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Linux Fileserver mit Win2000/XP Clients

Forum Alternative Betriebssysteme & Open Source : Linux Fileserver mit Win2000/XP Clients

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Grüß euch,

ich hoffe, dass ich hier im richtigen Bereich schreibe, sonst bitte ich die Moderatoren den Beitrag zu verschieben. Danke


wir betreiben momentan einen NT 4.0 Server und dieser ist bereits ~8 Jahre nonstop im Einsatz (außer einmal HDD und Netzteil defekt) und wir wollen ihn nun austauschen, da das Risiko eines Ausfalls doch nun schon sehr groß ist.

Wir verwenden in der Firma ca. 15 Clients, die mit einem Programm ausgestattet sind, wo die Datenbanken am Server liegen und alle berechtigten Benutzer auf dieses NTFS Dateisystem zugreifen können. Es gibt aber auch Dateien/Partitionen, die nur von höher Berechtigten geöffnet und geändert werden können.
Weiters wird zur Datenbankzusammenführung der mobilen Stationen ein kleines Programm auf dem Server ausgeführt, dass nur auf Windows läuft.
Wir betreiben eine Workgroup und keine Domain, da dies bis jetzt mit den nun nicht mehr vorhandenen Win95 und Win98 Rechnern fehlerfreier funktionierte und eigentlich kein Active Directory benötigt wird (auf NT4.0 ja auch nicht verfügbar glaub ich).

Nun wollen wir die Hardware des Servers mit Neuer ersetzen und auch ein neues Serverbetriebssystem aufsetzen. Windows 2000 Server und 2003 Server für ~15-20 Clients kostet aber einiges und wir benötigen ja viele Funktionen, welche diese für WIndows Netze bereitstellen, gar nicht.

Nun meine Frage als Linux Neuling:
Kann ich mit einem Linuxserver (Fedora, Ubuntu würden sich anbieten, da ich diese einmal gratis testen kann, aber auch Suse Linux oder RedHat) über SAMP? einen Fileserver aufsetzen, bei dem Bestimmte Windows Nutzer in einer Arbeitsgruppe auf bestimmte Dateien zugreifen können und auf nicht Berechtigte nicht?

Angeblich kann man ja mit WINE viele "kleine" WIndows Anwendungen auf Linux betreiben, also wäre vl. auch die Datenbankzusammenführung möglich..?! (es handelt sich um Excel Datenbanken, mussen aber am Server nicht betrachtet werden)

Normalerweise müsste dieser ja auch ohne weiteres als Printserver (also 2 angeschlossenen und freigegebenen Drucker und 2 eigenständige IP Netzwerkdrucker) arbeiten können?

Bandsicherung und/oder automatisierte Sicherung auf externe Festplatten sollte es auch unterstürzen, aber die meisten Serversicherungsprogramme sind für Linux und Windows, also sollte das funktionieren?! Der alte Streamer muss sowieso ausgetauscht werden, da er anscheinend bald den Geist aufgibt^^.

Da bei uns erst eingebrochen wurde, überlegen wir auch eine komplette Spiegelung auf einen anderen versteckten Server, um nach einem kompletten Rechnerdiebstahl nach der Aufstellung der sich nicht im Haus befindenten Laptops gleich weiterarbeiten können. Ein Ausfall des ganzen Systems würde doch einen erheblichen Schaden verursachen. Bei Windows ist dies meines Wissens nach mit Clustering möglich, gibt es bei Linux auch eine solche Funktion?


Wäre das alles mit Linux möglich und welche Distribution würdet ihr mir empfehlen? Ubuntu unterstützt ja angeblich NFS nicht, obwohl ich mir nicht ganz im klaren bin, ob ich das überhaupt benötige^^.



Danke im Vorhinein für euer Bemühen, mir einen Einstieg in die Welt von Linux zu erleichtern.

lg

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Nur mal ein paar unfrisierte Gedanken:

Nach 8Jahren habt ihr einiges an Window$ Erfahrung. Wie siehts mit Linux aus? Genug unproduktive Zeit vorhanden um zu lernen?

"Angeblich kann man ja mit WINE viele "kleine" WIndows Anwendungen auf Linux betreiben" DAS willst du nicht tun! Schreib ein neues Tool.

Als Server OS würd ich debian nehmen, hat ne grosse community und gilt als stabil und sicher. Und ich kenn nichts anderes.

Bandsicherung: "tar" heisst Tape Archiver oder so ähnlich. Super simpel, elementar halt :D

NFS ist ne gute Sache, das willst du haben.

Printserver ist auch kein Problem: cups, heisst common unix printing system

Clustering: Selbstverständlich, werter Herr, Linux ist Clusterkönig :)

Ohne dir zu nahe treten zu wollen: Wenn du als Linux den Server betreuen sollst, rate ich zu Window$ Server OS. Ihr werdet damit Geld sparen. Denn du bräuchtest wirklich viiiel Zeit und wenn mal was nciht läuft, na du kennst das ja..

Gruss

Antworten hidalgo

also mit Samba ist es schon möglich aber wo ich das Problem sehen ist das ihr bei den Mini Programmen auf dem Server scheitern werdet.

Nen Linux Cluster aufsetzen? *räusper* macht einfach nachts ne kopie auf ne andere Platte irgend eines rechners im hause.
Und wieso sollte Ubuntu kein NFS können?

Mein Vorschlag an euch kauft euch den SBS 2003 Server mit 10 zusätzlichen Cals und gut ist. Das wird ca. 800 Euro kosten und ihr habt da eine wirklich gute Umgebung die auch guz zu pflegen ist. Exchange ist auch gleich mit dabei für Groupware etc

Antworten konkretor
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