bezieht sich auf die maximal mögliche AUSGANGSLEISTUNG.
wir und 99,8% aller Internetseiten messen die EINGANGSLEISTUNG.
wenn wir unseren Leistungsmesser im oberen Schema betrachten, stellen wir fest, daß unser gesamtes System in dem moment 285W (Vollast) aus dem Netz zieht. wir wollen aber abschätzen wieviel davon auf das Rechnergeraffel entfallen.
Pa : Pe = %u03B7 siehe oben
wir haben: Pe = 285W wir schätzen: %u03B7 = 0,8
in diese Richtung gerechnet ergibt ein möglichst hoch angesetzter %u03B7 einen sicherheitsrelevanten hohen Wert für die. . Ausgangsleistung: Pa = Pe x %u03B7 Pa = 285W x 0,8 = 228W
Verlustleistung: 285W - 228W = 57W
folglich werden bei angenommenen 80% Wirkungsgrad 228W ans RG weitergeleitet und 57W im Nt selbst verbraten und in Wärme umgewandelt.
- unser RG benötigt also im ungünstigsten fall 228W die meiste Leistung wird von heutigen RGS über die 12V leitung gefordert.
rechnen wir wieder mit dem ungünstigsten Fall, nämlich die vollständige Versorgung über 12V.
228W : 12V = 19A
unser Intel p4 rennsystem fordert also im allerungünstigsten Maximalfall ein Nt welches in der lage ist auf der 12volt schiene 19ampere bereitzustellen.
mehr wäre hier absoluter quatsch!!
das alles wäre natürlich zu schön wenn es weiter so einfach zu lösen wäre. an dieser Stelle tritt uns nämlich der Pferdefuß des gehörnten dazwischen, wieder einmal in Form von Herstellerangaben.
die erste unwegbarkeit des nicht vernünftig angegebenen Wirkungsgrades haben wir dadurch umschifft (ahoi Kameraden), daß wir den für uns ungünstigsten Fall angenommen haben. die zweite unwägbarkeit der unbekannten Belastung der einzelnen Spannungsstränge auf die gleiche Weise. nun die dritte, die angabe des Maximalstroms des Nts.
jeder Hersteller ist natürlich bemüht, seine Produkte im besten Licht erscheinen zu lassen und druckt lieber eine etwas höhere Zahl auf die Packung. das sieht gut aus im Regal und verkauf sich auch klasse (huhu Pentium IV). die Höhe der Übertreibung ist natürlich von Hersteller zu Hersteller und von Modell zu Modell unterschiedlich.
uns stellt es vor das Problem, daß wir nun schon zum drittenmal überdimensionieren und statt eines 250W netzteils eines mit deren 380 nehmen müssen. was natürlich Kosten, Lautstärke, Wirkungsgrad und damit wieder Kosten in die negative Richtung ausschlagen lässt. -- hier nochmal ein kurzer Buster:
die "Wattzahl" auf der Packung ist NICHT das was das Nt die ganze Zeit aus der Dose zieht.
der Wirkungsgrad ist NICHT das was das Nt weniger leistet als die Zahl auf der Packung.
dieser hat, wie oft fälschlicherweise dargestellt, absolut nichts mit dem PHASENWINKEL zu tun. ( schlagworte: aktiv / passiv pfc, phasenverschiebung, power factor correction, cos %u03C6, cos phi )
dieser ist für Privatanwender komplett uninteressant und braucht euch nicht zu kümmern. - - - für Enthusiasten, solche die es werden oder einfach nur Kopfweh bekommen wollen: der Phasenwinkel %u03C6 (PHI) beschreibt bei Wechselstrom die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung von nicht-ausschließlich-ohmschen-Lasten. durch diese ist es nicht möglich die Leistung einfach aus U x I zu errechnen.
Wechselstromiges:
U x I = S (scheinleistung) U x I x cos%u03C6 = P (wirkleistung) U x I x sin%u03C6 = Q (blindleistung)
für U und I sind jeweils die Effektivwerte heranzuziehen das macht aber alles der Leistungsmesser
evtle. eEgänzungen folgen
gruß ll
p.s. die Form der darstellung wurde bewusst gewählt um dem aktuellen Trend nicht allzu fern zu sein.
Nachricht bearbeitet von insane am 09.03.2008 um 11:09:15
LL ich wusste immer schon du hasts drauf aber WOW fett Respekt von mir an dieser Stelle ich bin immer wieder erstaunt was manche liefern. Also mit meinem Nächsten Netzteil frag ich dich
Die Effizienz gibt der Hersteller mit "bis zu 85 Prozent" an – die Angaben des Herstellers zur ersten Blue-Storm-Reihe lagen mit "bis zu 80 Prozent" leicht darunter. Zu sehr sollte man sich jedoch nicht von diesen Maximalwerten blenden lassen, da die Effizienz bei niedriger Auslastung für gewöhnlich deutlich darunter liegt.
Ich bin auch kein FAN von 600 und 1000 W Netzteilen. Aber ein Netzteil so knarsch zu bemessen, ist einfach laut.
Ich hab mein altes 375W Netzteil einfach deshalb ausgebaut, weil das wenn mehr als 50% Last dranne hängt, einen Lärm macht, der schlicht nicht zu ertragen ist. Sicher das war NoName. Ist bei Marken auch nicht anders, wenn auch nicht in diesen Dimensionen.
Wenn ein Hersteller ein Netzteil 250W bemisst, spendiert er diesem kleinere Kühlkörper, kleiner und damit bei gleicher Last schneller drehende Lüfter als einem 500W Netzteil.
Weiterhin ist der Wirkungsgrad bei 50% bei Netzteilen ala BeQuiet oder Enermax oder oder oft am Höchsten.
Ich würde daher stets dazu raten, ein Markennetzteil ca. um 50% über zu dimensionieren.
naja anständige Netzteile bleiben auch bei Vollast noch angenehm leise, z.b. mein Fortron source 320 watt, dürfte ja am oberen Ende laufen mit der Leistung bei meinem sys. Lüfter dreht trozdem kaum auf.
Die verlustleitung muss auch bei leistungstärkeren Netzteilen raus, und Markennetzteile wird meistens nicht sooo an der Kühlung gespart
Trotzdem nochmal die Frage von mir als Nicht-Ingenieur und DAU:
Habe ich das richtig verstanden, dass ich gar kein Netzteil brauche, was vom Hersteller mit über 350W angegeben ist?
Ich überlege nämlich grade, mir ein neues NT zu spendieren, nachdem meine Nvidia-Steuerung mir mitteilt, dass meine neue Grafikkarte unterversorgt ist. Laut Verpackung braucht die MSI Geforce NX7600GS TDZ-256 AGP mindestens ein 350W-Netzteil. Mein aktuelles 200W-No-Name-Netzteil kommt auf
deine karte braucht max. 35 watt, dafuer reicht auch ein 200 w nt.
die angforderungen auf den verpackungen sind uebertrieben und unterstuetzen nur den kilowattwahn bei den netzteilen.
Jetzt wollte ich gerade einen neuen Faden aufmachen und sehe mir diesen vorher an und finde meine Vermutungen voll bestätigt!
Da ich gerade auf der Suche nach Komponenten für einen Quad6600 Rechner bin, habe ich jetzt tagelang herumgestöbert, kam von den Non-Name-Netzteilen zu den 650Watt Trümmern und wurde immer mißtrauischer. Auch das Lesen der Kommentare auf Geizhals hat mich als Elektrotechniker schließlich darin bestärkt, daß hier einer vom anderen nachplappert und alles läuft wie immer auf "Testberichte" hinaus.
Jedenfalls habe ich mir dann die techn. Daten diverser Produkte näher angeschaut und auch sonst allerlei Interessantes herausgefunden:
der Leistungsrechner hier (www.extreme.outervision.com) z.B. beginnt, wenn man einen Quad6600 und sonst gar nichts angibt, gleich mal mit 395Watt!!! Dabei hat er eine Verlustleistung von 105 Watt!
Ich weiß nicht, auf wie vielen Foren mir untergekommen ist, daß dieser LeistungsrRechner empfohlen wurde.
Ja und was ATI mit der Angabe von 30 Ampere an 12 Volt (sind ja bloß 360 Watt) aufführt, obwohl der X1950Pro Chip gerade mal 66 Watt verbraucht, geht auf keine Kuhhaut.
Ich jedenfalls werde mir doch glatt ein Q6600 (105 Watt) Sytem mit X1950Pro Grafik (66 Watt), welches rd. 105+66 Watt ohne Peripherie benötigt, zulegen und es in völliger Verblendung doch glatt mit einem viel zu unterdimensionierten 380 Watt Markennetzteil mit 24 Ampere an der 12 Volt Schiene betreiben versuchen, obwohl mir der Verkäfer mindestens zu einem 550 Watt Monster rät...
Taj ist ja alles schön und was für ein NT sollte man nehmen wenn man ein Sli-System aufbauen will? Da kommen dann 3 Festplatten rein,2 Geforce 8800, entweder ein Intel e6850 oder q6600. 2 DVD-LW, einige Kühler, schließlich muss ja gut gekühlt werden. So und das alles mit 300W oder so?? Ich mein Ok 1000W oder 800W sehe ich ja noch ein, aber 550 oder 600W sollte man dann schon haben oder?? Vorallem wenn man mal Teile tauschen will, die werden ja in Zukunft nicht weniger Strom fressen.
24 Ampere an 12 Volt sind immerhin 288 Watt. Und bei den guten Marken brechen die spannungsmäßig ja nicht ein, sd. liefern den Strom auch wirklich mit 12 Volt.
Die CPU frißt 110, die Grafikkarte 60 - sind erst 170 - bleiben 118 Watt für den Chipsatz und den Rest - nur an den 12 Volt, wohlgemerkt. Da sollte sogar noch Übertaktungspotential drin sein. Wo sollte es da ein Problem geben?
Zitat :
ein 500W nt mit gleichen wirkungsgrad wie ein 300W nt braucht auch nicht mehr strom!
Ist schon klar, aber teurer sind sie.
Ich vermute ja, daß die meisten Probleme mit der Leistungsversorgung schlicht aus falsch eingesetzten Netzteilen herrühren. Das sind halt noch Netzteile für Pentium4-Zeiten, die den Großteil ihrer Leistung an den 5V bereitstellen und an den 12 Volt haben sie vielleicht 15 Ampere.
Da sich aber niemand eingehender mit der Thematik befaßt, greifen selbst die auf die Leistungsproblematik sensibilisierten Käufer dann sicherheitshalber zu den 500W-Monstern, ohne zu unterscheiden, ob das ein 500W 12Volt- oder noch ein 500W 5V-NT ist. 500W = 500W was aber natürlich nicht stimmt.
Blöde Frage am Rande:
Bei einem BeQuiet Nt ab 550 Watt hatt man ein quadrail NT, wobei 4x18A zur Verfügung stehen.
Bekommt man bei so einem NT auch Probleme mit der ggf. "zu niedrigen Amperleistung" ?
Thread ist zwar schon älter, aber habs erst jetzt gesehen und ist wirklich schön erklärt, auch wenn ich weiß dass ich spätestens Montag wieder alles vergessen hab.
------------------------------Through the gates of hell
as we make our way to heaven through the nazi lines
Primo Victoria
Antworten f1delity
ihr müsst aufpassen was ihr bei dem calculator eingibt.
eine quad Core CPU ist immer noch ein singel socket und kein quad socket.
dann dürft ihr bei den Additional PCI Express Cards nur die Karten ausser der der grafikkarte angeben.
Nichts gegen den Thread und den Inhalt, aber wenn man schon einen gepinnten Leitfaden erstellt, dann sollte man schon auf Groß- und Kleinschreibung achten; erleichtert das Lesen ungemein. Mir hat's echt den Spaß beim Lesen verdorben, weil alles klein geschrieben wurde. Und so schwer ist das ja wohl nicht, mal Substantive von Verben oder Adjektiven zu unterscheiden, oder?!
edit: wurde korrigiert
Nachricht bearbeitet von lpfan-marc am 08.03.2008 um 02:14:31
Über solche Leitfäden sollte man froh sein und nicht meckern. Nur beim Überfliegen Deines Beitrages habe ich schon drei Fehler gefunden. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein...
Über solche Leitfäden sollte man froh sein und nicht meckern. Nur beim Überfliegen Deines Beitrages habe ich schon drei Fehler gefunden. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein...
Es geht doch nicht darum einen Leitfaden, Beitrag oder ..blubb.. fehlerfrei zu schreiben. Es geht nur darum, dass in diesem Leitfaden immer, aber wirklich immer ALLES klein geschrieben wurde (Ausnahmen sind nur Wörter, die hervorgehoben werden sollten; die wurden groß geschrieben ). Es geht mir nur darum, dass, wenn man so was wie einen Leitfaden erstellt, eine gewisse Professionalität an den Tag gelegt werden sollte. Der Thread soll ja von jedem gelesen werden und da kann es doch nicht sein, dass auf ICQ-Niveau geschrieben wird. [Ist doch einleuchtend, nicht?] Dass sich da mal Fehler reinmischen, mag dann auf jeden Fall zu verschmerzen sein, aber man wird doch mal verlangen dürfen wenigstens die Substantive in einem für jeden zugänglichen (und vermeintlich hilfreichen) Thread groß zu schreiben. (Ich hatte so zu tun, alles zu verstehen)
Und ein bisschen Kritik wird man mir ja wohl noch erlauben. Der Thread, sein Zweck und der Inhalt ist Spitze. Nur das drumherum vermindert den guten Eindruck. Sry, aber es ist so...
Nachricht bearbeitet von lpfan-marc am 09.03.2008 um 12:01:53
Also ich find des is voll in Ordnung geschrieben.
Groß- und Kleinschreibung brauch ich nicht, um was lesen zu können.
Liegt aber wohl auch daran, dass ich mal viel gechattet hab und verdammt viele Wörter auch problemlos mit Fehlern lesen kann.
Reg dich nicht auf, wenn ich mich jetzt hinstell, um deinen Beitrag zu kontrollieren, würde ich eine ganze Menge finden.
--EDIT--
PS: Üb mal Zeichensetzung (sowas wie Komma )
Nachricht bearbeitet von Levi88 am 08.03.2008 um 12:01:32
So ein Forum lebt nun mal von der Leistung einzelner Personen. Und diese Leistungsbereitschaft schließt leider nicht immer die Bereitschaft ein, alle Beiträge im fehlerfreien Deutsch und Layout abzuliefern. Finde ich auch schade, die meisten geben sich ja auch Mühe. Aber so ist es nun mal in Foren, daher ist es die Aufregung eigentlich nicht wert...
Also würde es nichts ausmachen, wenn eine 280 GTX 550W Netzteil vorschreibt, ich aber "nur" ein 535W Netzteil hab? Beim Booten, wird das Netzteil doch absolut angesprochen?
Wenn du mit "absolut angesprochen" 100% Belastung meinst, ist es nicht richtig. Es wird nur so viel verbraucht wie gebraucht wird. Also kann ein System mit einer 8400gs und einem e2160 beim Start nicht 450 Watt ziehen. Du hast aber auch Recht. Beim Start ist die Belastung aller Komponenten im System sehr hoch.
Meistens ist die Watt Zahl nicht das wichtigste. Wichtiger ist es nämlich zu wissen wie viel Stromstärke auf der 12V Leitung liegt. Aus Spannung und Stromstärke wird nämlich die Leistung ausgerechnet.
Bei der gtx280 (nicht 280 gtx) werden wohl mindestens 34A auf der oder den12 Leitung/-en als absolutes minimum gelten. Dann spielen die Effizienz und die Spannungsunterschiede noch eine Rolle.
Da steht auf meinem Netzteil in der Tabelle:
+3.3V und drunter 32A, dann +5V drunter 32A, dann +12V1 und drunter 22A, dann +12V2 und drunter 22A, -12V und drunter 0.6A, dann +5Vsb und drunter 3.0A.
Naja das sind dann combined 34A. Da muss ich selber noch abwarten auf die Testberichte der neuen Karten und deren Stromverbrauch um zu wissen ob das jetzt wirklich gut geht.
Nachricht bearbeitet von kadda67 am 07.06.2008 um 21:59:24