Ich habe mir ein S-ATA/IDE-Gehäuse (noname) bei eBay für meine S-ATA Festplatte (Maxtor 6V250F0) gekauft, welches einen Chip der Firma JMicron besitzt (JM20337). Leider musste ich feststellen, dass beim Kopieren von größeren Dateien von einer Festplatte zur Externen der Kopiervorgang nach wenigen Sekunden abbricht. Das Status-LED des Gehäuses erlischt einfach, aber die Festplatte läuft noch. Die Festplatte ist nicht beschädigt, da sie über einen regulären S-ATA Anschluss funktioniert.
In Foren habe ich nun rausfinden müssen, dass es sich hierbei vermutlich um eine Inkompatibilität zwischen Windows XP und dem Chip handelt, obwohl der Hersteller (www.jmicron.com) auf seiner Homepage die Kompatibilität zu Windows XP angibt.
Komischerweise tritt das o.g. Problem nicht so drastisch auf, wenn ich z.B. eine größere Datei auf die Festplatte vom Internet herunterlade. Möglicherweise hat also die Fehlfunktion auch etwas mit der Datenübertragungsgeschwindigkeit zu tun, die ja beim Kopieren von Festplatte zu Festplatte maximal ist.
schließt du die via USB an?
Was haste für ein Chipsatz?
Bei nicht Intelschipsätzen gibt es ganz gerne Probleme.
Am sichersten gehen Gehäuse mit dem Oxford Chip.
Eventuell sollte du Prüfen, ob e-SATA in frage kommt.
Ja, sorry, hab vergessen, das zu erwähnen... Ich schließe das Gehäuse via USB2.0 an mein Notebook (Sony PCG FR 215S) an. Bin mir nicht sicher, ob ich da einen Intel Chipsatz drinnen habe oder nicht. Ich habe auch ein anderes, externes USB2.0 Gehäuse für IDE-Festplatten und das macht keine Probleme. e-SATA ist doch ein externer S-ATA Anschluss oder? Das käme für mich dann nicht in Frage, da ich die Platte ans Notebook ausschließlich anschließe.
Hoffe, du/ihr findet eine Lösung für mein Problem, denn das regt mich ziemlich auf ;-)
Da du ein Notebook von Sony(fast alle von denen haben den Anschluss) haste, sollte du eh besser Firewire nehmen. 1. Schneller und 2. Zuverlässiger.
Ja e-SATA ist ein externe S-ATA Port. An dem Chip den dem Gehäuse kannste nix machen. Eventuell gibt es eine neue Firmware für den Chip. Das ist die einzige Chance, wenn du das Gehäuse nutzen willst.
Aber wo genau liegt denn das Problem? Ich kann z.B. Daten von der Platte lesen (meistens klappt das) und kann auch Daten darauf kopieren, aber mir ist aufgefallen, je größer die Daten werden, desto schneller geht das LED aus. Wie gesagt: Die Platte läuft... Unter Windows kommt dann dieses tolle Dreieck mit dem Ausrufezeichen im Tray und der Kopiervorgang bricht ab. Kannst du irgendeinen Schluss daraus ziehen? Könnte es auch ein Problem mit der Stromversorgung sein, dass der Chip nicht genug Strom abbekommt bei größerer Last?
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