ich hab mal ne Frage. Ausgehend von einem THG Artikel zum Thema Festplatten wurde geschrieben, dass eine kleine Festplatte (klein ist hier natürlich relativ, im Bereich 160GB, halt kein 500GB Monster) als Systempartition und dann noch eine große extra D Platte als "Speicher" Partition mehr sinn macht, also eine große Systempartition als Boot und Speicher platte.
Ist der Unterschied da wirklich so gravierend dass das Sinn macht? Denn von den Transferraten tut sich eine 500GB Samsung nicht so wirklich viel mit einer WD Caviar SE WD1600D (die in dem Test als eine der schnellsten empfohlen wurde).
Zur klarstellung geht es hier natürlich nicht um eine Raptor, sondern eine "normale" WD Platte mit 7.200 Umdrehungen.
Ausserdem gibt es ja leider keine "kleine" Platte mit 16mb cache, sondern alle nur mit 8mb.
Mal wird der Unterschied als vernachlässigbar, und mal als enorm (weil ja auch theoretisch doppelter platz) beschrieben.
Was stimmt denn nun? Mein System wird auch aus der von realmasher beschriebenen Konfig bestehen und als Platten hatte ich jetzt folgendes geplant:
WD Caviar SE 160GB 8MB 52 Euro
Samsung SP T166 320GB 16MB 72 Euro
Zugriffs und reaktionszeiten sind hier ausschlaggebend.
Ich verwende für meine Systempartitionen immer "kleine" Festplatten, momentan ist das eine 80 GB Platte die in 2 Partitionen unterteilt sind, für hakt 2 Betriebssysteme.
Als "Stauraum" hab ich dann noch 2 250er.
Richtig schnell: Raptor, leider aber auch dementsprechend Teuer.
Ansonsten: Spinpoint-Serie von Samsung
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